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Verein Deutscher
Besitzertrainer e.V.

Neun Renntage Lizenzentzug für Jockey Jozef Bojko

Quelle: Pressemitteilung von Deutscher Galopp vom 7. Januar 2026

 

Am Mittwoch, 7. Januar 2026, fand vor dem Ordnungsausschuss von Deutscher Galopp eine Verhandlung statt. Die Verhandlung wurde vom Vorsitzenden des Ordnungsausschusses, Herrn Mirko Roßkamp, geführt. In der Verhandlung gegen Herrn Jozef Bojko ging es um den Vorwurf der Nichtwahrnehmung der Gewinnchancen bei seinem Ritt auf Iliano, trainiert von Daniel Paulick, im 2. Rennen der Rennveranstaltung am 14. September 2025 in Leipzig. Dem Beschuldigten Jozef Bojko wurde wegen fahrlässigen Verstoßes gegen Nr.594/1 i.V.m. Nr.492 der Rennordnung ein Reitverbot für die Dauer von neun Renntagen erteilt. Im Übrigen hat er die Kosten des Verfahrens zu tragen.

Maharani erster Besitzertrainersieg 2026 - Zwei Treffer zum Auftakt

In Dortmund startete am Sonntag, 4. Januar, die Saison 2026 in Deutschland. Auf der dortigen Sandbahn wurden acht Prüfungen ausgetragen. Die in Deutschland lizenzierten Besitzertrainer durften zwei Erfolge bejubeln.

 

Der erste Sieg im Jahr 2026 für einen in Deutschland lizenzierten Besitzertrainer ging auf das Konto von Ulrike Timmermann. Für sie gewann in der dritten Tagesprüfung, einem Ausgleich IV über 1.950 Meter, die 5-jährige Maharani. Die Stute setzte sich unter Leon Wolff sicher durch. Die Siegquote betrug 4,10:1.

 

Leon Wolff war auch der erfolgreiche Reiter für den zweiten Besitzertrainer-Tagestreffer. Im sechsten Rennen gelang dieser Jorrit Mehl mit Master of Lips. Der 5-jährige Wallach passierte als leichter Sieger in einem Ausgleich IV über 2.500 Meter die Ziellinie. Der Wettanhang vom Favoriten Master of Lips erhielt 2,30:1 ausgezahlt.

 

Der nächste Renntag in Deutschland ist am Sonntag, 18. Januar, auf der Dortmunder Sandbahn. Weiter geht es dort am Sonntag, 1. Februar, am Sonntag, 22. Februar, und am Sonntag, 8. März. 

 

Alle In- und Auslandssiege der in Deutschland lizenzierten Besitzertrainer im Januar 2026 sowie im Dezember, November, Oktober, September, August, Juli, Juni, Mai, April, März, Februar und Januar 2025 hier. Alle Treffer in den Jahren 2024, 2023, 2022, 2021, 2020, 2019 und 2018 sind im Archiv (hier) nachzulesen.

 

Alle Ergebnisse sind unter www.deutscher-galopp.de zu finden. Dort sind auch alle Renntermine, bei denen schon Ausschreibungen vorliegen, eingestellt.

Drei Siege für Jockey Leon Wolff beim Jahresstart in Dortmund

Quelle: Pressemitteilung des Dortmunder Rennvereins vom 4. Januar 2026

 

Das neue Galopp-Jahr hat so begonnen, wie das alte aufgehört hat: Mit einem Sieg für Trainer Peter Schiergen und Jockey Leon Wolff. Mit dem dreijährigen Mannis Boy gewannen sie am Sonntag, 4. Januar, auf der Galopprennbahn in Dortmund-Wambel über 1.200 m das erste Rennen des Jahres in Deutschland. „Er ist ein ehrliches Pferd und sollte in diesem Jahr Spaß machen“, sagte Wolff. Mannis Boy steht im Besitz von Manfred Ostermann, dem Präsidenten des Dortmunder Rennvereins, für dessen Gestüt Ittlingen das neue Rennjahr kaum besser starten konnte.


