Ohne Volltreffer am 10. Oktober in Mülheim an der Ruhr
Zwei Veranstaltungen weist der deutsche Galopp-Rennkalender für dieses Wochenende auf. Start war am Samstag, 10. Oktober, in Mülheim an der Ruhr. Sieben Rennen wurden gestartet. Für die in Deutschland lizenzierten Besitzertrainer gab es zwar keinen Sieg aber gute Platzierungen. In Köln geht es am Sonntag, 11. Oktober, mit acht Prüfungen weiter.
Der nächste Renntag in Deutschland findet am Sonntag, 11. Oktober, in Köln. Weiter geht es am Freitag, 16. Oktober, in Baden-Baden, am Samstag, 17. Oktober, in Leipzig, am Sonntag, 18. Oktober, in Baden-Baden, am Samstag, 24. Oktober, in München, am Sonntag, 25. Oktober, in Hannover, am Samstag, 31. Oktober, in Köln, am Sonntag, 1. November, in Halle, am Samstag, 7. November, in München, am Samstag, 14. November, in Krefeld, am Mittwoch, 18. November, in Dresden, am Sonntag, 29. November, in Dortmund (Sandbahn), am Sonntag, 6. Dezember, in Dresden, am Sonntag, 13. Dezember, in Dortmund (Sandbahn), am Sonntag, 20. Dezember, in Dortmund (Sandbahn) und am Samstag, 26. Dezember, in Mülheim.
Alle In- und Auslandssiege der in Deutschland lizenzierten Besitzertrainer im Oktober, September, August, Juli, Juni, Mai, April, März, Februar und Januar 2026 hier. Alle Treffer in den Jahren 2025, 2024, 2023, 2022, 2021, 2020, 2019 und 2018 sind im Archiv (hier) nachzulesen.
Alle Ergebnisse sind unter www.deutscher-galopp.de zu finden. Dort sind auch alle Renntermine eingestellt.
Dom Bosco siegt für Kleinkorres auch in Mülheim
Quelle: Pressemitteilung der Baden-Badener Auktionsgesellschaft (BBAG) vom 10. Oktober 2026
Ende der Saison soll Schluss sein - zumindest in führender Position: Markus Klug übernimmt in Mülheim den Stall von Axel Kleinkorres, der künftig assistieren will. Doch als Chef hat er heute (10. Oktober) auf der Heimatbahn noch einmal einen großen Treffer gelandet: Der von ihm trainierte dreijährige Alson-Sohn Dom Bosco im Besitz von Klaus und Marc Bert hat den Preis der timing Elektrotechnik gewonnen - ein mit 52.000 Euro dotiertes BBAG Auktionsrennen über 2.000 m.
Dom Bosco stammt aus der Zucht des Gestüts Ebbesloh und wurde 2024 beim Sales & Racing Festival der BBAG für 16.000 Euro zugeschlagen. "Ich habe mich von Perito und Bauyrzhan Murzabayev ziehen lassen", erläuterte Siegreiter René Piechulek seine Taktik. "Als die Anderen da waren, packte mein Pferd sofort wieder an." Am Ende reichte es zu einem sicheren Sieg mit einer halben Länge vor Simply Best (Best Solution) und besagtem Perito (Time Test). Rang vier schnappte sich Vukovino (Amaron) vor La Spezia (Time Test), Charleston (Gleneagles) und Beautiful World (The Grey Gatsby). Für Dom Bosco war es bereits der dritte Sieg in Folge - nach Köln und Baden-Baden jetzt auf der Heimatbahn und stets mit Piechulek im Sattel.
Am Sonntag treffen in Köln zehn zweijährige Stuten im Auktionsrennen über die Meile aufeinander. Am kommenden Freitag geht es dann um richtig viel Geld: Das Ferdinand Leisten Memorial in Iffezheim ist mit 200.000 Euro dotiert und damit das wertvollste Auktionsrennen in Deutschland. Weitere Infos auf der Website der BBAG www.bbag-sales.de.
Bad Harzburg 2027 - Terminfolge bleibt bestehen
Quelle: Turf-Times vom 8. Oktober 2026
Überlegungen, die Rennwoche in Bad Harzburg terminlich zu verändern, sind zumindest für 2027 zurückgestellt worden. Nach dem ersten Wochenende war statt der bisherigen Terminfolge Donnerstag, Samstag, Sonntag angedacht worden, diese auf Mittwoch, Freitag, Samstag zu ändern und den abschließenden Sonntag zu streichen. „Nach Gesprächen mit unseren Partnern sind wir davon abgekommen“, erklärt Rennvereins-Präsident Stephan Ahrens, „für die Sponsoren sind die Termine in der Woche wenig attraktiv, sie bevorzugen den Sonntag.“
Dieser war in der Vergangenheit wegen der zeitlichen Konkurrenz zu München stets bezüglich Pferde und Jockeys nicht einfach zu besetzen. In der Planung sind jetzt gewisse Veränderungen, um die Attraktivität des Tages zu verstärken. Stephan Ahrens: „Was Besuch und Wettumsatz anbetrifft, konnten wir mit dem zweiten Sonntag in den vergangenen Jahren aber immer mehr als zufrieden sein.“ Die 147. Bad Harzburger Galopprennwoche wird vom 17. bis zum 25. Juli 2027 durchgeführt. Die Terminfolge muss natürlich nicht auf ewig gelten.
