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Verein Deutscher
Besitzertrainer e.V.

Derby-Meeting mit mindestens drei Renntagen

Quelle: GaloppOnline vom 26. Januar 2021

 

Wie das Derby-Meeting 2021 in Hamburg-Horn aussehen wird, ist angesichts der Corona-Situation noch unklar. Der Hamburger Rennclub hat in einer Pressemitteilung, in der der aktuelle Stand von noch 94 startberechtigten Pferden für das Rennen um das begehrte Blaue Band mitgeteilt wurde, zwei Alternativen in den Raum gestellt.

 

Es heißt dort: "Der Hamburger Renn-Club um den 2020 neu gewählten Präsidenten Hans-Ludolf Matthiessen plant mit Blick auf die Corona-Pandemie ein drei- bis fünftägiges Meeting, abhängig von den Möglichkeiten der Besuchereinbindung."

 

“Derzeit stehen drei Renntage vom 2. bis zum 4. Juli fest”, so Hans-Ludolf Matthiessen, “wenn Zuschauer auf der Bahn erlaubt sind, dann sollen mindestens zwei weitere Renntage stattfinden.” Das sind derzeit der 27. Juni (Sonntag) und der 30. Juni (Mittwoch).

Besitzertrainer des Vereins ohne Erfolg am 24. Januar

Es bleibt für die Besitzertrainer des Vereins weiter bei nur einem Inlandssaisonsieg durch Rainmaker für Gerhard Prodöhl, denn am Sonntag, 24. Januar, gingen sie auf der Dortmunder Sandbahn leer aus.

 

Der nächste Renntag in Deutschland findet erst wieder am Sonntag, 7. Februar, statt. Austragungsort ist erneut die Sandbahn in Dortmund. Bis Mitte März ist ausschließlich Dortmund der Veranstaltungsort und zwar jeweils sonntags. Die weiteren Termine: 21. Februar, 28. Februar, 7. März und 14. März.

 

Alle Siege von Besitzertrainern des Vereins im Januar 2021 und Dezember 2020 hier. Die Treffer im Januar, Februar, März, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober und November sowie alle Erfolge im Jahr 2019 und 2018 sind im Archiv (hier) nachzulesen.

 

Weitere Ergebnisse sowie wie die ersten Renntage 2021 sind unter www.deutscher-galopp.de zu finden.

Zwei Siege für Nachwuchsreiter Sean Byrne

Pressemitteilung vom Dortmunder Rennverein vom 25. Januar 2021


Bei winterlichen Bedingungen und schneenasser Sandbahn hat der Dortmunder Rennverein am Sonntag, 24. Januar, sechs Leistungsprüfungen im Sinne der deutschen Vollblutzucht veranstaltet. Den sportlichen Höhepunkt gab es zum Abschluss des Renntages: Im Ausgleich III über 1.700 m siegte der Favorit Numerion (1,6:1) aus dem Quartier von Championtrainer Henk Grewe. Der sechsjährige Wallach gewann leicht vor Esprit de Corps. „Ich hatte noch viel in der Hand, er hat das richtig gut gemacht“, freute sich der Siegreiter Sean Byrne, der zuvor schon einen Ausgleich IV gewonnen hatte. Der junge Ire macht seine Ausbildung in München bei John Hillis.

 

Viel Geld gab es im Preis der Viererwette powered by Wettstar, einem Ausgleich IV über 1.950 m, zu verdienen. Zwei Wetter durften sich über die Quote 14.143,1:1 in der Viererwette freuen – das hieß jeweils mehr als 7.000 Euro für die richtige Reihenfolge Taurus vor Luro, Baasha und Flowerpower. Der Sieger Taurus (3,6:1) wird in Iffezheim von Manfred Weber trainiert, im Sattel saß Lilli-Marie Engels. Es war bereits der dritte Erfolg von Taurus in dieser Wintersaison.

 

Varvara kann doch gewinnen

 

Zum Auftakt des Renntags, im Januar-Preis über 1.950 m, gab es ein spannendes Finish: Der lange führende niederländische Gast Big Ben Harbour wurde zum Schluss von Dartan und der noch besser gehenden Varvara (4,1:1) überrollt. „Ich habe Jozef Bojko gesagt, nimm nicht den Stock, schrei sie lieber an. Der Jockey hat das richtig gut gemacht“, sagte die Krefelder Trainerin Erika Mäder nach dem Erfolg der Stute aus Besitz und Zucht von Zalim Bifov.


Im Ausgleich IV über 1.200 m gab es einen Schimmel-Einlauf: Es gewann wie vor einem Monat die Stute Hot Hannah (5,4:1) vor Sussex Solo. „Sie braucht ein schnelles Rennen, man muss sie galoppieren lassen“, sagte Siegreiter Byrne. Und Trainerin Mareike Beer fügte hinzu: „Wunderbar, ich bin sehr begeistert, ich bin ein großer Fan von Sean.“

 

Wieder einmal Hellmoto

 

Im Ausgleich IV über 1.800 m wiederholte Hellmoto, der Schützling von Elfi Schnakenberg, seinen Erfolg Ende Dezember in Wambel. Jockey Mirko Sanna musste aber hart arbeiten, um den Widerstand von Redemptorist zu brechen. Der frische Doppelsieger Asaaleeb wurde Dritter.