Trotz der sehr winterlichen Bedingungen hatten wir faire Bedingungen für alle“, betonte der Geschäftsführer des Dortmunder Rennvereins, Oliver Sauer, der eine zufriedene Bilanz des ersten Renntags des Jahres 2026 zog. „Die Kinder hatten Spaß im Schnee und konnten sich in den beheizten Tribünen wieder aufwärmen, für die Wetter gab es viele Favoritensiege.“ In fünf der acht Rennen lag der Toto-Favorit vorne, eine hohe Quote im Galoppsport.


Gleich drei Mal war Leon Wolff, der zu den größten Talenten seiner Zunft in Deutschland zählt, dafür mitverantwortlich. Nach Mannis Boy steuerte er im Ausgleich IV über 1.950 m die fünfjährige Stute Maharani von Besitzertrainerin Ulrike Timmermann zum Sieg. Und er blieb auch im Rennen der Galopp Impuls Stiftung über 2.500 m ganz vorne auf dem fünfjährigen Master Of Lips von Besitzertrainer Jorrit Mehl.

 

Für die größte Überraschung des Tages sorgte Michaela Musialova im Sport Welt Podcast Rennen, einem Ausgleich IV über 1.200 m: Die von Frank Fuhrmann in Möser bei Magdeburg trainierte Stute Tommorah zahlte 18:1 auf Sieg. Zuvor hatte Malacova schon mit dem Dortmunder Sandspezialisten Artistic Mission im 1.200 m-Sprint gepunktet. Für den Schützling von Trainer Christian von der Recke gab es allerdings bei einem Euro Einsatz nur 2,40 Euro zurück. Es war der 2264. Sieg für von der Recke, der damit nun auf dem alleinigen dritten Platz der ewigen Bestenliste der Galopptrainer in Deutschland steht.

 

Im Borussia Brauerei Champion Rennen über 1.800 m kam es zum erwarteten Duell zwischen Woody Wood und Primo Violetto. Der Letztgenannte setzte sich am Ende für Marian Falk Weißmeier und Reiter Koen Clijmans gegen den Totofavoriten Woody Wood durch. Und zum Abschluss gewann die 8,70:1-Chance Night Ocean, geritten von Miguel Lopez, den Ausgleich III über 2.500 m. Der achtjährige Night Ocean steht im Besitz von Sarah Weis, die den Schimmel auch trainiert.

 

Der nächste Renntag ist in 14 Tagen – am Sonntag, 18. Januar, auf der Galopprennbahn in Dortmund-Wambel.

Adel Massaad nennt First Constitution im Saudi Cup

Quelle: GaloppOnline vom 3. Januar 2026

 

Das Meeting um den Saudi Cup, das in diesem Jahr am 13. und 14. Februar in der Saudi-Arabischen Hauptstadt Riyadh stattfindet, hat sich im internationalen Rennkalender sehr schnell etabliert. Kein Wunder, denn neben dem höchstdotierten Rennen der Welt, das mit 20 Millionen US-Dollar dotiert ist, kommen hier noch viele weitere hochdotierte Rennen, sowohl für die Englischen, als auch für die Arabischen Vollblüter, zur Austragung. Aus allen führenden Rennsportländern kommen inzwischen Pferde in den Wüstenstaat, und das ist in diesem Jahr nicht anders. Am Freitag wurden die Nennungen für die Rennen veröffentlicht, und auch ein in Deutschland trainiertes Pferd wurde für Rennen bei diesem Meeting eingeschrieben.

 

Das ist der im Besitz des ADELRESORT stehende Wallach First Constitution aus dem Stall von Adel Massaad. Der Constitution-Sohn wurde sogar für das Hauptrennen, den zur Gruppe I zählenden, über 1800 Meter der Sandbahn führenden Saudi Cup, eingeschrieben. Der Achtjährige, der noch nie in Deutschland gelaufen ist, und schon in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Schweden am Start war, wurde aber nicht nur für das Hauptrennen genannt, sondern auch noch für den seit diesem Jahr ebenfalls zur Gruppe I zählenden Neom Turf Cup (2100 m, 3 Mio. US-Dollar) und das Red Sea Turf Handicap (Gr.II, 3000 m, 2,5 Mio US-Dollar).

