Goldener Oktober für Victoria C. Wilde: Treffer auch in Baden-Baden
Der vorletzte Renntag des Jahres in Baden-Baden fand am Freitag, 16. Oktober, statt. Sieben Rennen wurden ausgetragen. Für die in Deutschland lizenzierten Besitzertrainer durfte ein Sieg bejubelt werden.
Zu ihrem sechsten Saisontreffer, drei davon in Frankreich, kam in Baden-Baden Victoria C. Wilde. Auf ihrer Heimatbahn setzte sich die 4-jährige Rolexxa in einem sieglosen Rennen über 2.000 Meter unter Benjamin Marie sicher durch. Die Siegquote betrug 7,20:1. Für Victoria C. Wilde war es bereits der vierte Erfolg im Monat Oktober.
Der nächste Renntag in Deutschland findet am Samstag, 17. Oktober, in Leipzig statt. Weiter geht es am Sonntag, 18. Oktober, in Baden-Baden, am Samstag, 24. Oktober, in München, am Sonntag, 25. Oktober, in Hannover, am Samstag, 31. Oktober, in Köln, am Sonntag, 1. November, in Halle, am Samstag, 7. November, in München, am Samstag, 14. November, in Krefeld, am Mittwoch, 18. November, in Dresden, am Sonntag, 29. November, in Dortmund (Sandbahn), am Sonntag, 6. Dezember, in Dresden, am Sonntag, 13. Dezember, in Dortmund (Sandbahn), am Sonntag, 20. Dezember, in Dortmund (Sandbahn) und am Samstag, 26. Dezember, in Mülheim.
Alle In- und Auslandssiege der in Deutschland lizenzierten Besitzertrainer im Oktober, September, August, Juli, Juni, Mai, April, März, Februar und Januar 2026 hier. Alle Treffer in den Jahren 2025, 2024, 2023, 2022, 2021, 2020, 2019 und 2018 sind im Archiv (hier) nachzulesen.
Alle Ergebnisse sind unter www.deutscher-galopp.de zu finden. Dort sind auch alle Renntermine eingestellt.
Karlos macht Baden-Badener Besitzer Rainer Kellner glücklich
Quelle: Pressemitteilung von Baden Galopp vom 16. Oktober 2026
Dieses Sales & Racing Festival dürfte der Baden-Badener Besitzer Rainer Kellner nie vergessen. Normalerweise konzentriert sich sein Engagement auf den Schlusstag, wenn seine Enkeltochter die Namensgeberin für das Carla Kellner – Zukunftsrennen – Preis der Winterkönigin ist. Doch am Auftakt-Freitag, 16. Oktober, gab es vor 4.100 Zuschauern diesmal ein großes Erfolgserlebnis für die Kellner-Familie als Eigner des zweijährigen Earthflight-Sohnes Karlos (9,20:1) im Ferdinand Leisten Memorial. 26.000 Euro hatte der Hengst vor einem Jahr bei der BBAG-Auktion gekostet. An den 1995 verstorbenen Funktionär, Auktionator, Besitzer und Züchter Ferdinand Leisten erinnerte die Prüfung.
Im vierhöchstdotierten Rennen Deutschlands (200.000 Euro, 1.400 m) landete Karlos einen mit 100.000 Euro honorierten Erfolg. Aus dem Vordertreffen bekam der Youngster auch den Favoritin Dimitri noch sicher in den Griff. Der Riesenaußenseiter No Tie vervollständigte das tolle Ergebnis von Siegtrainer Peter Schiergen. „Wir hatten eine ideale Startbox und einen idealen Rennverlauf“, erklärte Karlos‘ Jockey Bauyrzhan Murzabayev. Trainer Peter Schiergen sagte: „Beide Pferde hatten ein Super-Rennen. Karlos war schon unser Mumm. Ob er in diesem Jahr noch einmal läuft, werden wir sehen. Er ist ein Meiler. No Tie hat sich mit Seitenblendern deutlich verbessert präsentiert.“
Der Favorit Dimitri lief auch als Zweiter nach langer Führung bestens. „Es war vielleicht nicht ideal, dass er vorne gehen musste, aber es ging nicht anders. Nun macht er Winterpause“, erläuterte Trainer Henk Grewe. Der Co-Favorit Indigo Sun kam aus idealer Position nicht weiter und belegte Rang vier. „Wir wussten, dass der weiche Boden nicht nach seinem Geschmack war, aber er hat sich dennoch wacker geschlagen“, versicherte sein Betreuer Andreas Suborics.
Galopper-Ehrenpräsident Albrecht Woeste triumphiert mit Laminaria
Quelle: Pressemitteilung von Baden Galopp vom 16. Oktober 2026
Der Nebel hatte sich rechtzeitig gelichtet. Bei strahlendem Sonnenschein startete am späten Freitagvormittag, 16. Oktober, das Sales & Racing Festival auf der Galopprennbahn in Baden-Baden-Iffezheim. Und als erstes Pferd trug sich die Bodenspezialistin Laminaria (8,80:1) aus dem Düsseldorfer Stall von Sascha Smrczek in einem 2.400 Meter-Ausgleich II in die Siegerliste ein. Mit immer neuen Reserven landete die von Alexander Pietsch gerittene Stute des Stalles Grafenberg von Deutscher Galopp-Ehrenpräsident Albrecht Woeste einen sicheren Erfolg gegen den dauerplatzierten Garvey und den Favoriten Saint Valantin. „Ich hatte die Freiheit vom Trainer, selbst zu entscheiden, wo ich gehen würde. Aus dem Rennverlauf heraus hat sich dann ergeben, dass ich die mittlere Spur gewählt habe“, schilderte Pietsch.
Start-Ziel war die Erfolgstaktik in einer 2.400 Meter-Prüfung für Dreijährige, denn Peanut (5,40:1) legte an der Spitze unter Bauyarzhan Murzabayev gegen Wislawa und Kaiserrose immer wieder zu. Sarah Weis trainiert den Hengst in Köln für den Stall Lucky Owner von Klaus Hofmann. Höhere Ambitionen galten stets dem einstigen Liberty Racing-Galopper Warasch, der nun als Wallach einiges nachzuholen scheint. In einem Ausgleich III über 2.400 Meter dominierte der 3,40:1-Favorit in den Farben des Stalles Auteuil der Münchener Trainerin Sarah Steinberg mit Jockey René Piechulek zeitig vor den Außenseitern Annavera, Wahrsager und Waryano. Die Viererwette bezahlte 5.070:1 Euro.
Auch im reifen Alter von neun Jahren gehört der von Roland Dzubasz in Hoppegarten für den Stall Mandalay trainierte Sky Emperor (17,80:1) noch längst nicht zum alten Eisen. Unter dem aufstrebenden Reiter Marian Betl gewann der Wallach in einem 1.600 Meter-Ausgleich III sein zweites Rennen in Folge. Ganz innen stürmte er an Tough Tom, Quemoona und Dakota Girl vorbei. In diesem Wettrennen des Meetings gab es eine Poolgarantie von 50.000 Euro in der Viererwette. Die Quote betrug 71.407,80:1 Euro. Ein Wetter auf der Rennbahn und ein Wetter im Internet kassierten jeweils über 35.000 Euro.