Den Ausgleich IV über 2.500 m sicherte sich der von Uwe Schwinn vorbereitete Shy Moon (12,6:1) mit Miguel Lopez im Sattel. Auch hier waren die vorderen Pferde relativ eng beieinander. Zweiter wurde mit viel Speed Lucky Punch vor der klaren Favoritin Aljondra.

Gossens will Krefelder Standort nach vorne bringen

Quelle: GaloppOnline vom 24. Januar 2021

 

Der Galopprennsport in Krefeld könnte in den kommenden Monaten und Jahren einen Sprung nach vorne machen. Seit dem 1. Januar ist Bernd-Robert Gossens der Pächter der Trainingsanlage, der Geläufe und zahlreicher Gebäude auf der Rennbahn im Stadtwald, in dieser Rolle der Nachfolger der stadteigenen Wohnstätten GmbH, die sich, um es gelinde auszudrücken, nicht immer dem Rennsport verbunden zeigte. In einem Interview mit der Sport-Welt sagt Gossens: „Man kann das Licht ein bisschen heller scheinen lassen und vor allem auch den Trainingsstandort nach vorne bringen.“

 

Aktuell stehen rund 70 Pferde in den Boxen. „In Sachen des Trainingsstandortes sehe ich 200 Boxen, das würde uns natürlich richtig voranbringen. In Summe stehen wir bei 350 Boxen, aber die Gastboxen für die Renntage müssen wir natürlich aus der Gesamtsumme herausrechnen. 150 Boxen möchte ich für die Renntage frei lassen.“ Diese Renntage bleiben unter der Verantwortung des Krefelder Rennclubs.

 

Trainerin Erika Mäder, seit Jahren in Krefeld ansässig, ist froh über die Veränderungen, sagte der Westdeutschen Zeitung in einer Stellungnahme: „Wir waren die ungeliebten Kinder der Wohnstätten-Gesellschaft. Es wurde nach vielen Beschwerden immer nur wenig bis nichts gemacht, es ist sehr viel hier vergammelt. Gossens hat in kurzer Zeit schon Vieles bewegt.“

Gelungener Seminarauftakt 2021 für Akademie Deutscher Galopp

Pressemitteilung von Deutscher Galopp vom 22. Januar 2021

 

Am 21. Januar fand das erste Seminar der „Akademie Deutscher Galopp“ statt. Das Thema des Abends war „Sponsoring – Tipps für Unternehmer und Rennvereine“. Mit 14 Anmeldungen war dies ein erfreulicher und erfolgreicher Start der Akademie Deutscher Galopp, die zukünftig neben der Besitzertrainerausbildung ein breites Weiterbildungsangebot für die Rennsportgemeinde organisiert.

 

Referent Alexander Franke nahm die Teilnehmer mit auf eine Reise durch seine umfassenden Erfahrungen als Unternehmer/Sponsor und Rennsportenthusiast. Zahlreiche Praxisbeispiele gaben wichtig Impulse von der Sponsorengewinnung, Sponsorenbindung zur Schaffung echter WIN-WIN-Situationen. Der 2-stündige Impulsvortrag war gefolgt von einer weiteren Stunde angeregten Erfahrungsaustausches der Teilnehmer. Am Ende gab es viel positives Feedback.

 

Nastasja Volz-Degel / Ohlerweiherhof:
„Ich war sehr erfreut zu sehen, dass es endlich – neben der Besitzertrainerausbildung - ein Seminarangebot für unseren Sport gibt und hoffe sehr, dass dies weiterhin gut angenommen wird. Ich empfinde es als riesen Bereicherung! Das aktuelle Angebot finde ich sehr spannend, sodass ich mich neben dem Sponsoring-Seminar auch direkt für das Seminar zum Thema „Blutbilder beim Pferd – verstehen und lesen am 30.01.2021 angemeldet habe. Der gestrige Abend, zusammen mit dem anschließenden Austausch war sehr interessant.“

 

Johann-Heinrich Riekers / Schatzmeister Hamburger-Rennclub:
„Ich habe sehr, sehr viel aus dem Seminar mitgenommen. Die Interaktion war toll! Infos rund um das Sponsoring – wie spreche ich einen Sponsor zielgerichtet an aber vor allem wie begeistere ich ihn von dem Sport – wurden für mich bestens erklärt. Alles in allem war der Abend super spannend und ich freue mich auf den regelmäßigen Austausch untereinander.“

 

Andrea Höngesberg / Düsseldorfer Reiter- und Rennverein:
„Ich konnte nochmal viele inspirierende Impulse zum Sportsponsoring mitnehmen. Sehr wertvoll fand ich auch den Austausch mit den anderen Rennvereinen. Davon gerne mehr.“

 

Christian Sauer / Marketingleiter RaceBets:
„Super Start für die Akademie. Es ist eine tolle Plattform für den deutschen Rennsport, welche unbedingt voran gebracht werden muss! Das gestrige Seminar war super, sowohl die Anzahl der Teilnehmer als auch der Teilnehmerkreis. Alexander Franke, als Referent, ist hier positiv zu erwähnen.“

 

Die Akademie Deutscher Galopp blickt voller Zuversicht und mit viel Energie in die Zukunft!