Sparmaßnahme in Frankreich: Öfter Bänderstart statt Startmaschine

Quelle: GaloppOnline vom 2. Januar 2026

 

France Galop hat für das Jahr 2026 eine weitere Sparmaßnahme beschlossen, die vor allem den PMH-Bereich betrifft. Ab dem 1. Januar werden sämtliche PMH-Rennen ohne Startmaschinen durchgeführt, stattdessen erfolgen alle Starts künftig als Bänderstarts. Die Nutzung von Startboxen gehört damit in diesem Segment der Vergangenheit an. Dabei geht es größtenteils um die Rennen, die nicht im Equidia-Programm zu finden sind.

 

Nach Angaben von France Galop steht die Entscheidung im direkten Zusammenhang mit der angespannten wirtschaftlichen Lage. Vizepräsident Arnaud de Seyssel verweist darauf, dass bereits rund drei Viertel aller PMH-Rennen ohne Startboxen abgewickelt wurden. Durch den Wegfall von Personal-, Wartungs- und Transportkosten rechnet man mit Einsparungen von mindestens 200.000 Euro. Gleichzeitig sieht France Galop in der Maßnahme einen möglichen Nebeneffekt für den Premium-Bereich. Trainer und Ställe, die Flaggenstarts meiden, könnten sich künftig stärker auf Premium-Rennen konzentrieren, was dort zu stabileren Feldern führen könnte. Die betroffenen Rennvereine hätten die Entscheidung laut Verband akzeptiert und keinen Widerstand geleistet.

 

Zusätzlich wurde für 2026 eine weitere Sparmaßnahme beschlossen. Bei Premium-Veranstaltungen im Galopp und Trab wird künftig nur noch ein Rettungswagen statt bisher zwei vor Ort sein. France Galop nimmt dabei bewusst in Kauf, dass es im Ausnahmefall zu Verzögerungen im Rennablauf kommen kann.

Besitzertrainer bedanken sich bei Erika Mäder

Ein besonderes Dankeschön überbrachte der Vorstand des Vereins Deutscher Besitzertrainer am 28. Dezember beim Renntag in Dortmund an Erika Mäder für die lange Unterstützung bei der Ausbildung von Besitzertrainern. Weit über 20 Jahre hat Erika Mäder als Vertreterin des Trainer- und Jockeyverbands nicht nur ihr umfangreiches Fachwissen den potentiellen Besitzertrainern vermittelt. Sie saß natürlich auch in der Prüfungskommission, deren Vorsitz sie nach der Ära-Jörgensen in den vergangenen zwölf Jahren inne hatte.

 

Mehr als 200 Besitzertrainerinnen und -trainer hat Erika Mäder in der Ausbildung und der abschließenden Prüfung begleitet. Überwiegend durfte sie den Teilnehmern am Ende zum Bestehen gratulieren, aber auch wenn es hier und da einmal beim ersten Versuch nicht geklappt hat, fand Erika Mäder die richtigen und aufmunternden Worte, so dass sie meistens bei den Nachprüfungen „bestanden“ mitteilen konnte.

 

Der Vorstand des Vereins Deutscher Besitzertrainer bedauert das Ausscheiden von Erika Mäder aus der Prüfungskommission, wünscht ihr für die Zukunft jederzeit „Hals und Bein!“ und sagt noch einmal Danke für die ausgezeichnete Zusammenarbeit.

Deutschlands Galopp-Champions stehen fest

Quelle: Pressemitteilung von Deutscher Galopp vom 28. Dezember 2025

 

Acht Rennen am Sonntag, 28. Dezember, in Dortmund-Wambel bildeten den Abschluss für das Rennjahr 2025. Wie alljährlich wurden beim Saisonfinale im kleinen Rahmen die Champions des Jahres gekürt. Besonders spannend verlief in diesem Jahr das Trainerchampionat, das erst im Endspurt entschieden wurde. Henk Grewe setzte sich mit 60 Siegen knapp gegen Titelverteidiger Peter Schiergen (59 Siege) durch und sicherte sich damit bereits zum dritten Mal das begehrte Championat. Der 43-Jährige krönte damit eine erneut äußerst erfolgreiche Saison.

