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Verein Deutscher
Besitzertrainer e.V.

Sechs Treffer an den Osterfeiertagen - Doppelpack für Annick Gratz

Contendit schaffte am 22. April in Saarbrücken den ersten Jahreserfolg für Annick Gratz. Foto: privat

Die Besitzertrainer des Vereins durften sich über die Osterfeiertage über insgesamt sechs Siege freuen.

 

Mit einem Erfolg im österlichen Gepäck traten die Besitzertrainer des Vereins am Sonntag, 21. April, die Heimreise aus Hoppegarten an. Erfolgreich war Torsten Reineke, der durch Santiano zu seinem ersten Treffer im Jahr 2019 kam. Im Sattel des 7-jährigen Wallachs saß Lukas Delozier. Eine Besitzertrainer-Dreierwette in dieser zweiten Tagesprüfung machten Christian Zschache (Gepard/Bauyrzhan Murzabayev) und Anna Schleusner-Fruhriep (Apoleon/Filip Minarik) perfekt.

 

Bei den beiden Galopprennen in Sonsbeck blieben die Besitzertrainer des Vereins am Ostersonntag ohne Erfolg.

 

Am Ostermontag, 22. April, feierten die Besitzertrainer des Vereins einen Treffer in Köln und vier Siege in Saarbrücken. In Hannover war dagegen kein voller Erfolg vergönnt.

 

In Köln schaffte Armin Weidler seinen ersten Jahrestreffer. Für ihn gewann der 6-jährige Wallach New Abbey Angel. Im Sattel saß Silke Brüggemann. Die Besitzertrainer-Zweierwette in diesem Rennen machte als Trainerin und Reiterin Selina Ehl mit Hurrican Harry perfekt.

 

In Saarbrücken, wo auch der 1. Wertungsrenntag im diesjährigen Besitzertrainer-Cup stattfand, gelangen gleich vier Erfolge. Den Anfang machte Horst Rudolph mit Furous. Geritten wurde der 5-jährige Wallach von Fabian Xaver Weißmeier. Für Horst Rudolph war es der zweite Treffer 2019. Die Besitzertrainer-Zweierwette machte Matthias Schwinn (Baker Street/Laura Giesgen) perfekt. Zu seinem ersten Jahreserfolg kam danach Christoph Schwab durch Dyllan. Larissa Bieß steuerte den 6-jährigen Wallach. Für eine Besitzertrainer-Dreierwette sorgten Matthias Schwinn (Situation/Laura Giesgen) und Melissa Maya (Superkate/Swen Straßmeier).

 

Gleich einen Doppelerfolg konnte in Saarbrücken Annick Gratz verbuchen. Für ihren Jahreserfolg Nummer eins zeichnete ihr 6-jähriger Wallach Contendit unter Tommaso Scardino verantwortlich. Zweiter wurde in diesem Rennen für Hartmut R. Wedig Rock of Cashel (Nina Wagner). Der zweite Treffer gelang Annick Gratz durch Bin Manduro. Der 9-jährige Wallach wurde von Hana Mouchova geritten. Auch in diesem Rennen gab es einen Besitzertrainer-Einlauf durch Horst Rudolphs Bill Ferdinand (Fabian Xaver Weißmeier).

 

Die nächsten Renntage in Deutschland finden am Samstag, 27. April, in Magdeburg und Düsseldorf sowie am Sonntag, 28. April, in Krefeld und Mannheim statt. Weiter geht es dann am Dienstag, 1. Mai, in Hannover, München und Leipzig.

 

Alle Siege von Besitzertrainern des Vereins im März und April 2019 hier. Die Treffer im Januar und Februar sowie alle Erfolge im Jahr 2018 sind im Archiv (hier) nachzulesen.

 

Weitere Ergebnisse und die Renntermine 2019 sind unter www.german-racing.com zu finden. 

New Abbey Angel sicherte Armin Weidler am 22. April in Köln den ersten Saisontreffer. Foto: Jürgen Schmidt
Zu seinem zweiten Treffer 2019 kam am 22. April in Saarbrücken Horst Rudolph durch Furous. Foto: privat
Für den ersten Sieg in diesem Jahr für Christoph Schwab sorgte am 22. April in Saarbrücken Dyllan. Foto: privat
Bin Manduro machte am 22. April in Saarbrücken den Doppelerfolg für Annick Gratz perfekt. Foto: privat

Besitzertrainer-Cup 2019: Matthias Schwinn ist 1. Spitzenreiter

Situation (hier in Zweibrücken) brachte durch Rang zwei acht Punkte auf das Konto von Matthias Schwinn. Foto: privat

Erwartet spannend verlief der Auftakt des Besitzertrainer-Cups 2019 am Ostermontag, 22. April, in Saarbrücken. Nicht weniger als 18 Besitzertrainer mit 29 Pferden waren am Start. Letztlich setzte sich Matthias Schwinn mit 24 Punkten an die Spitze des Wettbewerbs. Der Coach aus Honzrath blieb zwar ohne vollen Erfolg, punktete aber in allen sechs Rennen des Tages, immer saß Laura Giesgen im Sattel. Jeweils acht Zähler brachten als Zweite Baker Street und Situation auf das Konto von Matthias Schwinn. Dazu kamen ein vierter Rang von Princess Peaches (vier Punkte) und Platz fünf von Bella Duchees (zwei Punkte). Zudem sammelten Betsy Coed und Christin je einen Zähler.