Sport-Welt-Stallparade diesmal bei Hella Sauer

Für die Stallparade 2021 der Sport-Welt haben sich 62 Trainer qualifiziert. Wegen der Corona-Pandemie hat die Fachzeitschrift die Regel leicht modifiziert. Waren bisher fünf Siege notwendig, um bei der Stallparade dabei zu sein, reichten im Jahr 2020 vier Erfolge, egal ob im Inland und/oder Ausland erzielt.

 

Von den Besitzertrainern des Vereins haben sieben die vorgeschriebene Anzahl erreicht. Nach Philipp Berg (Ausgabe 1 vom 5. Januar, hier klicken) und Selina Ehl (Ausgabe 3 vom 12. Januar/ hier klicken) wurde jetzt Hella Sauer (Ausgabe 6 vom 22. Januar, hier1 und hier2) veröffentlicht. Es folgen noch Daniel Paulick (10 Siege), Horst Rudolph (9), Anna Schleusner-Fruhriep (8) und Anja Kleffmann (4).

Keine Paralleveranstaltungen bis zum 12. Juni

Tragende Rennen des Frühjahrsmeetings in Iffezheim auf anderen Bahnen

Quelle: Deutscher Galopp vom 20. Januar 2021

 

Der Vorstand von Deutscher Galopp hat auf seiner gestrigen Sitzung (19. Januar 2021) wichtige Entscheidungen getroffen:

 

Deutscher Galopp ist im vergangenen Jahr vergleichsweise gut durch die Coronakrise gekommen. Er konnte als erster Sport in Deutschland und Europa wieder veranstalten – wenn auch ohne Zuschauer – und tut dies seither ohne Unterbrechung. Die im Jahr 2019 erstmals seit vielen Jahren wieder gestiegenen Wettumsätze sind stabil geblieben. Auch die übrigen Indikatoren geben Grund zur Zuversicht, dass der Rennsport die seit fast einem Jahr andauernde Krise bestehen kann und wird. Allerdings liegen weitere schwere Monate vor uns, die wir nur in großer Geschlossenheit und oft auch unter Zurückstellung von Einzelinteressen bewältigen können.

• Für die Rennbahn in Iffezheim/Baden-Baden ist nach wie vor noch keine Dauerlösung in Sicht. Der Vorstand bekräftigt erneut, dass das Gelände nicht allein durch die Veranstaltung von Galopprennen (einschließlich des Trainingsbetriebs) wirtschaftlich zu betreiben ist. Daher ist zwingend eine Zweitnutzung erforderlich, die die Rennbahn von den zu tragenden Gemeinkosten (Pacht, Grundsteuer, Pflege, etc.) deutlich entlastet und zugleich den Trainings- und Rennbetrieb nicht beeinträchtigt. Hierfür liegen der Gemeinde zwei Initiativen vor, und es ist an ihr, darüber zu entscheiden, welche im Interesse der Fortführung der Veranstaltung hochwertiger Galopprennen mit ihrer überregionalen und internationalen Ausstrahlung weiterverfolgt werden soll. Deutscher Galopp steht der Gemeinde dabei eng zur Seite und wird sich mit der Unterstützung der Rennsport-Familie und insbesondere der Rennbahnfreunde in der Region dafür einsetzen, dass die Tradition des Rennbetriebs auf der Rennbahn in Iffezheim/Baden-Baden auch weiterhin fortgesetzt wird.

• In der derzeitigen Lage, verschärft durch die Corona bedingten Beschränkungen, ist es leider nicht möglich, den Rennbetrieb in Iffezheim/Baden-Baden bereits im Frühjahr wieder aufzunehmen. Der Vorstand hat die dort vorgesehenen tragenden Rennen Badener Meile (Gr. II), Großer Preis der Badischen Wirtschaft (Gr. II), Silberne Peitsche (Gr. III), Frühjahrspreis (Gr. III), Badener Hotellerie & Gastronomie (Listenrennen) und Diana Trial (Listenrennen) auf andere Rennbahnen verteilt. Er wird alles daran setzen, dass im September und Oktober dieses Jahres wieder Renntage auf der Bahn in Iffezheim/Baden-Baden stattfinden werden.