10.000 Wettstars zum WETTSTAR.de - Preis des Winterfavoriten in Köln
Quelle: Pressemitteilung von WETTSTAR vom 8. Oktober 2026
Die Nachwuchsgalopper geben sich am Sonntag, 11. Oktober, die Ehre in ihrer bedeutendsten Prüfung des Jahres in Deutschland: Beim WETTSTAR.de - Preis des Winterfavoriten (Gruppe III, 155.000 Euro, 1.600 m) handelt es sich erneut um ein richtungsweisendes Rennen für zweijährige Pferde auf der Galopprennbahn in Köln. Einmal mehr unter dem Patronat des bedeutendsten Vermittlers von Pferdewetten hierzulande steht dieses Event für die vierbeinigen Cracks der Zukunft. Wer hier triumphiert, der ist über Winter in aller Munde für das Derby und andere Großereignisse. Vor einem Jahr gewann hier der von Andreas Wöhler trainierte Gostam. WETTSTAR freut sich sehr über die erneute Übernahme dieses Rennens. Natürlich ist dieses Highlight LIVE auf dem Stream zu sehen.
WETTSTAR wartet aus diesem Anlass mit einer großen Aktion auf: 3 Sieger in Köln - 10.000 Wettstars on top! Wer am Sonntag, 11. Oktober, drei Sieger in Köln tippt, erhält 10.000 Wettstars (dies entspricht einem Gegenwert von 10 Euro).
Mit dem WETTSTAR Bonusprogramm werden Kunden für ihre Treue belohnt. Für jeden gewetteten Euro erhalten Sie die sogenannten Wettstars, die Sie in Wettguthaben oder Shopartikel eintauschen können. Melden Sie sich jetzt kostenlos unter folgendem Link an: https://www.wettstar-pferdewetten.de/page/bonusprogramm WETTSTAR wünscht allen Kunden Hals und Bein! Mehr Infos und die Teilnahmebedingungen zur Aktion unter: https://www.wettstar-pferdewetten.de/news?bonusaction.
Vor Ort auf der Galopprennbahn in Köln: WETTSTAR-Wettschule: Am Sonntag, 11. Oktober, ist die WETTSTAR-Wettschule DIE Anlaufstelle für alle Besucher auf der Rennbahn in Köln. Hier gibt es die verschiedensten Infos rund ums Wetten im Pferdesport. Neueinsteiger erhalten kompakte Informationen rund um Pferdewetten sowie Unterstützung bei Registrierung und Wettabgabe.
Vollblut Expertentag am 24. Oktober in Hannover – Das sind die Themen!
Quelle: GaloppOnline vom 8. Oktober 2026
Der Vollblut Experten Tag ist seit vielen Jahren das alljährliche „Klassentreffen“ des deutschen Galopprennsports. Jetzt stehen die Themen für den 24. Oktober fest. Man kann sich immer noch anmelden, es gibt Restplätze.
Rennsport 2027 – Besitzer gewinnen und begeistern mit Gregor Baum, Nadine Siepmann und Klaus Eulenberger
Tierarztvortrag: Myopathien – das funktionelle Versagen der Muskulatur mit Dr. Peter Richterich, Pferdeklinik Boyenstein
Tierarztvortrag: Arioneo – Training mit Herzfrequenz mit Dr. Claudine Anen
Gen Z – wir machen alles besser? mit Alicia Baum und Vinzenz Schiergen
Frag doch mal den Schiri mit Dr. Philipp Biermann, Chef der Rennleitung
First Season Sires mit Sascha Leisten
Mehr zu den Themen hier: https://www.besitzervereinigung.de/themen-2025
Markus Klug übernimmt Stall von Axel Kleinkorres
Quelle: GaloppOnline vom 6. Oktober 2026
Nach dem Bekanntwerden des Comebacks von Markus Klug als Trainer wurde am Dienstag, 6. Oktober, nun auch die genaue Konstellation bekannt. In einer offiziellen Information hat Klug das mitgeteilt:
„Auf der Galopprennbahn Mülheim-Raffelberg gibt es eine bedeutende personelle Weichenstellung. Der vierfache Champion- und dreifache Derby-Siegtrainer Markus Klug kehrt in den aktiven Trainerberuf zurück und übernimmt am Standort Mülheim an der Ruhr den Trainingsstall von Axel Kleinkorres. Die offizielle Übernahme erfolgt zum 1. Januar 2027. Um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten, erfolgt der Start in Phasen. Bereits ab Ende Oktober 2026 wird Markus Klug mit einer ersten Gruppe von Pferden am Raffelberg starten und die Arbeit vor Ort aufnehmen. Zum Jahreswechsel übernimmt er dann den kompletten Rennstall von Axel Kleinkorres.