 

Rang zwei teilen sich nach dem 1. Wertungsrenntag mit je 20 Punkten Annick Gratz dank je zehn Zähler durch Siege von Contendit (Tommaso Scardino) und Ben Manduro (Hana Mouchova) sowie Horst Rudolph. Der Gesamtsieger 2017 landet einen Erfolg durch Furous, eine zweiten Platz durch Bill Ferdinand (beide mit Fabian Xaver Weißmeier) sowie Rang fünf durch Pissaro (Tommaso Scardino). Dahinter platziert sich Christoph Schwab, der durch Dyllan (Larissa Bieß) einen Sieg feierte und durch Romantic Soldier (Stefanie Koyuncu) insgesamt elf Punkte eingaloppierte.

 

Nach dem Auftakt in Saarbrücken folgen für die Wertung des diesjährigen Besitzertrainer-Cups die Renntage am 6. Mai in Mülheim, 23. Juni in Dortmund, 21. Juli in Bad Harzburg, 1. September in Quakenbrück und 31. Oktober in Halle. In Halle an der Saale werden dann die Siegerin oder der Sieger sowie die Platzierten des Besitzertrainer-Cups 2019 geehrt.

 

Wie gewohnt wird die Rangfolge über ein Punktsystem bei allen Galopprennen von Voll- und Halbblütern in Flach- und Hindernisrennen an diesen sechs Renntagen ermittelt. Pro Rennen sind je Platzierung von Pferden von Besitzertrainern folgende Punkte zu erzielen:

 

1. Platz – 10 Punkte; 2. Platz – 8 Punkte; 3. Platz – 6 Punkte; 4. Platz – 4 Punkte; 5. Platz – 2 Punkte; jeder weitere folgende Platz – 1 Punkt

 

Die gesammelten Punkte an den Wertungsrenntagen entscheiden über Sieger und Platzierte im Besitzertrainer-Cup. Platz eins ist mit 1000 € dotiert. Der Zweitplatzierte erhält 500 €, der Drittplatzierte 300 € und der Viertplatzierte 200 € als Prämie. Als Neuerung 2019 erhalten zudem die Besitzertrainer auf den Plätzen 5 bis 10 jeweils 100 €.

 

Mit dem Besitzertrainer-Cup will der Verein Deutscher Besitzertrainer zusätzliche Startanreize für seine Mitglieder geben. Gleichzeitig werden dadurch auch die jeweiligen Rennvereine unterstützt, da durch die „Extra-Gewinnmöglichkeiten“ eine höhere Anzahl von Pferden von Besitzertrainern zu erwarten ist.

Sieht Krefeld am Sonntag den Derbysieger 2019?

Noble Moon ist einer der Favoriten am Sonntag im Dr. Busch-Memorial in Krefeld. Foto: Marc Rühl

Bis zum Deutschen Derby am 7. Juli sind es noch mehr als zwei Monate, aber am Sonntag, 28. April, steht in Krefeld eine Vorprüfung der besonders wichtigen Sorte an: Denn zwölf Monate nach dem Ehrenplatz des späteren Derbysiegers Weltstar darf man sich im Rennen um den Preis der SWK Stadtwerke Krefeld - Dr. Busch-Memorial (Gruppe III, 55.000 Euro, 1.700 m, 6. Rennen um 16:40 Uhr) erneut auf ein hochkarätiges Aufgebot freuen.


Viele Blicke werden Eckhard Saurens Noble Moon (Filip Minarik) gelten, der mit dem Preis des Winterfavoriten im Oktober in Köln Deutschlands bedeutendstes Rennen für zweijährige Pferde gewann. Der von Peter Schiergen trainierte Hoffnungsträger gibt seinen mit Spannung erwarteten Einstand 2019. „Er hat bestens überwintert. Ich rechne mit einer sehr guten Vorstellung in Krefeld“, sagt Besitzer Eckhard Sauren über den Favoriten des Rennens.


Hochinteressant sind natürlich auch zwei Gäste aus England im Zehner-Feld: Barys (Jack Mitchell) gewann für Trainer Archie Watson im Winter eine Listen-Prüfung in Cagnes-sur-mer, anschließend blieb er zweimal wirkungslos. Hot Team (Pat Cosgrave) vertritt den auch in Deutschland sehr erfolgreich agierenden Stall von Hugo Palmer und war im Oktober Listensieger in Bordeaux.