 

Bei den Jockeys verteidigte Thore Hammer-Hansen eindrucksvoll seine Spitzenposition und gewann zum zweiten Mal den Titel. Der 26-Jährige erzielte 86 Siege und lag damit komfortable 30 Erfolge vor dem zweitplatzierten Leon Wolff. Hammer-Hansen verabschiedete sich bereits Mitte des Monats in den wohlverdienten Urlaub, ehe er das neue Jahr mit einem Engagement in Japan beginnt. Die erneut erfolgreiche Zusammenarbeit von Thore Hammer-Hansen und Eckhard Sauren zahlte sich auch im Championat der Besitzer aus: Sauren wiederholte seinen Triumph aus dem Vorjahr und wurde erneut zum Champion gekürt mit 17 Siegen und einer beachtlichen Gewinnsumme von 448.775 Euro.

 

Wie bereits 2024 sicherte sich das Traditions-Gestüt der Stiftung Gestüt Fährhof schon vor Saisonende zum wiederholten Male das Züchterchampionat. Sechs Grupperennen konnte das Gestüt 2025 in Deutschland gewinnen. Besonders die Erfolge des zweijährigen Gostam im Zukunfts-Rennen (Gr. III) in Baden-Baden sowie im Preis des Winterfavoriten (Gr. III) in Köln lassen auf eine ebenso erfolgreiche Saison 2026 hoffen.

 

Spannend bis zum Schluss verlief auch das Nachwuchschampionat, wenngleich sich der spätere Sieger in den letzten Wochen zunehmend absetzen konnte. Esentur Turganaaly Uulu, Auszubildender bei Peter Schiergen im Stall Asterblüte, behauptete mit 24 Siegen seinen Vorsprung vor dem Vorjahreschampion Andrea Ricupa (19 Siege) und feierte damit sein erstes Championat. Auch das Besitzertrainer-Championat blieb 2025 wieder fest in niederländischer Hand: Romy van der Meulen verteidigte erfolgreich ihren Titel und steigerte ihre ohnehin konstante Bilanz um drei weitere Siege. Am Jahresende stand sie insgesamt 16-mal ganz oben auf dem Treppchen.

 

Bei den Amateurrennreiterinnen blieb es bis zuletzt spannend. Nina Baltromei, die Mitte des Jahres ins Profilager wechselte, hatte mit elf Siegen eine klare Führung vorgelegt, die Janina Boysen als Zweitplatzierte mit neun Erfolgen nur knapp nicht mehr aufholen konnte. Bester Amateurreiter wurde erneut Kevin Braye, der seine hocherfolgreiche Saison mit 16 Siegen abschloss; 13 Siege mehr als im Vorjahr. Im Hindernissport setzten sich die Titelverteidiger aus dem Vorjahr durch: Christian Freiherr von der Recke gewann mit vier Siegen erneut das Trainerchampionat, Hakim Tabet wurde mit drei Siegen der Champion der Hindernis-Jockeys. Erfolgreichster Besitzer war die Besitzergemeinschaft um Stephan Ahrens, deren Pferde bei sechs Starts dreimal siegreich waren.

 

Deutscher Galopp gratuliert allen Champions des Jahres 2025 sehr herzlich!

Stallparade 2026 der Sport-Welt mit elf Besitzertrainern

Wie GaloppOnline am 19. Dezember veröffentlicht hat, haben sich 54 Trainerinnen und Trainer für die Stallparade 2026 der Sport-Welt qualifiziert. Mindestens fünf Siegen in Flach- und Hindernisrennen im In- und Ausland waren dafür notwendig. Besitzertrainerin Alicia Baum ergänzt die Liste, weil sich der Stall, an dem in diesem Jahr Carmen Bocskai trainiert hat, mit genug Siegen qualifiziert hat. Als Nachfolgerin an diesem Quartier ist Baum ebenso mit dabei wie Stefanie Koyuncu, die die Nachfolge ihres Vaters Mario Hofer angetreten hat. Also heißt es in Summe 55 Mal Stallparade. 

