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Verein Deutscher
Besitzertrainer e.V.

Sieg von Kimbarjano für Martina Grünewald in Mülheim

Kimbarjano sorgte am 16. Juli in Mülheim für den ersten Jahrestreffer von Martina Grünewald. Foto: privat

Am Montagrenntag, 16. Juli, in Mülheim kam Martina Grünewald zu ihrem ersten Jahreserfolg. Für die Besitzertrainerin des Vereins gewann der 7-jährige Wallach Kimbarjano unter Bauyrzhan Murzabayev.

 

Zu insgesamt fünf Siegen kamen die Besitzertrainer des Vereins am Sonntag, 15. Juli, auf den Rennbahnen in Zweibrücken und Köln.

 

Zweibrücken war am Sonntag, 15. Juli, fest in der Hand der Besitzertrainer des Vereins. Drei der vier Galopprennen wurden gewonnen und reichlich Punkte am 3. Wertungsrenntag des diesjährigen Besitzertrainer-Cups gesammelt (s. Artikel unten). Zu einem Überraschungserfolg und ihrem ersten Treffer 2018 kam Fabienne Gerstner mit Malvia. Die Siegquote betrug 180:10. Im Sattel des 6-jährigen Wallachs saß Sibylle Vogt. Seinen zweiten Inlandssieg in diesem Jahr landete Alfred Renz mit Arizona. Geritten wurde die 6-jährige Stute von Berit Weber. Berit Weber war auch die Steuerfrau beim ersten Saisonerfolg für Thomas Gries. Für ihn gewann die 8-jährige Stute Troyanda.

 

In Köln schaffte am Sonntag, 15. Juli, Olga Laznovska ihren sechsten Saisontreffer durch Burma King. Die Besitzertrainerin saß selbst im Sattel des 5-jährigen Wallachs. Seine Spitzenposition in der Championatswertung baute Lucien W. J. van der Meulen durch seinen 21. Jahressieg aus. Erfolgreich für van der Meulen war die 5-jährige Stute Ossiline unter Andrasch Starke.

 

Das nennt man eine echte Serie: Frank Lippitsch feierte am Samstag, 14. Juli, seinen dritten Saisonerfolg. Verantwortlich für alle Treffer war sein 7-jähriger Wallach Prince of Stars, der vorher auch bei seinen Starts am 16. Juni ebenfalls in Dresden und am 30. Juni in Hamburg alle Gegner hinter sich ließ. In Dresden saß wie in Hamburg Filip Minarik im Sattel.

 

Die nächsten Renntage findet am Freitag, 20. Juli, mit dem Start der 139. Bad Harzburger Galopprennwoche, sowie am Samstag, 21. Juli, und am Sonntag, 22. Juli, ebenfalls in Bad Harzburg statt. Am 22. Juli veranstaltet zudem Cuxhaven, bevor dann am Mittwoch, 25. Juli, in Hoppegarten gestartet wird. In Bad Harzburg geht es weiter am Donnerstag, 26. Juli, Samstag, 28. Juli, und Sonntag, 29. Juli. Am 29. Juli finden zudem Rennen in München und Erbach statt.

 

Alle Siege von Besitzertrainern des Vereins im Juni und Juli 2018 hier.

 

Weitere Ergebnisse und eine Übersicht über die Renntermine 2018 sind unter www.german-racing.com zu finden. 