• Der Vorstand hat überdies die Renntermine nach den Winter-Renntagen bis zum 12. Juni 2021 festgelegt. Dabei hat er einen tragbaren Kompromiss zwischen den Anliegen der Besitzer, Züchter und Rennvereine gefunden. Die Rennpreise sind in dieser Phase um 600.000 Euro bzw. knapp 23% auf 2,1 Mio. reduziert worden. Für das Gesamtjahr ergibt sich eine Planung von 10,6 Mio. Euro, die allerdings angesichts der nicht vorhersehbaren Corona-Entwicklung nach wie vor Unsicherheiten aufweist. Bis zum 12. Juni 2021 werden keine Parallelveranstaltungen abgehalten. Die Renntermine werden in Kürze veröffentlicht werden.

• Die Mitgliederversammlung, die für den 25. Februar 2021 vorgesehen war, wird in Anbetracht der fortdauernden Corona-Beschränkungen auf den Monat März verschoben.

Präsident Dr. Michael Vesper: „Wir werden weiter alles dafür tun, dass ab Sommer wieder Rennen in Iffezheim ausgetragen werden können. Wir sind dazu mit allen Interessensgruppen und Stakeholdern im Gespräch. Es ist offensichtlich, dass eine Zweitnutzung künftig elementar für den Fortbestand des Rennbetriebs ist. Wir werden deshalb die Gemeinde weiter eng begleiten und bieten unsere Beratung und Expertise an.“

Rennordnungsüberarbeitung: Unterstützung erwünscht

Quelle: Deutscher Galopp vom 14. Januar 2021

 

Derzeit befasst sich im Auftrag des Vorstands von Deutscher Galopp e. V. eine Arbeitsgruppe mit der Überarbeitung der Rennordnung. Weitere Informationen dazu finden Sie hier:

 

Dabei geht es nicht um eine Generalrevision, eine Strukturänderung oder gar darum, das sprichwörtliche Rad neu zu erfinden. Vielmehr soll erreicht werden, dass diejenigen Regelungen der Rennordnung optimiert werden, die sich im Rennalltag als unpraktisch oder wenig sinnvoll erwiesen haben. Dafür möchten wir gerne auf die „Schwarmintelligenz“ des Rennsports und möglichst viele einzelne Erfahrungen verschiedener Akteure zurückgreifen.

 

Alle am Rennsport Beteiligten sind deshalb herzlich eingeladen, uns Hinweise zu geben, welche Nummern der Rennordnung möglicherweise überarbeitet werden sollen oder welche Erfahrungen sie gemacht haben. Zu diesem Zweck haben wir eine Email-Adresse eingerichtet, an die Sie Ihre Vorschläge und Anmerkungen richten können. Die Arbeitsgruppe wird sich mit Ihrem Input dann intensiv auseinandersetzen und diesen in die Überlegungen zur Neufassung aufnehmen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir nicht jede Eingabe werden beantworten können. Es versteht sich von selbst, dass die Vorschläge der Arbeitsgruppe nach Diskussion im Vorstand dann der Mitgliederversammlung zur Beratung und Entscheidung vorgelegt werden.

 

Ihre Vorschläge und Anmerkungen richten Sie bitte bis spätestens 15. März an folgende Email-Adresse: rennordnung@deutscher-galopp.de.

Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe und Ihr Mitdenken.

Umfrage unter den Top-Besitzertrainern 2020 - Teil 1

Anna-Lena Weidler, Tochter des 2. Vorsitzenden des Vereins Deutscher Besitzertrainer Armin Weidler, hat unter den Top 10 der Besitzertrainern des Vereins in der Saison 2020 eine kleine Umfrage gestartet. Die Fragen lauteten: 1. Wie war die Saison 2020 für Sie?; 2. Was war besonders positiv?; 3. Was war besonders negativ?; 4. Was erhoffen Sie sich für die Saison 2021?

 

Auf dem 1. Platz der Top 10 der Beitzertrainer des Vereins steht Lucien W. J. van der Meulen/Niederlande. Er reichte zum ersten Mal seine Lizenz 2013 ein. Während dieser Zeit gewann er 130 Rennen. Dieses Jahr konnte er 14 Rennen gewinnen. Ende des Jahres 2020 gab er seine Pferde in die Obhut seiner Tochter Romy.

 

Auf dem 2. Platz der Top 10 steht Daniel Paulick. Dieses Jahr konnte er insgesamt  zehn Rennen gewinnen. Derzeit befinden sich sieben Pferde auf seiner Trainingsliste. Hier die Antworten:

 

1. Mit den Ergebnissen unserer Pferde bin ich dieses Jahr sehr zufrieden. Mit zehn Siegen, einigen Platzierungen und einer meist konstant guten Form konnten unsere Pferde uns dieses Jahr besonders stolz machen.