Besonders erfreulich für die Kontinuität am Stall: Axel Kleinkorres, der seit Jahren erfolgreich in Mülheim arbeitet, bleibt dem Team erhalten und wird ab Neujahr als Assistenztrainer an der Seite von Markus Klug agieren. Zudem wird Markus Klug das komplette eingespielte Stallpersonal übernehmen. Für den Galoppstandort Mülheim bedeutet diese Konstellation eine enorme Stärkung der ansässigen Trainingszentrale. Die Kombination aus der langjährigen Erfahrung von Axel Kleinkorres und Markus Klug setzt ein starkes Ausrufezeichen.“
Wallache im Arc: Coolmore unterstützt Petition gegen diese Entscheidung
Quelle: GaloppOnline vom 9. Oktober 2026
Coolmore unterstützt eine Petition, um den Prix de l’Arc de Triomphe zu schützen. Es geht um die Entscheidung von France Galop, das Gruppe I-Rennen auch für Wallache zu öffnen. Diese Entscheidung war im August vom European Pattern Committee abgesegnet worden. Ab nächstes Jahr ist Europas wichtigstes Rennen für Hengste, Stuten und eben auch Wallache zugänglich.
In einem Aufruf via X heißt es von Coolmore: „Schützen Sie den Prix de l’Arc de Triomphe. Als eines der prestigeträchtigsten Rennen der Welt nimmt der Prix de l’Arc de Triomphe einen einzigartigen Platz in der internationalen Renn- und Zuchtbranche ein. Es wurde eine Petition ins Leben gerufen, die sich gegen Vorschläge zur Öffnung des Rennens für Wallache richtet und darauf abzielt, seine Tradition, sein Ansehen und seine Bedeutung für die Zukunft der Vollblutzucht zu bewahren. Wir ermutigen alle, die in der Renn- und Zuchtbranche tätig sind, sich Gehör zu verschaffen und die Petition zu unterzeichnen.“
Stand Freitagmorgen gab es fast 500 Unterschriften. Die Petition wurde von Henri Bozo, Direktor des Haras des Monceaux und u. a. Züchter von Diamond Necklace, die im Prix de l’Arc de Triomphe am letzten Sonntag den dritten Platz für Coolmore belegte, ins Leben gerufen. Coolmores John Magnier hatte sich direkt im Juni, als die Pläne von France Galop bekannt wurden, negativ über den Plan geäußert. Er sagte u. a.: „Es wird kein richtiges Rennen mehr sein.“
Zweifacher Arc-Sieger Darzy beendet Rennkarriere
Quelle: GaloppOnline vom 9. Oktober 2026
Die Aga Khan Studs haben am Freitag, 9. Oktober, offiziell bekanntgegeben, dass der doppelte Arc-Sieger Daryz seine Karriere als Rennpferd beendet hat. Diese Entscheidung war auch allgemein so erwartet worden. „Daryz, der brillante zweifache Gewinner des Prix de l’Arc de Triomphe, wurde nach seinem historischen zweiten Sieg bei Europas wichtigstem Rennen am Sonntag in ParisLongchamp aus dem Rennsport zurückgezogen“, heißt es auf der Aga Khan Webseite.
„Daryz, der für seinen außergewöhnlichen Endspeed bekannt war, trat in die Fußstapfen seines eigenen Vaters Sea The Stars, indem er Klasse mit der Vielseitigkeit verband, auf einer Vielzahl von Distanzen und Bodenbedingungen zu glänzen. Er beendet seine Karriere als sechsmaliger Gruppensieger, darunter vier Siege auf Gruppe-1-Niveau über Distanzen von 1800 bis 2400 Meter. Daryz ist der erste Hengst seit fast einem halben Jahrhundert, der zwei Arc-Siege in Folge errungen hat, und reiht sich damit in eine illustre Liste von Siegern ein, zu der Ksar (1921–1922), Tantieme (1950–1951), Ribot (1955–1956) und Alleged (1977–1978) zählen – die alle später zu einflussreichen Deckhengsten wurden.“
Mit Blick auf die Zuchtperspektive heißt es: „Als Vertreter einer Kombination aus zwei der besten Blutlinien Europas trat Daryz in die Fußstapfen von Sea The Stars, der vor 17 Jahren den Prix de l’Arc de Triomphe an einem unvergesslichen Wochenende gewann, an dem auch seine Mutter, Daryakana, den Prix de Royallieu für sich entscheiden konnte. Diese hochkarätige Stute gewann später die Gr. 1 Hong Kong Vase und hat sich seitdem als eine der herausragenden Zuchtstuten ihrer Generation etabliert, die sieben Stakes-Pferde hervorgebracht hat, darunter zwei Gruppe I-Sieger. Sie selbst stammt aus der Champion-Dreijährigen-Stute Daryaba, die sowohl den Prix de Diane als auch den Prix Vermeille gewann. Daryz stellt zudem einen guten Outcross dar, da sein Pedigree frei von Danehill, Dubawi und Sadler’s Wells ist.“
Mitteldeutsche Besitzervereinigung stellt 5.000 Euro bereit
Quelle: GaloppOnline vom 5. Oktober 2026
5.000 Euro für mehr Wertschätzung von Besitzern und Züchtern auf mitteldeutschen Rennbahnen – das ist eine neue Aktion der Mitteldeutschen Besitzervereinigung. Es heißt dazu: „Die Mitteldeutsche Besitzervereinigung stellt für die mitteldeutschen Rennvereine einen Fördertopf in Höhe von insgesamt 5.000 Euro bereit. Die Vereine können sich mit konkreten Maßnahmen bewerben, die der Wertschätzung von Besitzern und Züchtern dienen und deren Aufenthaltsqualität auf der Rennbahn verbessern."