Troyanda schaffte am 15. Juli in Zweibrücken den ersten Saisonerfolg für Thomas Gries. Foto: privat
Ossiline (hier noch im Schleusner-Dress in Bad Harzburg) sicherte Lucien W. J. van der Meulen am 15. Juli in Köln den 21. Saisontreffer. Foto: privat
Arizona holte für Alfred Renz am 15. Juli in Zweibrücken den zweiten Inlandssieg des Jahres. Foto: privat
Mit Malvia landete Fabienne Gerstner am 15. Juli in Zweibrücken ihren ersten Jahrestreffer. Foto: privat

Matthias Schwinn neuer Spitzenreiter im Besitzertrainer-Cup 2018

Auch CJ Parker (hier in Bad Harzburg) steuerte am 15. Juli in Zweibrücken Punkte zur Übernahme der Spitzenposition für Matthias Schwinn im Besitzertrainer-Cup 2018 bei. Foto: privat

Es ist Halbzeit im Besitzertrainer-Cup 2018. Der dritte von sechs Wertungsrenntagen fand am Sonntag, 15. Juli, in Zweibrücken statt. Und es gibt nach den dortigen vier Prüfungen einen neuen Spitzenreiter. Matthias Schwinn gewann zwar keines der Rennen, sammelte aber in der abschließenden Prüfung trotzdem 14 Punkte durch Platzierungen von Baker Street (2.), CJ Parker (4.) und Situation (5.) und überholte mit nunmehr insgesamt 24 Zählern Horst Rudolph (23). Der bisherige Tabellenführer und auch Vorjahressieger war in Zweibrücken nur mit Cazador am Start, der als Vierter im 5. Rennen vier Punkte auf das Konto des Altmeisters brachte.

 

Hinter Matthias Schwinn und Horst Rudolph liegt jetzt Christof Schleppi, der in Zweibrücken durch Rang zwei von Dawn Prayer mit nunmehr 17 Punkten auf Platz drei liegt. Mit 16 Zählern folgt auf Rang vier Erika Keller vor Pavel Bradik und Thomas Gries mit je 14 Punkten. Thomas Gries sicherte sich in Zweibrücken durch den Sieg von Troyanda ebenso wie Fabienne Gerstner und Alfred Renz durch ihre Erfolge von Malvia und Arizona  (s. auch Artikel oben) jeweils zehn Zähler am 3. Wertungsrenntag.

 

Aktueller Zwischenstand

 

Der nächste Wertungsrenntag für den Besitzertrainer-Cup findet am 19. August in Düsseldorf satt. Weiter geht es dann am 2. September in Dresden und 13. Oktober in Leipzig. In Leipzig werden abschließend der Sieger oder die Siegerin sowie die Platzierten 2018 dieses Wettbewerbs geehrt.

Wie gewohnt werden diese über ein Punktsystem bei allen Galopprennen von Voll- und Halbblütern in Flach- und Hindernisrennen an den insgesamt sechs Renntagen ermittelt. Pro Rennen sind je Platzierung von Pferden von Besitzertrainern folgende Punkte zu erzielen:
 
1. Platz – 10 Punkte; 2. Platz – 8 Punkte; 3. Platz – 6 Punkte; 4. Platz – 4 Punkte; 5. Platz – 2 Punkte; jeder weitere folgende Platz – 1 Punkt
 
Die gesammelten Punkte an den Wertungsrenntagen entscheiden über Sieger und Platzierte im Besitzertrainer-Cup. Platz eins ist mit 1000 € dotiert. Der Zweitplatzierte erhält 500 €, der Drittplatzierte 300 € und der Viertplatzierte 200 € als Prämie.
 
Mit dem Besitzertrainer-Cup will der Verein Deutscher Besitzertrainer Startanreize für seine Mitglieder geben. Gleichzeitig werden auch die jeweiligen Rennvereine unterstützt, da durch die zusätzliche „Gewinnmöglichkeit“ mehr Starter von Besitzertrainern zu erwarten sind.