 

2. Natürlich ist jede gute Leistung der Pferde ein tolles Erlebnis. Ein kleines Highlight war es aber schon, als sich Manjolo bei seinem Jahresdebüt direkt siegreich vorstellen konnte. Aber auch Maranero überraschte mit seinen vier Siegen. Auch blieb der 3. Platz von Invincible Really auf etwas zu kurzer Distanz im Agl. 1 und der Sieg von Pasquetta, bei welchem sie von letzter Stelle das gesamte Feld überrollte, in Erinnerung.

 

3. Viel Negatives gibt es über diese Saison nicht zu sagen. Das einzig Negative der Saison 2020 war, dass sich trotz der konstant guten Formen unserer Pferde die gesenkten Preisgelder bemerkbar machten.

 

4. In erster Linie erhoffe ich mir, dass alle Pferde gesund bleiben und sie ihre Bestleistungen abrufen können.

 

Abschließend möchte ich mich auch noch bei unseren Reitern bedanken, die uns die ganze Saison über zuverlässig unterstützt und stets ihr Bestes gegeben haben.

 

Auf dem 3. Platz der Top 10 ist Horst Rudolph zu finden. Seine Lizenz reichte er zum ersten Mal 1983 ein. Dieses Jahr gewann er insgesamt neun Rennen. Auf seiner Trainingsliste befinden sich derzeit sieben Galopper. Hier die Antworten:

 

1. Die Saison war super, mit nur fünf Pferden haben wir neuen Rennen gewonnen.

 

2. Die Siege in Iffezheim mit Irukandji, vor allem der Sieg im Amateurrennen mit dem spanischen Amateurreiter. Trotz das er schwierig ist, haben sie das super gemacht.

 

3. Durch Corona hat sich der Saisonstart etwas verzögert und man musste immer abwarten, wann es den eigentlich los geht.

 

4. Wieder ein erfolgreiches Jahr zu haben. Das die Pferde und auch die Reiter gesund bleiben. Wir starten in die neue Saison mit acht bis neun Pferden und haben einige Hoffnungsträger dabei. Das Aufgebot von 2020 ist dieses Jahr früher in die Pause gegangen, damit wir nächstes Jahr wieder motivierte Pferde an den Start gehen lassen können.

Umfrage unter den Top-Besitzertrainern 2020 - Teil 2

Auf dem 4. Platz der Top 10 der Besitzertrainer des Vereins liegt Anna Schleusner-Fruhriep. Sie reichte ihre Lizenz zum ersten Mal 2012 ein. In dieser Zeit gewann sie 58 Flachrennen und 17 Hindernisrennen. Dieses Jahr gewann sie insgesamt sechs Flach- und zwei Hindernisprüfungen, davon eine in Schweden. Derzeit befinden sich 26 Pferde auf ihrer Trainingsliste. Hier die Antworten:

 

Die Saison 2020 war schon durch die Pandemie sehr niederschlagend,spät angefangen und so geringe Preis, aber trotzdem eine Freude, dass Pferderennen überhaupt stattfanden. Mit unseren Pferden sind wir zufrieden, hatten schöne Erfolge mit Kiss the Wind, Wirbelsturm und Wutzelmann. Der Überraschungssieg von Herr Juergensen hat uns sehr gefreut. Ein sehr großer Tiefschlag 2020 war und ist der Verlust von Apoleon.


Für 2021 erhoffen wir wieder Normalität und das die jungen Pferde sich gut in die Rennen einfinden.

 

Auf dem 5. Platz der Top 10 kam Philipp Berg. Philipp Berg hat zum ersten Mal seine Lizenz 2012 eingereicht innerhalb dieser acht Jahre konnte er 33 Siege erringen. 2020 gewann er sechs Rennen mit insgesamt drei Startern. Gleich fünfmal war die Stute Charlie’s Dreamer erfolgreich. Neben den drei Galoppern hat Philipp Berg noch ein Shetty namens Woody im Stall. Woody ist das Stallmaskottchen. Hier die Antworten:

 

1. Ich bin mit der Saison 2020 im großen und ganzen zufrieden, mit den Leistungen meiner drei Pferde war ich auch sehr oft zufrieden.


2. Ich bin in Paris, Saint Cloud und Deauville gelaufen. Jimmie Lee ist in Frankreich nach einem Jahr Pause direkt in die Geldränge gelaufen. Charlie’s Dreamer gewann den Sprint-Cup in Dortmund und lief unter anderem im Listenrennen in Deauville.


3. Die Einschränkung durch Corona und der verspätete Start in die Saison 2020. Zwei Pferde haben mein Quartier verlassen und sind nun Reitpferde geworden.


4. Ich erhoffe mir, dass alle gesund bleiben. Weiter hoffe ich, dass man Corona in den Griff bekommt und der Rennsport 2021 wieder normal weiter machen kann wie vor Corona. Ich hoffe, dass ich mit meiner treuen Stute Charlie’s Dreamer noch einige Rennen gewinnen kann. Ich hoffe ich bekomme im Laufe der Saison noch ein paar weitere Pferde.