Die Iffezheimer Neutrainerin Victoria Wilde feierte in einer 2.000 Meter-Konkurrenz einen Erfolg mit der vierjährigen Stute Rolexxa (7,20:1) unter Benjamin Marie, die beim 23. Start ihr erstes Rennen gewann. Es war der erste Treffer für die Betreuerin auf ihrer Heimatbahn. Altmeister Hans-Albert Blume sicherte sich mit Teresa Mendoza (6,30:1) unter Matthew Johnson den finalen 1.600 Meter-Ausgleich IV gegen Age of Aquarius, Amazing Anna und Rosel. Die Viererwette kletterte auf 2.513,30:1 Euro.
Der Wettumsatz in den sieben Rennen am Freitag belief sich auf 453.242,70 Euro.
Das Saisonfinale in Iffezheim geht am Sonntag, 18. Oktober, über die Bühne. Im Zentrum der neun Prüfungen stehen das Carla Kellner Zukunftsrennen – Preis der Winterkönigin und die Herbst Trophy. Der erste Start erfolgt um 13 Uhr (Platzöffnung ist um 11.30 Uhr). Tickets gibt es für alle geöffneten Bereiche noch über die Webseite www.badengalopp.de oder gegen Aufpreis an der Tageskasse.
Catharina Wind erste Frau an der Spitze des Hamburger Renn-Clubs
Quelle: Pressemitteilung des Hamburger Renn-Clubs vom 13. Oktober 2026
Die Mitglieder des altehrwürdigen Hamburger Renn-Club e.V. (HRC) haben erstmals in der 174-jährigen Geschichte des Vereins eine Frau zur ersten Vorsitzenden gewählt. Mit der Hamburgerin Catharina Wind ist eine 37-jährige Kommunikations-Expertin mit Galopp-Background zur Präsidentin des HRC gewählt worden. Mit dem langjährigen Vize-Präsidenten Volker Linde, der seit dem Tod des Vorsitzenden Hans Ludolf Matthiessen im Mai dieses Jahres als ältestes Vorstandsmitglied die Rolle des Vorsitzenden ausgefüllt hatte, und Vize-Präsidentin Catharina Wind traten zwei Vorstandsmitglieder zur Wahl an, die Wind mit 75 von 98 Stimmen gewann.
Die 37-jährige steht für Zukunftsorientierung, Sport-Expertise und Vernetzung in Hamburg und in der Galopp-Szene. Sie ist von Kindesbeinen an durch ihren Vater mit Rennpferden und -sport verbunden. Seit zehn Jahren engagiert sie sich im Vorstand des HRC und setzte bereits 2017 mit der Gründung des Jungen Vorstands wichtige Impulse für eine moderne Ausrichtung und eine stärkere Vernetzung innerhalb des deutschen Galopprennsports. Formate wie der Young Turf Day stehen beispielhaft für dieses Engagement. Seit sechs Jahren ist sie Vizepräsidentin des HRC. Das Ziel der neuen HRC-Vorsitzenden ist - kurz gesagt - die Zukunftsfähigkeit und Modernisierung des Galopp-Sports und seiner Veranstaltung in Hamburg-Horn und die Erschließung neuer, junger Zielgruppen. Wind ist dabei durchaus “Brückenbauerin” zwischen Tradition und Moderne.
Turnusgemäß standen einige der Vorstandsmitglieder zur Wahl. Johann Heinrich Riekers kandidierte nach sechs Jahren nicht erneut für den Vorstand. Mit dem Diplom-Ökonomen Wulf Mehlert fand sich ein Nachfolger für das bisher von Riekers ausgeübte Amt des Schatzmeisters, das der Vorstand aus seinen Reihen vergibt. Auch Volker Linde gehört dem Vorstand künftig nicht mehr an. Catharina Wind dankte ihren Vorstandskollegen ausdrücklich für ihr Engagement und die Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. En Bloc gewählt, bzw. im Amt bestätigt, wurden in der Versammlung die langjährigen Beisitzer Dr. Thomas Dreyer und Olaf Steinbiß sowie - neu - Wulf Mehlert, Claas Schmidt und Sabine Hilgenstock-Steinbiß. Die konkrete Aufgabenverteilung wird der Vorstand des HRC in seiner ersten Sitzung vornehmen.
Top-Thema: die Doppelrennbahn
Noch vor den Wahlen war die Doppelrennbahn in Hamburg-Horn das Top-Thema des Abends. In das Zukunftsprojekt ist Bewegung gekommen: Dr. Andreas Jacobs (Galopp) und Frederik Kramer, der stellvertretend für Günter Herz und die Traber an den Gesprächen beteiligt war, stellten eine Konzeption für eine gemeinsame Betreibergesellschaft der Doppelrennbahn vor, der lange Verhandlungen vorausgegangen waren. Die Mitglieder nutzten die Gelegenheit, zahlreiche Fragen zu stellen und einzelne Aspekte intensiv zu diskutieren. Das Stimmungsbild am Ende des Abends war dennoch eindeutig: Die Professionalisierung des Rennbahnbetriebs und die langfristige Sicherung des Hamburger Renn-Clubs und des Derbys in Hamburg wurden als wichtige Chancen des Projekts wahrgenommen. Die Stadt Hamburg hat für die Umsetzung des Projekts eine millionenschwere Unterstützung zur Finanzierung des notwendigen Umbaus und der Sanierung der Anlage in Aussicht gestellt. Voraussetzung dafür ist ein tragfähiges wirtschaftliches Konzept. Der neu gewählte Vorstand, der das Vorhaben unterstützt, wird nun schnellstmöglich die Gespräche mit Dr. Andreas Jacobs und Günter Herz fortsetzen.
Maximilian Leonhardt jetzt offiziell Präsident in Magdeburg
Quelle: Pressemitteilung des Magdeburger Renn-Vereins vom 14. Oktober 2026
Die Mitglieder des Magdeburger Renn-Vereins kamen in der vergangenen Woche im 120. Vereinsjahr zur jährlichen Mitgliederversammlung zusammen. Auf der Tagesordnung stand vor allem die Wahl des Präsidenten, da der langjährige Präsident Heinz Baltus im Juni mit sofortiger Wirkung zurückgetreten war. Maximilian Leonhardt, seinerzeit Baltus‘ Stellvertreter, übernahm nach dem Rücktritt bis zur Nachwahl die Verantwortung und stellte sich nun dem Votum der Mitglieder. Diese bestätigten Leonhardt im Amt.
Zum Stellvertreter des 33-Jährigen wurde der Magdeburger Bauunternehmer und langjährige Förderer der Rennbahn im Herrenkrug, Bernd Busse, gewählt. Außerdem votierten die Mitglieder für Christin Fels, Maik Rohloff und Daniel Riecke als weitere Präsidiumsmitglieder.