139. Bad Harzburger Galopprennwoche startet am 20. Juli

In Bad Harzburg wird nicht nur am 20. Juli, 21. Juli, 22. Juli, 26. Juli, 28. und 29. Juli veranstaltet. Es gibt noch einen zusätzlichen Renntag am Samstag, 4. August. Foto: Uwe Epping/GZ

Zu ungewöhnlicher Stunde wird an Freitag, 20. Juli, die Bad Harzburger Galopprennwoche 2018 gestartet. Bereits um 10.55 Uhr öffnen sich die Boxentüren für das erste Rennen des Tages, denn die ersten fünf Rennen werden in Zusammenarbeit mit dem französischen Wettanbieter PMU ausgetragen und auf dem TV-Spartenkanal Equidia live in 11.000 Wettannahmestellen im Nachbarland übertragen. Sieben Rennen stehen auf dem Programm, das letzte wird um 14.30 Uhr gelaufen.

 
Sportlich kann sich die Karte durchaus sehen lassen. 74 Pferde wurden für die sieben Rennen gemeldet, dreimal geht es um eine Dotierung von jeweils 8.000 Euro: In den beiden Ausgleichen III des Tages, dem Preis der Gestüt Harzburg GmbH und dem Preis des Hotels Der Achtermann, Goslar, sowie im einzigen Hürdenrennen im Programm: Der Preis des Solehotels Tannenhof schließt das Programm ab. Auf den neun gemeldeten Pferden sitzen Reiter aus fünf Nationen, neben Deutschland sind England, die Slowakei, Schweden und Tschechien vertreten.


Ansonsten tritt Deutschlands Jockeyelite komplett an. Gleich im ersten Rennen reitet mit Andrasch Starke (44) die derzeitige Nummer eins der Statistik. „Ich will dieses Jahr wieder Champion werden und da muss man natürlich auch in Harzburg punkten“, sagt der in Köln lebende Reiter, der mit aktuell 48 Siegen die einschlägige Bestenliste anführt. Starke wurde am Freitag für drei Ritte gebucht, Maxim Pecheur, mit 39 Siegen die Nummer zwei der Statistik, wird zweimal reiten.

 

Die Harzburger Rennwoche findet von Freitag 20. Juli bis Sonntag 29. Juli mit sechs Renntagen statt, ein zusätzlicher Renntag wird am 4. August durchgeführt. Zudem wird ein reichhaltiges Rahmenprogramm angeboten. Mehr unter www.harzburger-rennverein.de

 

Pressemitteilung des Harzburger Rennvereins vom 17. Juli 2018

Erbach im Odenwald: Erhöhte Rennpreise und Bonbon für die Reiter

Nach der kurzfristigen Absage im Vorjahr haben die Verantwortlichen des Odenwälder Rennvereins alle Hebel in Bewegung gesetzt, dass diese Traditionsveranstaltung in Erbach im Odenwald 2018 auf jeden Fall wieder stattfindet. Für Sonntag, 29. Juli, sind fünf Galopprennen ausgeschrieben. Mit wenigen Unterbrechungen werden die Pferderennen in Erbach bereits seit über 100 Jahren im Rahmen des Wiesenmarkts ausgetragen.

 

Um den Besitzern den Start ihrer Pferde etwas schmackhafter zu machen, hat der Rennverein die Rennpreise aufgestockt. Statt der bisher 13.200 € sind diesmal insgesamt 19.400 € als Prämien für Sieger und Platzierte ausgeschrieben. Das Geläuf wurde völlig überarbeitet, geebnet und durch Lockerung griffiger und durchlässiger gemacht.

 

Zudem bietet  der Odenwälder Rennverein dank Unterstützung von Sponsoren auch den Reiterinnen und Reitern ein Extra-Bonbon, um in Erbach an den Start zu gehen. "Alle erhalten einen Tankgutschein in Höhe von 30 €", kündigt Geschäftsführer Frank Reubold an und hofft auf entsprechende Resonanz sowohl bei den Rennpferden als auch bei deren Reitern.