Ziel der Initiative ist es, auf den Rennbahnen einen eigenen, abgeschlossenen Bereich für Besitzer und Züchter zu schaffen oder einen bestehenden Bereich entsprechend aufzuwerten. Dieser soll Raum für Begegnungen und Gespräche bieten und mit einem kleinen, zweckmäßigen Catering-Angebot verbunden sein. Die Speisen und Getränke müssen nicht kostenlos angeboten werden, sollten jedoch zu moderaten Preisen erhältlich sein.
„Besitzer und Züchter bilden eine tragende Säule des Galopprennsports. Mit dem Fördertopf möchten wir die Rennvereine dabei unterstützen, dieser wichtigen Rolle auch am Renntag sichtbar Ausdruck zu verleihen und ein angemessenes Umfeld für Austausch und Gemeinschaft zu schaffen“, erklärt Jochen Stargardt, Vorsitzender der Mitteldeutschen Besitzervereinigung. Die Initiative wurde vom Vorstand der Mitteldeutschen Besitzervereinigung unter dem Vorsitz von Jochen Stargardt beschlossen. Mit ihr soll zugleich ein Impuls für eine nachhaltige Willkommenskultur auf den mitteldeutschen Rennbahnen gesetzt werden.
Die Rennvereine sind eingeladen, sich mit einem kurzen Konzept (1-Pager) für die Verwendung der Fördermittel zu bewerben. Darin sollten die geplante Maßnahme, deren Umsetzung und die voraussichtlichen Kosten dargestellt werden. Stichtag für den Eingang der Bewerbungen ist der 31.01.2027. Kontakt: Conny Ammann, Mitteldeutsche Besitzervereinigung, ca@elsur-racing.de.
Das Derby geht auf den Samstag! – Neues Format der Derbywoche 2027
Quelle: GaloppOnline vom 5. Oktober 2026
Das IDEE 158. Deutsche Derby wird im kommenden Jahr an einem Samstag ausgetragen und nicht am Abschluss-Sonntag. Das hat der Hamburger Renn-Club am Montag in einer Presseinformation mitgeteilt. Es wird im kommenden Jahr fünf Renntage in der Hansestadt geben. Nachfolgend die offizielle Info aus Hamburg:
„Der Hamburger Renn-Club setzt für das IDEE Derby-Meeting 2027 auf ein kompaktes Format mit fünf Renntagen, zwei starken Wochenenden und den besonderen sportlichen Höhepunkt: Das IDEE 158. Deutsche Derby wird erstmals in seiner langen Geschichte am Samstag, 3. Juli 2027, auf der Galopprennbahn in Hamburg-Horn entschieden. Vom 26. Juni bis zum 4. Juli 2027 erwartet Besucher/innen ein Derby-Meeting, das Spitzensport und Derby-Atmosphäre noch stärker in den Mittelpunkt stellt. Neben den beiden programmstarken Rennwochenenden findet am Donnerstag, 1. Juli, ein Renntag bei freiem Eintritt statt.
Mit dem Samstag orientiert sich das IDEE Deutsche Derby noch stärker am internationalen Kalender großer Sportereignisse. Epsom Derby, Royal Ascot und die King George VI & Queen Elizabeth Stakes zeigen, welche Bedeutung der Samstag als großer Tag des internationalen Rennsports besitzt. Hamburg will das Deutsche Derby in diesem Umfeld noch stärker positionieren und seine Strahlkraft über Deutschland hinaus weiter ausbauen. Ein wichtiger Baustein ist dabei der World Pool. Die internationale Übertragung des Deutschen Derbys 2026 hat bereits gezeigt, welche Bedeutung das Rennen über Deutschland hinaus besitzt. Der Samstag eröffnet die Möglichkeit, neben dem IDEE Deutschen Derby auch weitere Rennen des Renntages international über den World Pool zu präsentieren. Das schafft zusätzliche Reichweite für Hamburg, für den deutschen Galopprennsport und für die Partner des IDEE Derby-Meetings. Erstmals wurden 2026 gleich sechs Rennen des Derby-Tages im World Pool übertragen und bewettbar gemacht. Da der Hongkong Jockey Club 2027 selbst am Sonntag, 4. Juli, Renntagsveranstalter ist, würde sich diese Option deutlich reduzieren.