Rennvereinspräsident Leonhardt dankte nochmals seinem Vorgänger und hob dessen Verdienste zum Wohl des Galopprennsports hervor. Er bekräftigte unmissverständlich, dass der gesamte Vorstand an bislang Bewährtem festhalten will und den Rennverein mit neuen Ideen sicher in die Zukunft führen wird. Dafür sei auch die Verjüngung des Vorstandes notwendig gewesen. „Magdeburg bleibt Familienrennbahn“, so Leonhardt. Mit Blick auf den abgesagten Renntag im Oktober schob er mit Verweis auf die blanken Zahlen nach: „In den vergangenen Jahren hat der Rennverein immer mit vier Renntagen eine akzeptable Bilanz vorweisen können. Fünf Renntage könnten unsere Sponsoren aber über Gebühr strapazieren. Und ‚auf Pump‘ veranstalten wir nicht.“ Vielmehr dürfe ein weiterer Renntag nicht auf Kosten der anderen Rennen gehen, da die Besitzer auf die Rennpreise angewiesen seien.
Ernst Leibrock im Alter von 83 Jahren gestorben
Quelle: GaloppOnline vom 14. Oktober 2026
Im Alter von 83 Jahren ist Ernst Leibrock gestorben, der in einem Zeitraum von mehr als 45 Jahren als Amateurreiter im deutschen Rennsport aktiv war. Diese Jahresspanne erstreckt sich zwischen den ersten Ritten 1964 bis hin zum Abschied aus dem Rennsattel 2009, da war er beim letzten Ritt in Honzrath 66 Jahre alt und wurde Dritter. Den letzten Sieger ritt er in Walldorf 2007 mit Snap. Leibrock ritt ganz überwiegend auf den Südwestbahnen, war dort eine feste Größe in Flach- und auch Hindernisrennen. Die meisten Ritte bestritt er in den seinerzeit noch weit verbreiteten B-Rennen.
In Summe über alle Rennen kam Ernst Leibrock auf mehr als 200 Siege, davon rund 80 über Hindernisse. Oft ritt Leibrock für Heinrich Klein, auch auf anderen Bahnen. Mit dem bei vielen noch heute bekannten Hindernispferd King Rupert (114 Karrierestarts in Flach- und Hindernisrennen) beispielsweise gewann er 1997 zwei Hindernisrennen innerhalb von fünf Tagen in Bad Harzburg.
Viele Aktionen bei WETTSTAR zum Sales & Racing Festival
Quelle: Pressemitteilung von WETTSTAR vom 13. Oktober 2026
Auf der Galopprennbahn in Baden-Baden-Iffezheim geht die Rennsaison 2026 in die Schlussphase: Beim Sales & Racing Festival vom 16. bis 18. Oktober erwartet die Fans Top-Sport an zwei Renntagen sowie hochinteressante Angebote bei der BBAG-Herbstauktion. Das mit 200.000 Euro dotierte Ferdinand Leisten-Memorial am Freitag sowie zwei Grupperennen mit dem Carla Kellner Zukunftsrennen - Preis der Winterkönigin (Gruppe III, 155.000 Euro) und der Herbst Trophy (Gruppe III, 55.000 Euro) am Finalsonntag sind die sportlichen Höhepunkte.
WETTSTAR bietet zu diesem Anlass mehrere Attraktionen für seine Kunden: Zum Sales & Racing Festival gibt es am 16. bzw. 18. Oktober eine 5 Euro-Buchmacher-Freiwette. Jeder Kunde, der am jeweiligen Renntag mindestens 50 Euro Wetteinsatz in Baden-Baden (auch Baden-Baden PMU) tätigt, erhält an diesem Tag eine Freiwette in Höhe von 5,- Euro für eine Buchmacher-Siegwette in Baden-Baden geschenkt. Es ist allerdings nur eine Freiwette für das gesamte Sales & Racing Festival möglich. Alle Infos hier: https://www.wettstar-pferdewetten.de/news?bonusaction
Auf den Social Media-Kanälen von WETTSTAR: Die BBAG-Herbstauktion am Freitag, 16. Oktober, ab 16 Uhr, und am Samstag, 17. Oktober, ab 10 Uhr, wird wieder LIVE auf dem Youtube-Kanal von WETTSTAR übertragen. Zudem wird die Auktion auch am Freitag auf Galopp TV gezeigt. Auf den Social Media-Kanälen von WETTSTAR gibt es spannende News und Aktionen.
Auf der Rennbahn Baden-Baden-Iffezheim: An beiden Renntagen des Sales & Racing Festivals ist die WETTSTAR-Wettschule DIE Anlaufstelle für alle Neulinge am Führring auf der Rennbahn in Baden-Baden-Iffezheim. Hier bekommen Neueinsteiger alle Informationen zum Thema Pferdewetten und insbesondere zur Registrierung. In der WETTSTAR-Wettannahmestelle auf der Rennbahn erwartet Sie der gewohnte Top-Service!
Erst in Mülheim an der Ruhr und dann auch in Köln ohne Sieg
Ohne vollen Erfolg, aber mit einigen guten Platzierungen endete das Wochenende für die in Deutschland lizenzierten Besitzertrainer. Zwei Veranstaltungen gab es auf inländischen Bahnen. Start war am Samstag, 10. Oktober, in Mülheim an der Ruhr mit sieben Rennen. Am Sonntag, 11. Oktober, folgten acht Prüfungen in Köln.
Der nächste Renntag in Deutschland findet am Freitag, 16. Oktober, in Baden-Baden statt. Weiter geht es am Samstag, 17. Oktober, in Leipzig, am Sonntag, 18. Oktober, in Baden-Baden, am Samstag, 24. Oktober, in München, am Sonntag, 25. Oktober, in Hannover, am Samstag, 31. Oktober, in Köln, am Sonntag, 1. November, in Halle, am Samstag, 7. November, in München, am Samstag, 14. November, in Krefeld, am Mittwoch, 18. November, in Dresden, am Sonntag, 29. November, in Dortmund (Sandbahn), am Sonntag, 6. Dezember, in Dresden, am Sonntag, 13. Dezember, in Dortmund (Sandbahn), am Sonntag, 20. Dezember, in Dortmund (Sandbahn) und am Samstag, 26. Dezember, in Mülheim.
Alle In- und Auslandssiege der in Deutschland lizenzierten Besitzertrainer im Oktober, September, August, Juli, Juni, Mai, April, März, Februar und Januar 2026 hier. Alle Treffer in den Jahren 2025, 2024, 2023, 2022, 2021, 2020, 2019 und 2018 sind im Archiv (hier) nachzulesen.
Alle Ergebnisse sind unter www.deutscher-galopp.de zu finden. Dort sind auch alle Renntermine eingestellt.
Matthew S. Johnson vom Amateur zum Auszubildenden
Quelle: Galopp-Online vom 13. Oktober 2026
Die Nummer eins der Statistik der deutschen Amateurrennreiter wechselt ins Profilager! Matthew S. Johnson, mit 14 Siegen Erster in der Statistik, ist ab sofort kein Amateur mehr, sondern hat eine Ausbildung begonnen. Der 32-jährige ist neuer Auszubildender am Krefelder Quartier von Marian Falk Weißmeier. Das ändert natürlich einiges, denn während er bislang in Profi-Rennen mit einer Erlaubnis von drei Kilo reiten konnte, hat er nun eine Erlaubnis von fünf Kilo. Mit dieser steigt der Brite bereits am Freitag beim ersten Tag des Sales & Racing Festivals in Iffezheim in den Sattel.