 

Auf dem 6. Platz der Top 10 steht Selina Ehl. Selina Ehl hatte ihre Lizenz zum ersten Mal 2012 eingereicht. Innerhalb dieser acht Jahre konnte sie 33 Siege erringen. Dieses Jahr gewann sie vier Rennen mit insgesamt fünf Startern. Auf ihrer Trainingsliste befinden sich derzeit vier Galopper. Hier die Antworten:


1. Die Saison war sehr schleppend, zumal sie mit einer Verletzung begann. Danach hat es aber langsam seinen Lauf genommen und mein Ziel war es in die Stallparade einzuziehen, das hat auch geklappt.

 

2. Der Sieg in Baden-Baden mit meinem Oldie Noble Fighter und seinem ständigen Begleiter Alex Pietsch und natürlich der Sieg in Honzrath mit Hurricane Harry, den ich selbst geritten habe.

 

3. Negativ war Corona und dass leider teilweise keine Zuschauer auf die Bahn durften. Aber ich denke jeder war froh, dass es überhaupt Rennen gab.

 

4. Das wichtigste ist gesund bleiben, Pferd wie Mensch, und den ein oder anderen Sieg mit nach Hause zu nehmen.

 

Auf Platz 7 der Top 10 ist Anja Kleffmann. Anja Kleffmann reichte ihre Lizenz zum ersten Mal 2017 ein. Innerhalb von den drei Jahren konnte sie insgesamt fünf Rennen gewinnen. Dieses Jahr konnte sie vier Siege feiern, für die immer die Stute Parmenter sorgte. Derzeit befindet sich kein Pferd auf ihrer Liste.

Umfrage unter den Top-Besitzertrainer 2020 - Teil 3

Auf dem 8. Platz der Top 10 der Besitzertrainer ist Armin Weidler. Armin Weidler reichte seine Lizenz zum ersten Mal 1991 ein. Dieses Jahr konnte er mit seinen Schützlingen insgesamt drei Rennen gewinnen. Derzeit befinden sich vier Pferde auf seiner Trainingsliste. Neben den Galoppern steht noch das Pony Lutz als Maskottchen im Stall. Hier die Antworten:

 

1. Jeder würde sagen, das Jahr 2020 war ein Jahr zum Vergessen. Sportlich gesehen konnten unsere Pferde im Vergleich zu 2019 bei ca. der Hälfte an Starts auch die Hälfte an Preisgeldern gewinnen und dies trotz oft halbierter Dotierungen. Während des ersten Lockdowns konnten wir uns etwas intensiver um unsere Vierbeiner kümmern. Das war in erster Linie der Tatsache geschuldet, dass die Präsenzpflicht in der Schule und beim Studium aufgehoben war und so meine Arbeitsreiter Anna-Lena (meine Tochter) und Marie Hannibal, die schon zur Familie gehört, mehr Zeit im Stall und zum Trainieren hatten und dies zusammen mit meiner Frau Cornelia, ohne deren täglicher Einsatz einiges nicht möglich gewesen wäre.  Während ich mich um die vollen Auftragsbücher meiner Dachdeckerei kümmern musste. So konnten wir gleich nachdem wieder Rennen veranstaltet wurden mit zwei 2. Plätzen und dem Sieg in Dresden von Never in Doubt in die Saison starten. Die Siege von Best of Heaven und Never in Doubt in Mülheim rundeten die Jahresbilanz ab. Bei den oft weiten Anreisen zu den Rennbahnen Köln, Dresden, Mülheim, Hamburg, Magdeburg waren meine Schwester Anette bzw. Erwin Bulle und Peter Orth bereit, die Strapazen als 2. Fahrer auf sich zu nehmen, sowie Bärbel Orth zum Führen der Pferde immer abrufbereit war.


2. Jeder der drei Siege war ein schönes Erlebnis. Jedoch im Nachgang ist für mich der Sieg von Never in Doubt in Dresden der Emotionalste. Nicht weil Never in Doubt seine mehr als 2-jährige Durststrecke beendet hat, sondern weil hier Filip Minarik sein letzten Sieger für uns geritten hat.

 

3. Der Ausfall vieler Renntage und die gekürzten Rennpreise sind oft nur bedingt nachvollziehbar und sehr bedauerlich. Wie auch, dass die meisten Veranstaltungen ohne Zuschauer stattfinden mussten. Leider musste auch die Rennwoche in Bad Harzburg abgesagt werden, bei der wir schon seit ca. 30 Jahren wie zu Hause sind. Freunde, mit denen man sich seit Jahrzehnten immer auf der Rennbahn trifft, konnte man nicht treffen oder nur im Livestream sehen.