Zugleich schafft der Samstag einen idealen Rahmen für Rennsportfans, Aktive und Gäste aus ganz Deutschland und dem Ausland. Das Derby wird zum Mittelpunkt eines ganzen Wochenendes: Besucher können entspannt nach Hamburg anreisen, den großen Highlight Tag erleben und den besonderen Moment eines Derbysieges anschließend gebührend feiern. Volker Linde, Erster Vorsitzender des HRC, und seine Vorstandskollegen sind sich vollkommen einig über die Vorzüge dieser Form: “Das Jahr 2027 markiert einen besonderen Moment in der Derby-Geschichte mit der Austragung am Samstag. Es ist eine Entscheidung, die wir aus wirtschaftlichen Gründen und im Einklang mit den internationalen Anforderungen des World Pools getroffen haben. Es ergeben sich zudem Vorzüge für das Geläuf, für Pferde, Besitzer und Jockeys und erst Recht für unser Publikum, das diesen einzigartigen und emotionalen Klassiker ausgiebiger als bisher feiern kann.”
Auch sportlich bietet die neue Terminierung einen wichtigen Vorteil. Das Deutsche Derby wird früh im zweiten Teil des Meetings gelaufen und ermöglicht damit eine optimale Vorbereitung des Hauptgeläufs auf das bedeutendste Rennen des deutschen Galopprennsports. Die Rennbahn in Hamburg erhält seit Jahren von einer unabhängigen Prüfungskommission Bestnoten für ihre Qualität und soll den besten dreijährigen Pferden des Jahrgangs auch 2027 herausragende Bedingungen bieten.
Die Renntage des IDEE Derby-Meetings 2027 im Überblick: Samstag, 26. Juni: Auftakt zum IDEE Derby-Meeting mit dem Hamburg Renntag, Sonntag, 27. Juni: Großer Familienrenntag, Donnerstag, 1. Juli: Renntag bei freiem Eintritt mit Rennbahnfrühstück, Samstag, 3. Juli: IDEE 158. Deutsches Derby – das Rennen des Jahres und Sonntag, 4. Juli: Großer Finaltag des IDEE Derby-Meetings mit einem Empfang für den Derbysieger 2027
Dortmund: Sandbahnsaison-Ausschreibungen für neun Renntage
Quelle: Pressemitteilung von Deutscher Galopp vom 29. September 2026
Die Ausschreibungen für die Dortmunder Sandbahnsaison 2026/2027 sind veröffentlicht. Von Ende November bis Anfang März bietet der Dortmunder Rennverein e.V. erneut ein umfangreiches und abwechslungsreiches Winterprogramm und damit verlässliche Startmöglichkeiten in den rennsportlich traditionell ruhigeren Monaten. Der Auftakt erfolgt am Sonntag, 29. November 2026, das Saisonfinale ist für Samstag, 6. März 2027 vorgesehen. Insgesamt umfasst das Winterprogramm neun Renntage mit Rennpreisen von weit über 350.000 Euro.
Bei der Zusammenstellung der Ausschreibungen wurde besonderer Wert darauf gelegt, über die gesamte Wintersaison hinweg ein möglichst vielfältiges und ausgewogenes Angebot zu schaffen. Das Programm umfasst Rennen über Distanzen von 1.200 bis 2.500 Metern, regelmäßig ausgeschriebene Ausgleiche III und IV sowie ein breit gefächertes Angebot für sieglose Pferde und Pferde unterschiedlicher Leistungsklassen. Ergänzt wird das Programm durch Verkaufsrennen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Dreijährigen. Bis zum Jahresende werden mehrfach Rennen für dreijährige sieglose Pferde mit einem Rennpreis von 8.000 Euro angeboten. Auch beim Saisonfinale im März ist ein entsprechendes Rennen für den dann neuen Derbyjahrgang vorgesehen. Damit sollen insbesondere für Pferde, die im Herbst noch keine passende Startmöglichkeit gefunden haben oder gezielt auf die Sandbahn vorbereitet werden, zusätzliche Optionen geschaffen werden.
„Die Sandbahnsaison in Dortmund ist ein wichtiger Bestandteil unseres deutschen Rennprogramms. Gemeinsam mit dem Dortmunder Rennverein wollen wir den Trainern und Besitzern auch in den Wintermonaten verlässliche und möglichst passende Startmöglichkeiten für unterschiedliche Pferde anbieten. Die Ausschreibungen haben wir dabei eng mit den Vertretern des Trainer- und Jockeyverbandes sowie des Besitzertrainerverbandes abgestimmt. Uns war wichtig, die Erfahrungen und Bedürfnisse der Aktiven frühzeitig einzubeziehen. Die nun vorliegenden Ausschreibungen bilden dafür eine gute und breit angelegte Grundlage“, sagt Daniel Krüger, Geschäftsführer von Deutscher Galopp e.V..
Auch beim Dortmunder Rennverein blickt man der kommenden Wintersaison positiv entgegen. „Dortmund hat sich über viele Jahre als verlässlicher Standort für den Winterrennsport etabliert. Wir freuen uns darauf, den Aktiven auch in der kommenden Sandbahnsaison ein breit aufgestelltes Programm und gute Rahmenbedingungen bieten zu können. Vor allem wollen wir ein guter Gastgeber sein - für die Aktiven, die Besitzer und natürlich auch für unsere Besucher. Diesen Anspruch wollen wir auch in der kommenden Wintersaison erfüllen“, sagt Oliver Sauer, Geschäftsführer vom Dortmunder Rennverein.