Allerdings wird er diese 5-Kilo-Erlaubnis wohl kaum lange nutzen können, denn Johnson steht aktuell bei 29 Siegen, nach seinem nächsten Sieg sind es dann „nur“ noch vier Kilo Erlaubnis, aber auch damit dürfte er eine echte „Waffe“ sein. Nach seinem 40. Sieg wird die Erlaubnis dann auf drei Kilo „schrumpfen“, nach dem 50. auf zwei Kilo. Diese behält er dann aber bis zum Ende seiner Ausbildung, und wenn er bei seinem Ausbilder bleibt, auch noch im Jahr danach, wenn er für seinen Ausbilder reitet.
Mitteldeutsche Besitzervereinigung kooperiert mit WETTSTAR
Quelle: Galopp-Online vom 13. Oktober 2026
Die Mitteldeutsche Besitzervereinigung startet ab sofort eine Kooperation mit dem Wettanbieter WETTSTAR. Im Rahmen der Mitgliedergewinnung erhält jedes Vereinsmitglied, das ein neues Mitglied wirbt, einen Wettgutschein im Wert von 150 Euro von WETTSTAR. „Die Kooperation mit WETTSTAR ist ein weiterer kleiner Schritt, um neue Besitzer und Züchter für unsere Vereinigung zu gewinnen und die Arbeit unserer aktiven Mitglieder zu wertschätzen“, erklärt Jochen Stargardt, Präsident der Mitteldeutschen Besitzervereinigung. „Wir freuen uns, dass wir unseren Mitgliedern für ihr Engagement etwas zurückgeben können.“
Die Mitgliederwerbung ist für die Mitteldeutsche Besitzervereinigung ein zentrales Anliegen: Jeder neue Besitzer und Züchter, der den Weg in die Vereinigung findet, stärkt die Gemeinschaft und ihre Stimme in der Region. Mit der neuen Prämie soll der Anreiz, im eigenen Umfeld für die Vereinigung zu werben, spürbar erhöht werden. Über die genauen Teilnahmebedingungen, den Ablauf der Prämienauszahlung und die Ausgabe der Wettgutscheine informiert die Vereinigung ihre Mitglieder über die bekannten Kanäle.
Bad Harzburg 2027 - Terminfolge bleibt bestehen
Quelle: Turf-Times vom 8. Oktober 2026
Überlegungen, die Rennwoche in Bad Harzburg terminlich zu verändern, sind zumindest für 2027 zurückgestellt worden. Nach dem ersten Wochenende war statt der bisherigen Terminfolge Donnerstag, Samstag, Sonntag angedacht worden, diese auf Mittwoch, Freitag, Samstag zu ändern und den abschließenden Sonntag zu streichen. „Nach Gesprächen mit unseren Partnern sind wir davon abgekommen“, erklärt Rennvereins-Präsident Stephan Ahrens, „für die Sponsoren sind die Termine in der Woche wenig attraktiv, sie bevorzugen den Sonntag.“
Dieser war in der Vergangenheit wegen der zeitlichen Konkurrenz zu München stets bezüglich Pferde und Jockeys nicht einfach zu besetzen. In der Planung sind jetzt gewisse Veränderungen, um die Attraktivität des Tages zu verstärken. Stephan Ahrens: „Was Besuch und Wettumsatz anbetrifft, konnten wir mit dem zweiten Sonntag in den vergangenen Jahren aber immer mehr als zufrieden sein.“ Die 147. Bad Harzburger Galopprennwoche wird vom 17. bis zum 25. Juli 2027 durchgeführt. Die Terminfolge muss natürlich nicht auf ewig gelten.
Vollblut Expertentag am 24. Oktober in Hannover – Das sind die Themen!
Quelle: GaloppOnline vom 8. Oktober 2026
Der Vollblut Experten Tag ist seit vielen Jahren das alljährliche „Klassentreffen“ des deutschen Galopprennsports. Jetzt stehen die Themen für den 24. Oktober fest. Man kann sich immer noch anmelden, es gibt Restplätze.
Rennsport 2027 – Besitzer gewinnen und begeistern mit Gregor Baum, Nadine Siepmann und Klaus Eulenberger
Tierarztvortrag: Myopathien – das funktionelle Versagen der Muskulatur mit Dr. Peter Richterich, Pferdeklinik Boyenstein
Tierarztvortrag: Arioneo – Training mit Herzfrequenz mit Dr. Claudine Anen
Gen Z – wir machen alles besser? mit Alicia Baum und Vinzenz Schiergen
Frag doch mal den Schiri mit Dr. Philipp Biermann, Chef der Rennleitung
First Season Sires mit Sascha Leisten
Mehr zu den Themen hier: https://www.besitzervereinigung.de/themen-2025
Markus Klug übernimmt Stall von Axel Kleinkorres
Quelle: GaloppOnline vom 6. Oktober 2026
Nach dem Bekanntwerden des Comebacks von Markus Klug als Trainer wurde am Dienstag, 6. Oktober, nun auch die genaue Konstellation bekannt. In einer offiziellen Information hat Klug das mitgeteilt:
„Auf der Galopprennbahn Mülheim-Raffelberg gibt es eine bedeutende personelle Weichenstellung. Der vierfache Champion- und dreifache Derby-Siegtrainer Markus Klug kehrt in den aktiven Trainerberuf zurück und übernimmt am Standort Mülheim an der Ruhr den Trainingsstall von Axel Kleinkorres. Die offizielle Übernahme erfolgt zum 1. Januar 2027. Um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten, erfolgt der Start in Phasen. Bereits ab Ende Oktober 2026 wird Markus Klug mit einer ersten Gruppe von Pferden am Raffelberg starten und die Arbeit vor Ort aufnehmen. Zum Jahreswechsel übernimmt er dann den kompletten Rennstall von Axel Kleinkorres.
Besonders erfreulich für die Kontinuität am Stall: Axel Kleinkorres, der seit Jahren erfolgreich in Mülheim arbeitet, bleibt dem Team erhalten und wird ab Neujahr als Assistenztrainer an der Seite von Markus Klug agieren. Zudem wird Markus Klug das komplette eingespielte Stallpersonal übernehmen. Für den Galoppstandort Mülheim bedeutet diese Konstellation eine enorme Stärkung der ansässigen Trainingszentrale. Die Kombination aus der langjährigen Erfahrung von Axel Kleinkorres und Markus Klug setzt ein starkes Ausrufezeichen.“
Wallache im Arc: Coolmore unterstützt Petition gegen diese Entscheidung
Quelle: GaloppOnline vom 9. Oktober 2026
Coolmore unterstützt eine Petition, um den Prix de l’Arc de Triomphe zu schützen. Es geht um die Entscheidung von France Galop, das Gruppe I-Rennen auch für Wallache zu öffnen. Diese Entscheidung war im August vom European Pattern Committee abgesegnet worden. Ab nächstes Jahr ist Europas wichtigstes Rennen für Hengste, Stuten und eben auch Wallache zugänglich.