 

Seitens der Besitzertrainer sind neben Alicia Baum mit Stand vom 19. Dezember weiterhin dabei: Christian Peterschmitt (13 Siege),  Anna Schleusner-Fruhriep (12), Janina Boysen (10), Daniel Paulick (8), Adel Massaad (8), Hella Sauer (7), Marc Timpelan (6), Caroline Pietsch (6), Bernd Schrödl (5) und Pavel Bradik (5).

Deutscher Galopp veröffentlicht Renntermine 2026

Am 19. Dezember hat Deutscher Galopp die Renntermine für 2026 veröffentlicht. 115 Termine stehen im Plan, der hier (https://www.deutscher-galopp.de/gr-wAssets/docs/renntermine2026.pdf) angesehen werden. kann.

Harzburger Rennverein jetzt bei 763 Mitgliedern

Quelle: Turf-Times vom 18. Dezember 2025

 

763 Mitglieder hat aktuell der Harzburger Rennverein, womit er der weitaus größte seiner Art in Deutschland ist. 90 waren bei der Mitgliederversammlung am Donnerstag (11. Dezember) anwesend, wo bei der Vorstellung der Bilanz des Jahres 2024 ein Überschuss von rund 82.000 Euro verkündet werden konnte. Die Zahlen von 2025 könnten in einem ähnlichen Bereich liegen. 


Langfristig ist der Bau eines Funktionsgebäudes geplant, angedacht ist der Platz hinter den Sattelboxen. Als Ziel hat man sich dafür das Jahr 2030 gesetzt, dann feiert der Rennverein sein 150jähriges Bestehen. Auf der sportlichen Seite wird man 2026 auf die Superhandicaps verzichten, dafür sollen mehrere Premium-Handicaps mit Dotierungen von 18.000 bzw. 15.000 Euro gelaufen werden. Unverändert wird es in Harzburg auch Seejagdrennen geben.

Wintermeisterschaft der Amateure dank Roland Schierstädt

Quelle: GaloppOnline vom 11. Dezember 2025

 

Da in diesem Winter noch keine Amateur-Rennen ausgeschrieben sind, hat der Vorstand des Amateurverbandes auf seiner gestrigen Sitzung beschlossen, „eine Wintermeisterschaft für unsere aktiven Mitglieder mit Punkten in allen Rennen in diesem Winter abzuhalten.“ Dank des Sponsors Roland Schierstädt können für die Punktbesten Wertgutscheine für die Reit-Ausstattung  im Wert von 500 €, der/die Zweitbeste von 300 € und der/die Drittbeste von 200 € ausgeschüttet werden.

 

Punkte gibt es ab dem ersten Sandbahn-Renntag am kommenden Sonntag, bis zum letzten Sandbahn-Renntag am 8. März 2026. Der Punkteschlüssel: 10 – 6 – 4 – 2 und 1 Punkt ab dem 5. Platz.

Galopp Impuls Stiftung unterstützt Dortmunder Wintersaison

Quelle: GaloppOnline vom 12. Dezember 2025

 

Erneut konnte der Dortmunder Rennverein die Galopp Impuls Stiftung zur Unterstützung der Wintersaison und Förderung der inländischen Zucht gewinnen. An allen 7 Winterrenntagen vom 14. Dezember 2025 bis zum 8. März 2026 wird jeweils ein Wertungslauf als Galopp Impuls Stiftung – Rennen gestartet. Am Sonntag wird es das 5. Rennen im Acht-Rennen-Programm sein.

 

Die Stiftung sagt zu dem Engagement: „Die Besitzerin, der Besitzer jedes startenden Pferdes erhält ein kostenfreies Los für die Teilnahme einer Zuchtpaarung mit dem Deckhengst Nerik. Die Decktaxe übernimmt die Galopp Impuls Stiftung. Die Auslosung wird am finalen Renntag am 8. März 2026 in Dortmund erfolgen.“ Die Stiftung weiter: „Die Unterstützung wird ausgebaut, indem auch der Dortmunder Rennverein für seine Züchterprämienzahlungen für diese Rennen einen Zuschuss von der Galopp Impuls Stiftung erhält.“

 