Die detaillierten Ausschreibungen mit den jeweiligen Nennungs-, Streichungs- und Starterangabeterminen werden über die bekannten Kanäle von Deutscher Galopp veröffentlicht und sind hier (https://www.deutscher-galopp.de/gr-wAssets/docs/ausschreibungen-dortmund-sand-20262027.pdf) einsehbar.
QUINTETT wird vorerst aus dem deutschen Wettangebot genommen
Quelle: Pressemitteilung von Deutscher Galopp vom 24. September 2026
Nachdem die QUINTETT-Wette in diesem Jahr erstmals in Deutschland angeboten wurde und mit einem attraktiven Jackpot bei der Ausspielung am Dallmayr-Renntag in München den Höhepunkt erreicht hatte, mussten die deutschen Rennvereine in den vergangenen Wochen feststellen, dass das aktuelle Interesse an der QUINTETT nicht ausreicht, um ein dauerhaft attraktives Wettangebot abzubilden.
Die Veranstalter in Baden-Baden und Köln haben sich daher aktuell gegen eine weitere Ausspielung der QUINTETT entschieden. Gemeinsam mit dem Wettanbieter Wettstar.de, den Rennvereinen und dem Dachverband Deutscher Galopp e.V. wurde deshalb beschlossen, die QUINTETT für das laufende Jahr aus dem Wettangebot zu nehmen. Zu welchem Zeitpunkt ein neuer Versuch gestartet wird, die QUINTETT wieder anzubieten, bleibt zunächst offen.
Noch anstehende Termine der Pre-Race Vet Checks 2026
Im Wochenrennkalender von Deutscher Galopp vom 24. Februar wurden die Pre-Race Vet Check-Termine für die Saison 2026 veröffentlicht. Alle Starter haben sich rechtzeitig an diesen Renntagen vor dem jeweiligen Start beim Pre-Race Vet Check einzufinden. Die Stationen sind während des gesamten Renntags besetzt, sodass eine rechtzeitige Untersuchung aller Teilnehmer gewährleistet ist.
Medizinische Vorbefunde oder Besonderheiten, die für die Untersuchungen wichtig sind, sowie allgemeine Rückfragen können vorab per E-Mail an den Sprecher der Rennleitung, Dr. Philipp Biermann (biermann@deutscher-galopp.de), übermittelt werden.
Die noch stattfindenen Termine:
25. Oktober - Hannover - Dr. Rüdiger Beier
7. November - München - Dr. Michael Zeitelhack
14. November - Krefeld - Dr. Jan Carlos Merkt
6. Dezember - Dresden - Dr. Rüdiger Beier
Alles über die Stute Nastaria in der Turf-Times
In der aktuellen Ausgabe von Turf-Times gibt es ab Seite 6 eine lesenswerte Story über die Kultstute von Besitzertrainerin Anna Schleusner-Fruhriep. Hier klicken: https://www.turf-times.de/newsletter/ausgabe-925-2026-07-24
TurfMatch startete in Iffezheim: Impuls für Rennpferdebesitz in Deutschland
Quelle: Pressemitteilung von Deutscher Galopp vom 5. Juni 2026
Der deutsche Galopprennsport setzt ein starkes Zeichen für die Zukunft: Am Samstag, 6. Juni, fällt in Iffezheim der offizielle Startschuss für TurfMatch – ein neues, gemeinschaftlich getragenes Besitzerprojekt, das den Zugang zum Rennpferdebesitz deutlich vereinfachen und neue Zielgruppen für den Sport begeistern soll. Mit TurfMatch entsteht erstmals eine zentrale Anlaufstelle für Menschen, die sich für den Besitz oder die Beteiligung an Rennpferden interessieren – ganz gleich, ob sie erste Erfahrungen in einem Galoppclub sammeln, sich an einem Syndikat beteiligen oder direkt ein eigenes Rennpferd erwerben möchten.
Der Besitz eines Rennpferdes gehört zu den emotionalsten Formen, den Galopprennsport zu erleben. Der Moment, wenn das eigene Pferd in den Führring kommt, die Spannung vor dem Start, die Atmosphäre auf der Rennbahn und die besondere Verbindung zu Trainer, Jockey und Pferd – all das macht Rennpferdebesitz einzigartig. Gleichzeitig war der Einstieg für Interessierte bislang nicht immer leicht zugänglich. Genau hier setzt TurfMatch an: Das Projekt soll informieren, Orientierung geben, Kontakte herstellen und Hemmschwellen abbauen. Im Mittelpunkt steht die neue digitale Plattform TurfMatch.de, die von der Figge+Schuster AG entwickelt wurde. Sie dient als moderner Marktplatz und Vermittlungsportal für unterschiedliche Formen des Rennpferdebesitzes – von Beteiligungsmodellen über Syndikate bis hin zum direkten Kauf eines Rennpferdes.