In einem Aufruf via X heißt es von Coolmore: „Schützen Sie den Prix de l’Arc de Triomphe. Als eines der prestigeträchtigsten Rennen der Welt nimmt der Prix de l’Arc de Triomphe einen einzigartigen Platz in der internationalen Renn- und Zuchtbranche ein. Es wurde eine Petition ins Leben gerufen, die sich gegen Vorschläge zur Öffnung des Rennens für Wallache richtet und darauf abzielt, seine Tradition, sein Ansehen und seine Bedeutung für die Zukunft der Vollblutzucht zu bewahren. Wir ermutigen alle, die in der Renn- und Zuchtbranche tätig sind, sich Gehör zu verschaffen und die Petition zu unterzeichnen.“
Stand Freitagmorgen gab es fast 500 Unterschriften. Die Petition wurde von Henri Bozo, Direktor des Haras des Monceaux und u. a. Züchter von Diamond Necklace, die im Prix de l’Arc de Triomphe am letzten Sonntag den dritten Platz für Coolmore belegte, ins Leben gerufen. Coolmores John Magnier hatte sich direkt im Juni, als die Pläne von France Galop bekannt wurden, negativ über den Plan geäußert. Er sagte u. a.: „Es wird kein richtiges Rennen mehr sein.“
Zweifacher Arc-Sieger Darzy beendet Rennkarriere
Quelle: GaloppOnline vom 9. Oktober 2026
Die Aga Khan Studs haben am Freitag, 9. Oktober, offiziell bekanntgegeben, dass der doppelte Arc-Sieger Daryz seine Karriere als Rennpferd beendet hat. Diese Entscheidung war auch allgemein so erwartet worden. „Daryz, der brillante zweifache Gewinner des Prix de l’Arc de Triomphe, wurde nach seinem historischen zweiten Sieg bei Europas wichtigstem Rennen am Sonntag in ParisLongchamp aus dem Rennsport zurückgezogen“, heißt es auf der Aga Khan Webseite.
„Daryz, der für seinen außergewöhnlichen Endspeed bekannt war, trat in die Fußstapfen seines eigenen Vaters Sea The Stars, indem er Klasse mit der Vielseitigkeit verband, auf einer Vielzahl von Distanzen und Bodenbedingungen zu glänzen. Er beendet seine Karriere als sechsmaliger Gruppensieger, darunter vier Siege auf Gruppe-1-Niveau über Distanzen von 1800 bis 2400 Meter. Daryz ist der erste Hengst seit fast einem halben Jahrhundert, der zwei Arc-Siege in Folge errungen hat, und reiht sich damit in eine illustre Liste von Siegern ein, zu der Ksar (1921–1922), Tantieme (1950–1951), Ribot (1955–1956) und Alleged (1977–1978) zählen – die alle später zu einflussreichen Deckhengsten wurden.“
Mit Blick auf die Zuchtperspektive heißt es: „Als Vertreter einer Kombination aus zwei der besten Blutlinien Europas trat Daryz in die Fußstapfen von Sea The Stars, der vor 17 Jahren den Prix de l’Arc de Triomphe an einem unvergesslichen Wochenende gewann, an dem auch seine Mutter, Daryakana, den Prix de Royallieu für sich entscheiden konnte. Diese hochkarätige Stute gewann später die Gr. 1 Hong Kong Vase und hat sich seitdem als eine der herausragenden Zuchtstuten ihrer Generation etabliert, die sieben Stakes-Pferde hervorgebracht hat, darunter zwei Gruppe I-Sieger. Sie selbst stammt aus der Champion-Dreijährigen-Stute Daryaba, die sowohl den Prix de Diane als auch den Prix Vermeille gewann. Daryz stellt zudem einen guten Outcross dar, da sein Pedigree frei von Danehill, Dubawi und Sadler’s Wells ist.“
Mitteldeutsche Besitzervereinigung stellt 5.000 Euro bereit
Quelle: GaloppOnline vom 5. Oktober 2026
5.000 Euro für mehr Wertschätzung von Besitzern und Züchtern auf mitteldeutschen Rennbahnen – das ist eine neue Aktion der Mitteldeutschen Besitzervereinigung. Es heißt dazu: „Die Mitteldeutsche Besitzervereinigung stellt für die mitteldeutschen Rennvereine einen Fördertopf in Höhe von insgesamt 5.000 Euro bereit. Die Vereine können sich mit konkreten Maßnahmen bewerben, die der Wertschätzung von Besitzern und Züchtern dienen und deren Aufenthaltsqualität auf der Rennbahn verbessern."
Ziel der Initiative ist es, auf den Rennbahnen einen eigenen, abgeschlossenen Bereich für Besitzer und Züchter zu schaffen oder einen bestehenden Bereich entsprechend aufzuwerten. Dieser soll Raum für Begegnungen und Gespräche bieten und mit einem kleinen, zweckmäßigen Catering-Angebot verbunden sein. Die Speisen und Getränke müssen nicht kostenlos angeboten werden, sollten jedoch zu moderaten Preisen erhältlich sein.
„Besitzer und Züchter bilden eine tragende Säule des Galopprennsports. Mit dem Fördertopf möchten wir die Rennvereine dabei unterstützen, dieser wichtigen Rolle auch am Renntag sichtbar Ausdruck zu verleihen und ein angemessenes Umfeld für Austausch und Gemeinschaft zu schaffen“, erklärt Jochen Stargardt, Vorsitzender der Mitteldeutschen Besitzervereinigung. Die Initiative wurde vom Vorstand der Mitteldeutschen Besitzervereinigung unter dem Vorsitz von Jochen Stargardt beschlossen. Mit ihr soll zugleich ein Impuls für eine nachhaltige Willkommenskultur auf den mitteldeutschen Rennbahnen gesetzt werden.
Die Rennvereine sind eingeladen, sich mit einem kurzen Konzept (1-Pager) für die Verwendung der Fördermittel zu bewerben. Darin sollten die geplante Maßnahme, deren Umsetzung und die voraussichtlichen Kosten dargestellt werden. Stichtag für den Eingang der Bewerbungen ist der 31.01.2027. Kontakt: Conny Ammann, Mitteldeutsche Besitzervereinigung, ca@elsur-racing.de.
Das Derby geht auf den Samstag! – Neues Format der Derbywoche 2027
Quelle: GaloppOnline vom 5. Oktober 2026
Das IDEE 158. Deutsche Derby wird im kommenden Jahr an einem Samstag ausgetragen und nicht am Abschluss-Sonntag. Das hat der Hamburger Renn-Club am Montag in einer Presseinformation mitgeteilt. Es wird im kommenden Jahr fünf Renntage in der Hansestadt geben. Nachfolgend die offizielle Info aus Hamburg:
„Der Hamburger Renn-Club setzt für das IDEE Derby-Meeting 2027 auf ein kompaktes Format mit fünf Renntagen, zwei starken Wochenenden und den besonderen sportlichen Höhepunkt: Das IDEE 158. Deutsche Derby wird erstmals in seiner langen Geschichte am Samstag, 3. Juli 2027, auf der Galopprennbahn in Hamburg-Horn entschieden. Vom 26. Juni bis zum 4. Juli 2027 erwartet Besucher/innen ein Derby-Meeting, das Spitzensport und Derby-Atmosphäre noch stärker in den Mittelpunkt stellt. Neben den beiden programmstarken Rennwochenenden findet am Donnerstag, 1. Juli, ein Renntag bei freiem Eintritt statt.