Oliver Sauer, Dortmunder Rennverein: „Über diesen ergänzenden Impuls hatten wir uns in der letzten Wintersaison gefreut und die Besitzerinnen und Besitzer haben diese zusätzliche Chance gerne angenommen. Mit dieser Kooperation ergänzen wir das attraktive Winterprogramm und bieten am Ende noch eine spannende Auslosung.“

2026 kein Züchtertreff im Gestüt Röttgen

Quelle: Pressemitteilung des Gestüts Röttgen vom 11. Dezember 2025

 

"Mit dem traditionellen Züchtertreff im Gestüt Röttgen legen wir im Jahre 2026 eine Pause ein. Die Veranstaltung war stets ein Gemeinschaftswerk der hengsthaltenden Gestüte und der Besitzer der Zuchthengste. Deren großzügige Unterstützung machte uns den Züchtertreff erst möglich. Wir arbeiten jetzt daran, zukünftig eine Neuauflage des Züchtertreffs präsentieren zu können.


Schon heute freuen wir uns darauf, die Besitzer der Zuchthengste sowie alle Interessenten zu gegebener Zeit wieder begrüßen zu dürfen.

Haftpflichtversicherung der Startpferde wird überprüft

Quelle: Wochenrennkalender von Deutscher Galopp vom 2. September 2025

 

Aufbauend auf die Mail vom 15. April 2025, kontrolliert Deutscher Galopp ab sofort stichprobenartig das Vorliegen einer gültigen Haftpflichtversicherung der startenden Pferde. Die Trainer werden gebeten, einen entsprechenden Nachweis der Besitzer auf Abruf zügig vorlegen zu können.

Formular für Ständestartprüfung vor dem 1. Lebensstart

Die Renntechnik von Deutscher Galopp teilt mit:

 

Gemäß Änderung der RO-Nr. 421 sowie Nr. 25 der Besonderen Bestimmungen ist es jedem Trainer gestattet, die Ständestartprüfung vor dem 1. Lebensstart eines jeden Pferdes nunmehr selbst abzunehmen und mithilfe eines Protokolls im Original im Pferdepass zu hinterlegen sowie in Kopie an Deutscher Galopp zu senden. Das Protokoll muss zum Start des Pferdes vorliegen.

 

Der Vordruck kann auf der Website von Deutscher Galopp unter „Formulare“ heruntergeladen werden oder ist auch hier zu finden. Sollten noch Rückfragen auftreten, ist Anne Horny (horny@deutscher-galopp) gern jederzeit erreichbar.

Auf der Homepage von Deutscher Galopp: Galoppsport-Transparent

Quelle: Pressemitteilung von Deutscher Galopp vom 29. Oktober 2024

 

Der Galopprennsport ist faszinierend und zieht jedes Jahr hunderttausende Fans auf die Rennbahnen in Deutschland. Trotzdem kursieren häufig Missverständnisse und unbegründete Vorurteile, die ein verzerrtes Bild des Sports zeichnen. Dabei steht das Wohl der Pferde – ob auf der Rennbahn, im Trainingsstall oder auf dem Gestüt – immer an erster Stelle. Mit der neuen, vom Dachverband des deutschen Galopprennsports ins Leben gerufenen Website  „Galoppsport-Transparent.de“ (Galopprennsport: Fakten statt Bedenken) gibt es jetzt eine Anlaufstelle, die sich gezielt mit Vorwürfen und Kritikpunkten auseinandersetzt. Die Plattform soll Diskussionen auf eine fundierte Basis stellen und setzt dabei auf wissenschaftliche Fakten und klar belegbare Zahlen.

 

Zu einigen der häufigsten Kritikpunkte im Galoppsport gibt die Website detaillierte Antworten: Welche Rolle spielt die Peitsche bei Pferderennen? Ist Galoppsport ein Privileg für wenige? Was passiert mit den Pferden nach ihrer Rennkarriere, und wie finden Vollblüter auch in anderen Reitsportarten Verwendung? Zusätzlich werden Themen wie Unfallrisiken, Haltungsbedingungen und weitere Fragestellungen beleuchtet.