Digitaler Marktplatz trifft persönliche Ansprache
TurfMatch verbindet die Möglichkeiten einer digitalen Plattform mit persönlicher Beratung vor Ort. Interessierte sollen nicht allein durch Angebote klicken, sondern aktiv begleitet werden – verständlich, transparent und nah am Sport. Künftig werden Promotion-Teams an ausgewählten Renntagen auf den Rennbahnen präsent sein. Sie stehen Besuchern als persönliche Ansprechpartner zur Verfügung, erklären die verschiedenen Wege in den Rennpferdebesitz und vermitteln den Kontakt zu passenden Angeboten, Trainern, Clubs oder Syndikaten. Damit wird TurfMatch nicht nur zu einer Website, sondern zu einer echten Brücke zwischen Rennbahnbesuchern, Pferdebegeisterten, Neueinsteigern und den Aktiven des Sports.
Getragen wird TurfMatch von einer breiten Kooperation zentraler Institutionen des deutschen Galopprennsports: Deutscher Galopp e.V., Baden-Badener Auktionsgesellschaft (BBAG) e.V., Besitzervereinigung für Vollblutzucht und Rennen e.V. und der Betriebsgesellschaft der Galopp-Rennvereine mbH (BGG). Die Federführung liegt bei der Baden-Badener Auktionsgesellschaft (BBAG) e.V.. Gemeinsam verfolgen die Partner das Ziel, die Basis des Rennpferdebesitzes in Deutschland zu verbreitern und den Sport für neue Zielgruppen sichtbarer, verständlicher und attraktiver zu machen. „Rennpferdebesitz ist eine der faszinierendsten Möglichkeiten, unseren Sport wirklich zu erleben. Mit TurfMatch wollen wir den Einstieg erleichtern, neue Menschen für den Galopprennsport gewinnen und zeigen, dass es heute viele unterschiedliche Wege gibt, Teil dieser besonderen Welt zu werden“, heißt es aus dem Kreis der Projektpartner.
Der Start in Iffezheim ist bewusst gewählt. Die Rennbahn Baden-Baden/Iffezheim zählt zu den traditionsreichsten und bedeutendsten Standorten des deutschen Galopprennsports. Hier treffen sportliche Klasse, internationale Strahlkraft, Auktionen, Besitzer, Züchter, Trainer und Publikum in besonderer Weise zusammen. Damit bietet Iffezheim den idealen Rahmen, um ein Projekt vorzustellen, das Tradition und Zukunft miteinander verbinden soll. TurfMatch versteht sich als langfristige Initiative. Ziel ist es, den Rennpferdebesitz in Deutschland moderner zu kommunizieren, neue Beteiligungsformen sichtbarer zu machen und Menschen einzuladen, den Galopprennsport nicht nur als Zuschauer, sondern als aktive Mitgestalter zu erleben. Denn der Besitz eines Rennpferdes muss nicht unerreichbar sein. Ob als Teil einer Gemeinschaft, in einem Syndikat oder als eigener Besitzer: TurfMatch soll zeigen, wie vielfältig und zugänglich der Weg in diesen Sport sein kann. Mit dem Start am Samstag in Iffezheim beginnt damit ein neues Kapitel für die Besitzergewinnung im deutschen Galopprennsport.
Weitere Informationen unter www.TurfMatch.de
Haftpflichtversicherung der Startpferde wird überprüft
Quelle: Wochenrennkalender von Deutscher Galopp vom 2. September 2025
Aufbauend auf die Mail vom 15. April 2025, kontrolliert Deutscher Galopp ab sofort stichprobenartig das Vorliegen einer gültigen Haftpflichtversicherung der startenden Pferde. Die Trainer werden gebeten, einen entsprechenden Nachweis der Besitzer auf Abruf zügig vorlegen zu können.
Formular für Ständestartprüfung vor dem 1. Lebensstart
Die Renntechnik von Deutscher Galopp teilt mit:
Gemäß Änderung der RO-Nr. 421 sowie Nr. 25 der Besonderen Bestimmungen ist es jedem Trainer gestattet, die Ständestartprüfung vor dem 1. Lebensstart eines jeden Pferdes nunmehr selbst abzunehmen und mithilfe eines Protokolls im Original im Pferdepass zu hinterlegen sowie in Kopie an Deutscher Galopp zu senden. Das Protokoll muss zum Start des Pferdes vorliegen.
Der Vordruck kann auf der Website von Deutscher Galopp unter „Formulare“ heruntergeladen werden oder ist auch hier zu finden. Sollten noch Rückfragen auftreten, ist Anne Horny (horny@deutscher-galopp) gern jederzeit erreichbar.
Auf der Homepage von Deutscher Galopp: Galoppsport-Transparent
Quelle: Pressemitteilung von Deutscher Galopp vom 29. Oktober 2024
Der Galopprennsport ist faszinierend und zieht jedes Jahr hunderttausende Fans auf die Rennbahnen in Deutschland. Trotzdem kursieren häufig Missverständnisse und unbegründete Vorurteile, die ein verzerrtes Bild des Sports zeichnen. Dabei steht das Wohl der Pferde – ob auf der Rennbahn, im Trainingsstall oder auf dem Gestüt – immer an erster Stelle. Mit der neuen, vom Dachverband des deutschen Galopprennsports ins Leben gerufenen Website „Galoppsport-Transparent.de“ (Galopprennsport: Fakten statt Bedenken) gibt es jetzt eine Anlaufstelle, die sich gezielt mit Vorwürfen und Kritikpunkten auseinandersetzt. Die Plattform soll Diskussionen auf eine fundierte Basis stellen und setzt dabei auf wissenschaftliche Fakten und klar belegbare Zahlen.