Mit dem Samstag orientiert sich das IDEE Deutsche Derby noch stärker am internationalen Kalender großer Sportereignisse. Epsom Derby, Royal Ascot und die King George VI & Queen Elizabeth Stakes zeigen, welche Bedeutung der Samstag als großer Tag des internationalen Rennsports besitzt. Hamburg will das Deutsche Derby in diesem Umfeld noch stärker positionieren und seine Strahlkraft über Deutschland hinaus weiter ausbauen. Ein wichtiger Baustein ist dabei der World Pool. Die internationale Übertragung des Deutschen Derbys 2026 hat bereits gezeigt, welche Bedeutung das Rennen über Deutschland hinaus besitzt. Der Samstag eröffnet die Möglichkeit, neben dem IDEE Deutschen Derby auch weitere Rennen des Renntages international über den World Pool zu präsentieren. Das schafft zusätzliche Reichweite für Hamburg, für den deutschen Galopprennsport und für die Partner des IDEE Derby-Meetings. Erstmals wurden 2026 gleich sechs Rennen des Derby-Tages im World Pool übertragen und bewettbar gemacht. Da der Hongkong Jockey Club 2027 selbst am Sonntag, 4. Juli, Renntagsveranstalter ist, würde sich diese Option deutlich reduzieren.
Zugleich schafft der Samstag einen idealen Rahmen für Rennsportfans, Aktive und Gäste aus ganz Deutschland und dem Ausland. Das Derby wird zum Mittelpunkt eines ganzen Wochenendes: Besucher können entspannt nach Hamburg anreisen, den großen Highlight Tag erleben und den besonderen Moment eines Derbysieges anschließend gebührend feiern. Volker Linde, Erster Vorsitzender des HRC, und seine Vorstandskollegen sind sich vollkommen einig über die Vorzüge dieser Form: “Das Jahr 2027 markiert einen besonderen Moment in der Derby-Geschichte mit der Austragung am Samstag. Es ist eine Entscheidung, die wir aus wirtschaftlichen Gründen und im Einklang mit den internationalen Anforderungen des World Pools getroffen haben. Es ergeben sich zudem Vorzüge für das Geläuf, für Pferde, Besitzer und Jockeys und erst Recht für unser Publikum, das diesen einzigartigen und emotionalen Klassiker ausgiebiger als bisher feiern kann.”
Auch sportlich bietet die neue Terminierung einen wichtigen Vorteil. Das Deutsche Derby wird früh im zweiten Teil des Meetings gelaufen und ermöglicht damit eine optimale Vorbereitung des Hauptgeläufs auf das bedeutendste Rennen des deutschen Galopprennsports. Die Rennbahn in Hamburg erhält seit Jahren von einer unabhängigen Prüfungskommission Bestnoten für ihre Qualität und soll den besten dreijährigen Pferden des Jahrgangs auch 2027 herausragende Bedingungen bieten.
Die Renntage des IDEE Derby-Meetings 2027 im Überblick: Samstag, 26. Juni: Auftakt zum IDEE Derby-Meeting mit dem Hamburg Renntag, Sonntag, 27. Juni: Großer Familienrenntag, Donnerstag, 1. Juli: Renntag bei freiem Eintritt mit Rennbahnfrühstück, Samstag, 3. Juli: IDEE 158. Deutsches Derby – das Rennen des Jahres und Sonntag, 4. Juli: Großer Finaltag des IDEE Derby-Meetings mit einem Empfang für den Derbysieger 2027
Dortmund: Sandbahnsaison-Ausschreibungen für neun Renntage
Quelle: Pressemitteilung von Deutscher Galopp vom 29. September 2026
Die Ausschreibungen für die Dortmunder Sandbahnsaison 2026/2027 sind veröffentlicht. Von Ende November bis Anfang März bietet der Dortmunder Rennverein e.V. erneut ein umfangreiches und abwechslungsreiches Winterprogramm und damit verlässliche Startmöglichkeiten in den rennsportlich traditionell ruhigeren Monaten. Der Auftakt erfolgt am Sonntag, 29. November 2026, das Saisonfinale ist für Samstag, 6. März 2027 vorgesehen. Insgesamt umfasst das Winterprogramm neun Renntage mit Rennpreisen von weit über 350.000 Euro.
Bei der Zusammenstellung der Ausschreibungen wurde besonderer Wert darauf gelegt, über die gesamte Wintersaison hinweg ein möglichst vielfältiges und ausgewogenes Angebot zu schaffen. Das Programm umfasst Rennen über Distanzen von 1.200 bis 2.500 Metern, regelmäßig ausgeschriebene Ausgleiche III und IV sowie ein breit gefächertes Angebot für sieglose Pferde und Pferde unterschiedlicher Leistungsklassen. Ergänzt wird das Programm durch Verkaufsrennen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Dreijährigen. Bis zum Jahresende werden mehrfach Rennen für dreijährige sieglose Pferde mit einem Rennpreis von 8.000 Euro angeboten. Auch beim Saisonfinale im März ist ein entsprechendes Rennen für den dann neuen Derbyjahrgang vorgesehen. Damit sollen insbesondere für Pferde, die im Herbst noch keine passende Startmöglichkeit gefunden haben oder gezielt auf die Sandbahn vorbereitet werden, zusätzliche Optionen geschaffen werden.
„Die Sandbahnsaison in Dortmund ist ein wichtiger Bestandteil unseres deutschen Rennprogramms. Gemeinsam mit dem Dortmunder Rennverein wollen wir den Trainern und Besitzern auch in den Wintermonaten verlässliche und möglichst passende Startmöglichkeiten für unterschiedliche Pferde anbieten. Die Ausschreibungen haben wir dabei eng mit den Vertretern des Trainer- und Jockeyverbandes sowie des Besitzertrainerverbandes abgestimmt. Uns war wichtig, die Erfahrungen und Bedürfnisse der Aktiven frühzeitig einzubeziehen. Die nun vorliegenden Ausschreibungen bilden dafür eine gute und breit angelegte Grundlage“, sagt Daniel Krüger, Geschäftsführer von Deutscher Galopp e.V..
Auch beim Dortmunder Rennverein blickt man der kommenden Wintersaison positiv entgegen. „Dortmund hat sich über viele Jahre als verlässlicher Standort für den Winterrennsport etabliert. Wir freuen uns darauf, den Aktiven auch in der kommenden Sandbahnsaison ein breit aufgestelltes Programm und gute Rahmenbedingungen bieten zu können. Vor allem wollen wir ein guter Gastgeber sein - für die Aktiven, die Besitzer und natürlich auch für unsere Besucher. Diesen Anspruch wollen wir auch in der kommenden Wintersaison erfüllen“, sagt Oliver Sauer, Geschäftsführer vom Dortmunder Rennverein.
Die detaillierten Ausschreibungen mit den jeweiligen Nennungs-, Streichungs- und Starterangabeterminen werden über die bekannten Kanäle von Deutscher Galopp veröffentlicht und sind hier (https://www.deutscher-galopp.de/gr-wAssets/docs/ausschreibungen-dortmund-sand-20262027.pdf) einsehbar.