 

„Mit Galoppsport-Transparent.de setzen wir ein klares Zeichen für Offenheit und Transparenz und schaffen eine fundierte Basis für sachliche Auseinandersetzungen. Als Dachverband engagieren wir uns seit jeher dafür, dass Pferderennen in Deutschland so sicher wie möglich für Pferde und Reiterinnen und Reiter ablaufen. Wir laden alle Interessierten ein, sich anhand wissenschaftlicher Fakten ein eigenes Bild des Galopprennsports zu machen“, so Daniel Krüger, Geschäftsführer von Deutscher Galopp e.V, und ergänzt: „Ein besonderer Dank gilt Frau Dr. Monica Venner, unsere unabhängige Beauftragte für Tierschutzfragen. Durch ihre Expertise konnten die behandelten Themen auch aus veterinärmedizinischer Perspektive eingeordnet werden.“


Weitere Anliegen oder Anmerkungen, die bisher nicht thematisiert wurden, können über Galoppsport-Transparent.de per Video, Audio oder Text direkt an Deutscher Galopp gesendet werden. Ziel ist es, mit Vorurteilen gegenüber dem Galopprennsport aufzuräumen und den Sport verständlicher und transparenter zu machen.

Schutz und Förderung des Kulturguts Vollblut

Quelle: Pressemitteilung von Deutscher Galopp vom 23. Oktober 2023

 

Der Dachverband Deutscher Galopp e.V. hat eine Stiftung ins Leben gerufen. Die neugegründete Stiftung Deutscher Galopp soll mithilfe finanzieller Zuwendungen die wirtschaftliche Zukunft der Vollblutzucht und des Galopprennsports garantieren. Alle in die Stiftung eingebrachten Investitionen kommen in voller Höhe der Förderung und Weiterentwicklung des deutschen Galopprennsports zugute.

 

Die Stiftung Deutscher Galopp fokussiert sich auf fünf Förderschwerpunkte und Tätigkeitsfelder:

 

    Förderung des Kulturguts Vollblut und seiner wirtschaftlichen Grundlagen
    Erhalt und Förderung von Zucht- und Leistungsprüfungen
    Tierwohl sowie Sicherheit für Mensch und Pferd
    Veterinärmedizinische Forschung
    Nachwuchsförderung und Weiterbildung

 

Durch verschiedenen Stiftungs- und Spendenmodelle können alle finanziellen Unterstützungen, unabhängig vom Umfang der Spende, aktiv zur Verwirklichung der Stiftungsziele und somit in den deutschen Galopprennsport eingebracht werden. „Wir freuen uns über jeden Einzelnen, der unser Engagement hinsichtlich Integrität, Tierwohl und nachhaltiger Werte unterstützt“, sagt Daniel Krüger, Geschäftsführer Deutscher Galopp. „Gleichzeitig bedanken wir uns für das uns erwiesene Vertrauen, die eingebrachten Vermögen sicher und gewinnbringend für den gemeinnützigen Zweck zu verwalten.“

 

Die deutsche Vollblutzucht genießt durch große Erfolge in den bedeutendsten Rennen der Welt – wie dem Prix de l‘ Arc de Triomphe in Frankreich, den King George VI and Queen Elizabeth Stakes in England, dem Melbourne Cup in Australien oder dem Breeders‘ Cup in den USA – international eine große Anerkennung. Ziel der Stiftung ist es, Erfolgsgeschichten wie die von Acatenango, Lando, Danedream, Torquator Tasso, Shirocco, Novellist oder Protectionist mit vereinten Kräften noch lange fortzuschreiben.

 

Weitere Informationen oder Rückfragen zur Stiftung Deutscher Galopp unter: Tel. 0221–749816, E-Mail: stiftung@deutscher-galopp.de 

Formular "Beanstandungen im Gastboxenbereich"

Aus gegebenen Anlass rät der Vorstand des Vereins Deutscher Besitzertrainer seinen aktiven Mitgliedern, zu jedem Renntag das Formular "Beanstandungen im Gastboxenbereich" (hier herunterladen) mitzuführen. Alle Beanstandungen sollten mit diesem Formular unverzüglich der Rennleitung mitgeteilt werden.