 

4. Ich hoffe 2021 bleiben Mensch und Tier gesund, und wir können uns alle wieder auf der Rennbahn treffen.

 

Auf dem 9. Platz der Top 10 steht Michael Alles. Michael Alles reichte seine Lizenz zum ersten Mal 2005 ein. Während dieser Zeit konnte er insgesamt 18 Mal siegen. Dieses Jahr gelangen ihm drei Siege. Derzeit befinden sich zwei Pferde auf seiner Trainingsliste. Hier die Antworten:

 

Ich war mit der zurückliegenden Saison sehr zufrieden, drei Siege bei zwei Pferden, verbunden mit schönen Erinnerungen, können sich sehen lassen. Besonders die beiden Mannheim Siege von Ensign Ewart haben Laune gemacht, die Saison für Any Smile lief nach hoffnungsvollem Beginn nicht ganz rund. Ensign Ewart wurde in seinen zwei Jahren in Deutschland behutsam aufgebaut, da hat man trotz der drei Treffer noch nicht alles gesehen. Any Smile sollte auch Möglichkeiten haben sowohl auf Sand als auch auf Gras zu punkten.


Da ich bewusst schon nach der Großen Woche die Pferde in die Pause geschickt habe, werde ich früh im Januar auf der Sandbahn mit zwei frischen Pferden beginnen. Beide haben ihre Sandeignung bewiesen, Dortmund war die letzten Jahre immer mit Erfolg meinerseits verbunden, wir sind optimistisch und peilen das Vorjahresergebnis an.

 

Auf dem 10. Platz der Top 10 befinden sich zwei Besitzertrainerinnen. Eine davon ist Isabell Kreger. Isabell Kreger reichte zum ersten Mal ihre Lizenz 1999 ein. Insgesamt konnte sie bisher sieben Rennen gewinnen. Dieses Jahr schaffte sie drei Treffer. Derzeit befinden sich acht Pferde auf ihrer Trainingsliste. Hier die Antworten:

 

1. Die „Corona Saison“ war hart, aber  insgesamt auch recht erfolgreich. Immerhin hat es noch für drei Siege und mehrere Platzierungen gereicht.


2. Der Doppelsieg mit Vinnie Wish und Queen Beauty in Iffezheim. Aber jeder Sieg und auch jede Platzierung ist ein schönes Erlebnis und belohnt einen für die harte Arbeit.

 

3. Die Einschränkungen durch Covid19 und insbesondere der Lockdown im Frühjahr. Auch wenn wir froh sein können, in dieser Zeit den Rennsport überhaupt weiter ausüben zu können, so haben doch alle an der Reduzierung der Gesamtdotierungen der Rennen zu knabbern.

 

4. Ich erhoffe mir, dass Mensch und Tier gesund bleiben, ein erfolgreiches Jahr unter hoffentlich verbesserten Bedingungen in Bezug auf die Covid19-Einschränkungen und wieder unter den Top 10 der Besitzertrainern zu sein.

 

Die zweite Besitzertrainerin auf Platz 10 ist Dr. Christine Paraknewitz-Kalla. Christine Paraknewitz-Kalla reichte ihre Lizenz zum ersten Mal 2012 ein. Insgesamt konnte sie innerhalb dieser acht Jahre sieben Mal siegen. Dieses Jahr gelangen ihr drei Treffer. Derzeit befinden sich zw ei Pferde auf ihrer Trainingsliste. Hier die Antworten:

 

1. Insgesamt gesehen eine erfolgreiche Saison. Wir sind mit nur zwei Pferden an den Start gegangen und in diesem Jahr ausschließlich in Flachrennen gestartet. Am Ende waren zwei reine Hindernispferde 2020 gar nicht am Start, was schon sehr frustrierend war. Das Sommerhalbjahr war in diesem Jahr nicht so erfolgreich wie die Wintersaison.


2. Die zwei aufeinanderfolgenden Siege im Januar mit Saga Altais. Schön war auch, dass er sich bereits im Oktober auf Sand erfolgreich zurückgemeldet hat.

 

3. Die eingeschränkte Anzahl an Rennen machte es notwendig, die Pferde auch in nicht so passenden Rennen an den Start zu bringen. Die Hindernisrennen in 2020 sind nahezu komplett weggefallen. Die Stimmung an den Renntagen war anfänglich schon sehr ungewohnt. Ein Trost war, dass die Aktiven doch näher zusammengerückt sind und man mit Menschen ins Gespräch kam, die wir bisher noch nicht so kannten.

 

4. Das wieder an mehr Rennplätzen Rennen veranstaltet werden können. Die Rückkehr der Zuschauer ist insbesondere für den Hindernissport essenziell, da die Hindernisrennen häufig ein Zuschauermagnet sind und dadurch erst auf die Karte kommen. Eine Erhöhung der Rennpreise in den unteren Handicaps wäre wünschenswert.

Neue Impfbestimmungen seit 1. Januar 2021

Quelle: Wochenrennkalender vom 5. Januar 2021


Seit dem 1. Januar 2021 gelten in Europa einheitliche Impfbestimmungen gegen Influenza, die strikt einzuhalten sind. Eine Wiederholungsimpfung darf nicht später als 6 Monate erfolgen, während die erste Impfung ab dem 6. Lebensmonat, die zweite Impfung nach 21-60 Tagen nach der ersten Impfung und die dritte Impfung nach 120-180 Tagen nach der zweiten Impfung erfolgen muss.