QUINTETT wird vorerst aus dem deutschen Wettangebot genommen
Quelle: Pressemitteilung von Deutscher Galopp vom 24. September 2026
Nachdem die QUINTETT-Wette in diesem Jahr erstmals in Deutschland angeboten wurde und mit einem attraktiven Jackpot bei der Ausspielung am Dallmayr-Renntag in München den Höhepunkt erreicht hatte, mussten die deutschen Rennvereine in den vergangenen Wochen feststellen, dass das aktuelle Interesse an der QUINTETT nicht ausreicht, um ein dauerhaft attraktives Wettangebot abzubilden.
Die Veranstalter in Baden-Baden und Köln haben sich daher aktuell gegen eine weitere Ausspielung der QUINTETT entschieden. Gemeinsam mit dem Wettanbieter Wettstar.de, den Rennvereinen und dem Dachverband Deutscher Galopp e.V. wurde deshalb beschlossen, die QUINTETT für das laufende Jahr aus dem Wettangebot zu nehmen. Zu welchem Zeitpunkt ein neuer Versuch gestartet wird, die QUINTETT wieder anzubieten, bleibt zunächst offen.
Noch anstehende Termine der Pre-Race Vet Checks 2026
Im Wochenrennkalender von Deutscher Galopp vom 24. Februar wurden die Pre-Race Vet Check-Termine für die Saison 2026 veröffentlicht. Alle Starter haben sich rechtzeitig an diesen Renntagen vor dem jeweiligen Start beim Pre-Race Vet Check einzufinden. Die Stationen sind während des gesamten Renntags besetzt, sodass eine rechtzeitige Untersuchung aller Teilnehmer gewährleistet ist.
Medizinische Vorbefunde oder Besonderheiten, die für die Untersuchungen wichtig sind, sowie allgemeine Rückfragen können vorab per E-Mail an den Sprecher der Rennleitung, Dr. Philipp Biermann (biermann@deutscher-galopp.de), übermittelt werden.
Die noch stattfindenen Termine:
25. Oktober - Hannover - Dr. Rüdiger Beier
7. November - München - Dr. Michael Zeitelhack
14. November - Krefeld - Dr. Jan Carlos Merkt
6. Dezember - Dresden - Dr. Rüdiger Beier
Alles über die Stute Nastaria in der Turf-Times
In der aktuellen Ausgabe von Turf-Times gibt es ab Seite 6 eine lesenswerte Story über die Kultstute von Besitzertrainerin Anna Schleusner-Fruhriep. Hier klicken: https://www.turf-times.de/newsletter/ausgabe-925-2026-07-24
TurfMatch startete in Iffezheim: Impuls für Rennpferdebesitz in Deutschland
Quelle: Pressemitteilung von Deutscher Galopp vom 5. Juni 2026
Der deutsche Galopprennsport setzt ein starkes Zeichen für die Zukunft: Am Samstag, 6. Juni, fällt in Iffezheim der offizielle Startschuss für TurfMatch – ein neues, gemeinschaftlich getragenes Besitzerprojekt, das den Zugang zum Rennpferdebesitz deutlich vereinfachen und neue Zielgruppen für den Sport begeistern soll. Mit TurfMatch entsteht erstmals eine zentrale Anlaufstelle für Menschen, die sich für den Besitz oder die Beteiligung an Rennpferden interessieren – ganz gleich, ob sie erste Erfahrungen in einem Galoppclub sammeln, sich an einem Syndikat beteiligen oder direkt ein eigenes Rennpferd erwerben möchten.
Der Besitz eines Rennpferdes gehört zu den emotionalsten Formen, den Galopprennsport zu erleben. Der Moment, wenn das eigene Pferd in den Führring kommt, die Spannung vor dem Start, die Atmosphäre auf der Rennbahn und die besondere Verbindung zu Trainer, Jockey und Pferd – all das macht Rennpferdebesitz einzigartig. Gleichzeitig war der Einstieg für Interessierte bislang nicht immer leicht zugänglich. Genau hier setzt TurfMatch an: Das Projekt soll informieren, Orientierung geben, Kontakte herstellen und Hemmschwellen abbauen. Im Mittelpunkt steht die neue digitale Plattform TurfMatch.de, die von der Figge+Schuster AG entwickelt wurde. Sie dient als moderner Marktplatz und Vermittlungsportal für unterschiedliche Formen des Rennpferdebesitzes – von Beteiligungsmodellen über Syndikate bis hin zum direkten Kauf eines Rennpferdes.
Digitaler Marktplatz trifft persönliche Ansprache
TurfMatch verbindet die Möglichkeiten einer digitalen Plattform mit persönlicher Beratung vor Ort. Interessierte sollen nicht allein durch Angebote klicken, sondern aktiv begleitet werden – verständlich, transparent und nah am Sport. Künftig werden Promotion-Teams an ausgewählten Renntagen auf den Rennbahnen präsent sein. Sie stehen Besuchern als persönliche Ansprechpartner zur Verfügung, erklären die verschiedenen Wege in den Rennpferdebesitz und vermitteln den Kontakt zu passenden Angeboten, Trainern, Clubs oder Syndikaten. Damit wird TurfMatch nicht nur zu einer Website, sondern zu einer echten Brücke zwischen Rennbahnbesuchern, Pferdebegeisterten, Neueinsteigern und den Aktiven des Sports.
Getragen wird TurfMatch von einer breiten Kooperation zentraler Institutionen des deutschen Galopprennsports: Deutscher Galopp e.V., Baden-Badener Auktionsgesellschaft (BBAG) e.V., Besitzervereinigung für Vollblutzucht und Rennen e.V. und der Betriebsgesellschaft der Galopp-Rennvereine mbH (BGG). Die Federführung liegt bei der Baden-Badener Auktionsgesellschaft (BBAG) e.V.. Gemeinsam verfolgen die Partner das Ziel, die Basis des Rennpferdebesitzes in Deutschland zu verbreitern und den Sport für neue Zielgruppen sichtbarer, verständlicher und attraktiver zu machen. „Rennpferdebesitz ist eine der faszinierendsten Möglichkeiten, unseren Sport wirklich zu erleben. Mit TurfMatch wollen wir den Einstieg erleichtern, neue Menschen für den Galopprennsport gewinnen und zeigen, dass es heute viele unterschiedliche Wege gibt, Teil dieser besonderen Welt zu werden“, heißt es aus dem Kreis der Projektpartner.
Der Start in Iffezheim ist bewusst gewählt. Die Rennbahn Baden-Baden/Iffezheim zählt zu den traditionsreichsten und bedeutendsten Standorten des deutschen Galopprennsports. Hier treffen sportliche Klasse, internationale Strahlkraft, Auktionen, Besitzer, Züchter, Trainer und Publikum in besonderer Weise zusammen. Damit bietet Iffezheim den idealen Rahmen, um ein Projekt vorzustellen, das Tradition und Zukunft miteinander verbinden soll. TurfMatch versteht sich als langfristige Initiative. Ziel ist es, den Rennpferdebesitz in Deutschland moderner zu kommunizieren, neue Beteiligungsformen sichtbarer zu machen und Menschen einzuladen, den Galopprennsport nicht nur als Zuschauer, sondern als aktive Mitgestalter zu erleben. Denn der Besitz eines Rennpferdes muss nicht unerreichbar sein. Ob als Teil einer Gemeinschaft, in einem Syndikat oder als eigener Besitzer: TurfMatch soll zeigen, wie vielfältig und zugänglich der Weg in diesen Sport sein kann. Mit dem Start am Samstag in Iffezheim beginnt damit ein neues Kapitel für die Besitzergewinnung im deutschen Galopprennsport.