 

Pressemitteilung des Odenwälder Rennvereins vom 14. Juli 2018

Saurens Diplomat der Überraschungssieger in Köln

Diplomat (links) überraschte in der Meilen Trophy in Köln. Foto: Marc Rühl

Große Überraschung in der Meilen Trophy (Gruppe II, 55.000 Euro, 1.600 m) am Sonntag, 15. Juli, auf der Galopprennbahn in Köln: Der im Besitz von Renn-Vereins-Präsident Eckhard Sauren stehende und von Jean-Pierre Carvalho in Bergheim vorbereitete Diplomat gewann als 118:10-Außenseiter unter Top-Jockey Andrasch Starke dieses Top-Ereignis. Der im Februar noch im Wüsten-Emirat Katar stark gelaufene siebenjährige Teofilo-Sohn, zuletzt Fünfter im Großen Preis der Dortmunder Wirtschaft, überrollte als längster Außenseiter im sechsköpfigen Feld von vierter Position die Konkurrenz und war am Ende noch sehr sicher voraus. 32.000 Euro Siegbörse gab es für den achten Karrieretreffer beim 47. Start für Diplomat, der seine Gewinnsumme auf 287.299 Euro steigerte.


Bis weit in die Zielgerade hatte Palace Prince für eine sehr flotte Fahrt gesorgt, gefolgt von dem Favoriten Millowitsch und der Stute Malakeh. Dahinter klaffte schon eine Lücke zu Diplomat vor Degas, der erst am Donnerstag bei einer Auktion in Newmarket in den Besitz von Eckhard Sauren gewechselt war, und Wonnemond. Auf der Zielgeraden kämpfte Palace Prince zunächst mit Malakeh, die jedoch innen wenig Platz vorfand, und Millowitsch, der bald auf dem Rückzug war und nur auf dem letzten Platz landete. Doch als Diplomat eingesetzt wurde, hatte er bald die Spitze erobert und schnell die Weichen auf Sieg gestellt. Es war ein beeindruckender Triumph des erst seit wenigen Wochen von Mario Hofer zu Jean-Pierre Carvalho gewechselten Hengstes. Carvalhos erster Kommentar: „Das Pferd kennt seinen Job. Diplomat ist von der Tagesform abhängig. Heute hat er sich wohl gefühlt und seine alte Klasse gezeigt.“


Schnellstes Pferd war am Ende Wonnemond, der vom letzten Platz regelrecht angeflogen kam, aber Diplomat nicht mehr erreichen konnte, der locker mit anderthalb Längen siegte. Hinter dem starken Wonnemond war schon etwas Abstand zu Malakeh auf Platz drei, die bei einer glatten Passage noch wesentlich gefährlicher geworden wäre. Palace Prince musste schließlich passen, während Degas seinen Speed vermissen ließ und als Fünfter nur Millowitsch hinter sich lassen konnte.

 

Pressemitteilung von German Racing vom 15. Juli 2018

Geballtes Programm auf dem German Racing-Stand beim CHIO Aachen

An sieben Tagen lädt der Galopprennsport das CHIO-Publikum vom 15. bis 22. Juli zu einem Besuch am Stand 737 im Zeltdorf ein. Neben vielen interessanten Informationen sorgt ein buntes Unterhaltungsprogramm von Schulungsritten bis hin zum Besuch des Vielseitigkeits-Asses Andreas Dibowski und der mehrfachen Dressur-Olympiasiegern Isabell Werth für ein abwechslungsreiches Programm.


Seit nunmehr drei Jahren beginnt das Weltfest des Pferdesports CHIO Aachen mit einer 90-minütigen Eröffnungsfeier, die live im WDR übertragen wird. Neben den zum Länderthema China passenden Inszenierungen wie Löwen- und Drachentänzen, ist sicher die Begrüßung und Vorstellung der diesjährig teilnehmenden Nationen ein Highlight der spektakulären Show. In 2018 mit dabei: das Vollblut, das für die Nationen Australien und Neuseeland präsentiert wird. Die deutschen Trainer Christian Freiherr von der Recke und Sarah Weis stellen dafür je zwei Rennpferde zur Verfügung


Zudem bietet German Racing mit dem Galopp-Stand 737 im Zeltdorf des CHIO Aachen eine weitere Anlaufstelle für alle, die sich für Vollblüter und den Galopprennsport interessieren. Egal ob Pferdebesitzer, Züchter, Aktiver, Nachwuchs oder Rennbahnbesucher – dank wechselnder Thementage wird für jeden pferdeaffinen Besucher das passende Programm geboten. Dies ist eine ideale Gelegenheit, um den Einstieg in den Galopprennsport und die Vollblutzucht zu wagen.