Die Intervalle sind auch neu und die Trainer werden gebeten, sich auf diese neuen Gegebenheiten einzustellen und die Pferde in diesen Impfrhythmus hineinzubringen. Pferde, die korrekt grundimmunisiert waren, benötigen keine neue Grundimmunisierung. In diesen Fällen ist nur darauf zu achten, dass die Wiederholungsimpfung innerhalb von 6 Monaten erfolgt.

 

Für neue Grundimmunisierungen und Wiederholungsimpfungen sind im Trainerservice die neuen Impfintervalle hinterlegt. Es sind daher die Impfstoffe Equilis Prequenza (2021 neu), Equilis Prequenza Te (2021 neu), Equip F (2021 neu), Equip FT (2021 neu), ProteqFlu (2021 neu) und ProteqFlu Te (2021 neu) neu angelegt worden.

Besitzertrainer fördern wieder Galopprennsport

Der Verein Deutscher Besitzertrainer möchte auch 2021 den deutschen Galopprennsport im Rahmen seiner Möglichkeiten wieder finanziell unterstützen. Die Mittel kommen aus den Beiträgen der über 430 Vereinsmitglieder.


Erstmals plant der Vorstand des Vereins Deutscher Besitzertrainer mit einem Fördervolumen von über 10.000 €. „Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit leider zahlreichen Veranstaltungsabsagen sind viele unserer Fördermaßnahmen 2020 nicht zum Tragen gekommen. Der Besitzertrainer-Cup musste sogar komplett gestrichen werden. Deshalb haben wir beschlossen, für 2021 mehr Geld zur Verfügung zu stellen“, so die 1. Vorsitzende Karen Kaczmarek.


Konkret bedeutet dies, dass für Zuschüsse von Rennen verschiedener Rennvereine bis zu 7.500 € eingeplant werden. „Wir wollen aber dabei auf die aktuelle Corona-Situation reagieren“, betont Armin Weidler als 2. Vorsitzender. Wurden bisher immer fünf Rennvereine mit je 1.000 € unterstützt, sollen jetzt Veranstaltungen die ohne Zuschauer stattfinden müssen, mit 1.500 € bedacht werden. „Sollte die Pandemie überwunden sein, was wir uns alle natürlich möglichst schnell wünschen, beträgt der Zuschussbetrag wie in den Vorjahren 1.000 €“, erklärt Armin Weidler.


Das Geld soll überwiegend in Basisrennen fließen. Eine Bewerbung um einen Zuschuss ist nur alle zwei Jahre möglich. „Bis zum 31. Januar 2021 können noch Anfragen der Rennvereine schriftlich oder per E-Mail an uns gerichtet werden. Der Vorstand entscheidet dann, wer in der Saison 2021 mit einem Zuschuss vom Verein Deutscher Besitzertrainer rechnen kann“,  ergänzt Karen Kaczmarek.  Die Kontaktadresse lautet: Verein Deutscher Besitzertrainer, Karen Kaczmarek, Untere Hofbreite 19, 38667 Bad Harzburg, E-Mail besitzertrainer@t-online.de.


Mit insgesamt 2.600 € ist bei der fünften Auflage im kommenden Jahr erneut der Besitzertrainer-Cup dotiert. In der Siegerliste stehen bisher Monika Lindemann (2016), Horst Rudolph (2017), Daniel Paulick (2018) und Anna Schleusner-Fruhriep (2019). „Auf welchen Bahnen wir 2021 den Cup mit seinen voraussichtlich sechs Wertungsrenntagen austragen, werden wir festlegen, sobald die Renntermine veröffentlicht sind“, weist Karen Kaczmarek darauf hin, dass durch Corona auch hierbei Änderungen leider nicht ausgeschlossen werden können. Die Austragungsorte werden durch Pressemitteilungen und auf der Homepage www.verein-deutscher-besitzertrainer.de veröffentlicht. Beim  Besitzertrainer-Cup werden Sieger und Platzierte über ein Punktsystem nach den jeweiligen Platzierungen ermittelt.

Seminartermine für die Besitzertrainerausbildung

Deutscher Galopp wird das Ausbildungs- und Fortbildungsprogramm künftig in einer eigenen Akademie bündeln und das Angebot dabei deutlich erweitern. Die Akademie hat das Ziel Seminare, Fortbildungen und Ausbildungen im deutschen Galopprennsport für alle Interessengruppen anzubieten und durchzuführen.

 

Dort werden auch die aktuellen Lehrgangsangebote für die Besitzertrainerausbildung aufgeführt sowie weitere Informationen zu den Lehrgängen und der Prüfung gegeben.

 

Hier der Link zur Akademie Deutscher Galopp: https://www.deutscher-galopp.de/gr/akademie/

 

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