Weitere Informationen unter www.TurfMatch.de
Haftpflichtversicherung der Startpferde wird überprüft
Quelle: Wochenrennkalender von Deutscher Galopp vom 2. September 2025
Aufbauend auf die Mail vom 15. April 2025, kontrolliert Deutscher Galopp ab sofort stichprobenartig das Vorliegen einer gültigen Haftpflichtversicherung der startenden Pferde. Die Trainer werden gebeten, einen entsprechenden Nachweis der Besitzer auf Abruf zügig vorlegen zu können.
Formular für Ständestartprüfung vor dem 1. Lebensstart
Die Renntechnik von Deutscher Galopp teilt mit:
Gemäß Änderung der RO-Nr. 421 sowie Nr. 25 der Besonderen Bestimmungen ist es jedem Trainer gestattet, die Ständestartprüfung vor dem 1. Lebensstart eines jeden Pferdes nunmehr selbst abzunehmen und mithilfe eines Protokolls im Original im Pferdepass zu hinterlegen sowie in Kopie an Deutscher Galopp zu senden. Das Protokoll muss zum Start des Pferdes vorliegen.
Der Vordruck kann auf der Website von Deutscher Galopp unter „Formulare“ heruntergeladen werden oder ist auch hier zu finden. Sollten noch Rückfragen auftreten, ist Anne Horny (horny@deutscher-galopp) gern jederzeit erreichbar.
Auf der Homepage von Deutscher Galopp: Galoppsport-Transparent
Quelle: Pressemitteilung von Deutscher Galopp vom 29. Oktober 2024
Der Galopprennsport ist faszinierend und zieht jedes Jahr hunderttausende Fans auf die Rennbahnen in Deutschland. Trotzdem kursieren häufig Missverständnisse und unbegründete Vorurteile, die ein verzerrtes Bild des Sports zeichnen. Dabei steht das Wohl der Pferde – ob auf der Rennbahn, im Trainingsstall oder auf dem Gestüt – immer an erster Stelle. Mit der neuen, vom Dachverband des deutschen Galopprennsports ins Leben gerufenen Website „Galoppsport-Transparent.de“ (Galopprennsport: Fakten statt Bedenken) gibt es jetzt eine Anlaufstelle, die sich gezielt mit Vorwürfen und Kritikpunkten auseinandersetzt. Die Plattform soll Diskussionen auf eine fundierte Basis stellen und setzt dabei auf wissenschaftliche Fakten und klar belegbare Zahlen.
Zu einigen der häufigsten Kritikpunkte im Galoppsport gibt die Website detaillierte Antworten: Welche Rolle spielt die Peitsche bei Pferderennen? Ist Galoppsport ein Privileg für wenige? Was passiert mit den Pferden nach ihrer Rennkarriere, und wie finden Vollblüter auch in anderen Reitsportarten Verwendung? Zusätzlich werden Themen wie Unfallrisiken, Haltungsbedingungen und weitere Fragestellungen beleuchtet.
„Mit Galoppsport-Transparent.de setzen wir ein klares Zeichen für Offenheit und Transparenz und schaffen eine fundierte Basis für sachliche Auseinandersetzungen. Als Dachverband engagieren wir uns seit jeher dafür, dass Pferderennen in Deutschland so sicher wie möglich für Pferde und Reiterinnen und Reiter ablaufen. Wir laden alle Interessierten ein, sich anhand wissenschaftlicher Fakten ein eigenes Bild des Galopprennsports zu machen“, so Daniel Krüger, Geschäftsführer von Deutscher Galopp e.V, und ergänzt: „Ein besonderer Dank gilt Frau Dr. Monica Venner, unsere unabhängige Beauftragte für Tierschutzfragen. Durch ihre Expertise konnten die behandelten Themen auch aus veterinärmedizinischer Perspektive eingeordnet werden.“
Weitere Anliegen oder Anmerkungen, die bisher nicht thematisiert wurden, können über Galoppsport-Transparent.de per Video, Audio oder Text direkt an Deutscher Galopp gesendet werden. Ziel ist es, mit Vorurteilen gegenüber dem Galopprennsport aufzuräumen und den Sport verständlicher und transparenter zu machen.
Schutz und Förderung des Kulturguts Vollblut
Quelle: Pressemitteilung von Deutscher Galopp vom 23. Oktober 2023
Der Dachverband Deutscher Galopp e.V. hat eine Stiftung ins Leben gerufen. Die neugegründete Stiftung Deutscher Galopp soll mithilfe finanzieller Zuwendungen die wirtschaftliche Zukunft der Vollblutzucht und des Galopprennsports garantieren. Alle in die Stiftung eingebrachten Investitionen kommen in voller Höhe der Förderung und Weiterentwicklung des deutschen Galopprennsports zugute.
Die Stiftung Deutscher Galopp fokussiert sich auf fünf Förderschwerpunkte und Tätigkeitsfelder:
Förderung des Kulturguts Vollblut und seiner wirtschaftlichen Grundlagen
Erhalt und Förderung von Zucht- und Leistungsprüfungen
Tierwohl sowie Sicherheit für Mensch und Pferd
Veterinärmedizinische Forschung
Nachwuchsförderung und Weiterbildung
Durch verschiedenen Stiftungs- und Spendenmodelle können alle finanziellen Unterstützungen, unabhängig vom Umfang der Spende, aktiv zur Verwirklichung der Stiftungsziele und somit in den deutschen Galopprennsport eingebracht werden. „Wir freuen uns über jeden Einzelnen, der unser Engagement hinsichtlich Integrität, Tierwohl und nachhaltiger Werte unterstützt“, sagt Daniel Krüger, Geschäftsführer Deutscher Galopp. „Gleichzeitig bedanken wir uns für das uns erwiesene Vertrauen, die eingebrachten Vermögen sicher und gewinnbringend für den gemeinnützigen Zweck zu verwalten.“
Die deutsche Vollblutzucht genießt durch große Erfolge in den bedeutendsten Rennen der Welt – wie dem Prix de l‘ Arc de Triomphe in Frankreich, den King George VI and Queen Elizabeth Stakes in England, dem Melbourne Cup in Australien oder dem Breeders‘ Cup in den USA – international eine große Anerkennung. Ziel der Stiftung ist es, Erfolgsgeschichten wie die von Acatenango, Lando, Danedream, Torquator Tasso, Shirocco, Novellist oder Protectionist mit vereinten Kräften noch lange fortzuschreiben.
Weitere Informationen oder Rückfragen zur Stiftung Deutscher Galopp unter: Tel. 0221–749816, E-Mail: stiftung@deutscher-galopp.de
Formular "Beanstandungen im Gastboxenbereich"
Aus gegebenen Anlass rät der Vorstand des Vereins Deutscher Besitzertrainer seinen aktiven Mitgliedern, zu jedem Renntag das Formular "Beanstandungen im Gastboxenbereich" (hier herunterladen) mitzuführen. Alle Beanstandungen sollten mit diesem Formular unverzüglich der Rennleitung mitgeteilt werden.