Zu einigen der häufigsten Kritikpunkte im Galoppsport gibt die Website detaillierte Antworten: Welche Rolle spielt die Peitsche bei Pferderennen? Ist Galoppsport ein Privileg für wenige? Was passiert mit den Pferden nach ihrer Rennkarriere, und wie finden Vollblüter auch in anderen Reitsportarten Verwendung? Zusätzlich werden Themen wie Unfallrisiken, Haltungsbedingungen und weitere Fragestellungen beleuchtet.
„Mit Galoppsport-Transparent.de setzen wir ein klares Zeichen für Offenheit und Transparenz und schaffen eine fundierte Basis für sachliche Auseinandersetzungen. Als Dachverband engagieren wir uns seit jeher dafür, dass Pferderennen in Deutschland so sicher wie möglich für Pferde und Reiterinnen und Reiter ablaufen. Wir laden alle Interessierten ein, sich anhand wissenschaftlicher Fakten ein eigenes Bild des Galopprennsports zu machen“, so Daniel Krüger, Geschäftsführer von Deutscher Galopp e.V, und ergänzt: „Ein besonderer Dank gilt Frau Dr. Monica Venner, unsere unabhängige Beauftragte für Tierschutzfragen. Durch ihre Expertise konnten die behandelten Themen auch aus veterinärmedizinischer Perspektive eingeordnet werden.“
Weitere Anliegen oder Anmerkungen, die bisher nicht thematisiert wurden, können über Galoppsport-Transparent.de per Video, Audio oder Text direkt an Deutscher Galopp gesendet werden. Ziel ist es, mit Vorurteilen gegenüber dem Galopprennsport aufzuräumen und den Sport verständlicher und transparenter zu machen.
Schutz und Förderung des Kulturguts Vollblut
Quelle: Pressemitteilung von Deutscher Galopp vom 23. Oktober 2023
Der Dachverband Deutscher Galopp e.V. hat eine Stiftung ins Leben gerufen. Die neugegründete Stiftung Deutscher Galopp soll mithilfe finanzieller Zuwendungen die wirtschaftliche Zukunft der Vollblutzucht und des Galopprennsports garantieren. Alle in die Stiftung eingebrachten Investitionen kommen in voller Höhe der Förderung und Weiterentwicklung des deutschen Galopprennsports zugute.
Die Stiftung Deutscher Galopp fokussiert sich auf fünf Förderschwerpunkte und Tätigkeitsfelder:
Förderung des Kulturguts Vollblut und seiner wirtschaftlichen Grundlagen
Erhalt und Förderung von Zucht- und Leistungsprüfungen
Tierwohl sowie Sicherheit für Mensch und Pferd
Veterinärmedizinische Forschung
Nachwuchsförderung und Weiterbildung
Durch verschiedenen Stiftungs- und Spendenmodelle können alle finanziellen Unterstützungen, unabhängig vom Umfang der Spende, aktiv zur Verwirklichung der Stiftungsziele und somit in den deutschen Galopprennsport eingebracht werden. „Wir freuen uns über jeden Einzelnen, der unser Engagement hinsichtlich Integrität, Tierwohl und nachhaltiger Werte unterstützt“, sagt Daniel Krüger, Geschäftsführer Deutscher Galopp. „Gleichzeitig bedanken wir uns für das uns erwiesene Vertrauen, die eingebrachten Vermögen sicher und gewinnbringend für den gemeinnützigen Zweck zu verwalten.“
Die deutsche Vollblutzucht genießt durch große Erfolge in den bedeutendsten Rennen der Welt – wie dem Prix de l‘ Arc de Triomphe in Frankreich, den King George VI and Queen Elizabeth Stakes in England, dem Melbourne Cup in Australien oder dem Breeders‘ Cup in den USA – international eine große Anerkennung. Ziel der Stiftung ist es, Erfolgsgeschichten wie die von Acatenango, Lando, Danedream, Torquator Tasso, Shirocco, Novellist oder Protectionist mit vereinten Kräften noch lange fortzuschreiben.
Weitere Informationen oder Rückfragen zur Stiftung Deutscher Galopp unter: Tel. 0221–749816, E-Mail: stiftung@deutscher-galopp.de
Formular "Beanstandungen im Gastboxenbereich"
Aus gegebenen Anlass rät der Vorstand des Vereins Deutscher Besitzertrainer seinen aktiven Mitgliedern, zu jedem Renntag das Formular "Beanstandungen im Gastboxenbereich" (hier herunterladen) mitzuführen. Alle Beanstandungen sollten mit diesem Formular unverzüglich der Rennleitung mitgeteilt werden.