Am Galopp-Stand vorbeischauen lohnt sich auf jeden Fall. Die beliebten Rennbahnmoderatoren und Auktionatoren Thorsten Castle und Alexander Franke führen durch die Themen und werden sicher den Rennsportangehörigen am Stand das ein oder andere interessante, lustige oder skurrile Detail zum Rennsport und der Vollblutzucht entlocken. Wer gerne selbst aktiv werden möchte, ist auch hierzu herzlich eingeladen. Auf dem Schulungspferd Mr. Ed können ambitionierte Reiter unter Anleitung am eigenen Leib erfahren, was es bedeutet in den Sattel eines Rennpferdes zu steigen. Auch für eine Erinnerung ist ab Donnerstag, 19. Juli, am Galopp-Stand gesorgt: Gratis den eigenen Galopp-Moment festhalten und als Foto sofort mit nach Hause nehmen, lautet die Devise bei der German Racing-Fotoaktion. Wer statt eines Fotos lieber einen Gewinn mitnehmen möchte, kommt am Samstag, 21. Juli, bei der Wettstar-Verlosung auf seine Kosten. Ein weiteres und ganz besonderes Highlight sind die Besuche von Andreas Dibowski am Donnerstag und Isabell Werth voraussichtlich am Freitag oder Samstag am Galopp-Stand. Was die beiden bekannten Profi-Reiter mit Vollblüter in Verbindung bringt? Dies und mehr erfahren die Besucher am Stand. Also nicht verpassen!


Beim Weltfest des Pferdesports CHIO Aachen werden alle Nationenpreise in den fünf Disziplinen Dressur, Springen, Vielseitigkeit, Fahren und Voltigieren ausgetragen. Das CHIO Zeltdorf – und damit der German Racing-Stand – sind am Soerser Sonntag, 15. Juli, sowie Dienstag bis Sonntag, 17.-22. Juli, geöffnet.

 

Pressemitteilung von German-Racing vom 9. Juli 2018

Rubrik für Ex-Galopper auf German Racing

Meist verschwinden Rennpferde nach ihrer Rennlaufbahn von der Bildfläche. Doch was passiert eigentlich mit den Ex-Galoppern?  Viele von ihnen werden unter fachlicher Begleitung zu Freizeit, Dressur-, Spring- oder Vielseitigkeitspferden umgeschult.

  
Das sich die Umschulung eines Rennpferdes in ein Reitpferd bzw. der Einsatz von Vollblütern und Pferden mit hohem Vollblutanteil im Reitsport bewährt, zeigen Erfolgsbeispiele wie Itʻs me XX (Reiter: Andreas Dibowski), La Biothestique Sam FBW (Reiter: Michael Jung) und Horseware Hale-Bob OLD (Reiterin: Ingrid Klimke) in der Vielseitigkeit sowie Shutterfly (Reiterin: Meredith Michaels-Beerbaum) im Springreiten oder Ahlerich (Reiter: Dr. Reiner Klimke) im Dressursport.


Um eine Anlaufstelle für alle Interessierten für "Rentnerpferde" zu bieten, gibt es eine Themenseite unter https://www.german-racing.com/gr/galopprennsport/pferde-forum/index.php. Im "Pferde-Forum" wurde eine kostenfreie Plattform geschaffen, die das Vermitteln von Vollblütern aus den Rennställen und Zuchtbetrieben in den Reit- und Freizeitsport erleichtern soll.