Top-Chance für Amazone


Schon profilieren konnte sich auch der von Carmen Bocskai aus Iffezheim entsandte Winterfuchs für das Gestüt Ravensberg. Die 24-jährige Amazone Sibylle Vogt bekommt hier eine Top-Chance! Und der Holländer King (Rene Piechulek) wurde für 5.500 Euro nachgenannt. Er gewann in Krefeld beim Saisonauftakt in beeindruckender Manier.


Möglichkeiten für Wöhler und Klug


Der Formstall von Andreas Wöhler ist mit einem Hoffnungsträger vertreten – Lacento (Bauyrzhan Murzabayev) imponierte bei seinem Erfolg in Hoppegarten. Champion-Trainer Markus Klug hat wieder ein Großaufgebot engagiert, insgesamt sattelt er vier Pferde: Sibelius (Maxim Pecheur), der gerade in Düsseldorf zum Zuge kam, Nubbel (Jiri Palik), Moonlight Man (Adrie de Vries) und Man On The Moon (Martin Seidl).


10.000 Euro in der Premium-Dreierwette


Im Top-Highlight wird auch die Premium-Dreierwette angeboten: 10.000 Euro sind als Auszahlung garantiert, hier ist ein Jackpot von 3.754,86 Euro enthalten.

 

Pressemitteilung von German Racing vom 25. April 2019

Axana begeistert 17.200 Zuschauer am FC-Renntag in Köln

Axana setzte sich eindrucksvoll im Karin Baronin von Ullmann – Schwarzgold-Rennen am Ostermontag in Köln durch. Foto: Marc Rühl

Rekordverdächtige 17.200 Zuschauer sahen am Ostermontag beim großen 1.FC Köln-Renntag die Gala-Vorstellung der von Andreas Wöhler in Spexard bei Gütersloh trainierten dreijährigen Stute Axana im Karin Baronin von Ullmann – Schwarzgold-Rennen (Gruppe III, 55.000 Euro, 1.600 m). Unter Jockey Eduardo Pedroza dominierte die Tochter des Klassedeckhengstes Soldier Hollow, die nach ihrem Listensieg 2018 in den Besitz des amerikanischen Team Valor und zu Andreas Wöhler gewechselt war, schon in einer früheren Phase. Bis in die Zielgerade ließ sich die 5,3:1-Mitfavoritin von Wild Emotion im zehnköpfigen Feld (Stex war vom Start verwiesen worden) führen, dann schaltete Axanas Jockey einen Gang höher und setzte sich im Handumdrehen von ihren Gegnerinnen ab. Sofort stand fest, dass die 32.000 Euro Siegbörse auf das Team Valor-Konto fließen würde. Beim vierten Start war es der dritte Erfolg von Axana, die damit die logische Favoritin für die klassischen 1.000 Guineas am 26. Mai in Düsseldorf.


Trainer Andreas Wöhler in einem ersten Statement gegenüber German Racing: „Axana kam im November zu uns, vermittelt hatte den Deal Jürgen Albrecht. Ich war sehr optimistisch. Sie hatte heute einen optimalen Rennverlauf. Natürlich steuern wir nun die Guineas in Düsseldorf an.“


Klug-Pferde auf Platz zwei und drei


Noch sehr viel Speed entwickelten die beiden von Markus Klug aufgebotenen Anna Pivola (wurde Zweite für das Gestüt Brümmerhof) und Satomi (belegte Rang drei für den Stall Helena). Dagegen hatte die Toto-Favoritin Akribie als Fünfte einen sehr unglücklichen Rennverlauf, und auch Peace of Paris, die vierte Klug-Starterin, blieb als nie anziehende Letzte unter den Erwartungen. Markus Klug erklärte: „Für Akribie verlief das Rennen katastrophal, sie hatte nie eine Lage. Bei Peace of Paris kann etwas nicht stimmen, sie ist nicht gut galoppiert. Anna Pivola hat sich beim ersten Start in dieser Klasse toll verkauft, das gilt auch für die Leistung von Satomi.“ Wish you Well schob sich als Vierte noch vor Akribie, die unterwegs plötzlich Letzte war und innen zu viel aufholen musste. Barbados war nie ein Faktor.

 

Pressemitteilung von German Racing vom 22. April 2019

Besitzertrainer unterstützten Rennen in Zweibrücken

Für den Verein Deutscher Besitzertrainer überreichten die Vorsitzende Karen Kaczmarek (rechts) und das Vorstandsmitglied Eva Herresthal (2. von rechts) die Preise an das siegreiche Team. Foto: privat

Der Verein Deutscher Besitzertrainer war am Sonntag, 14. April, in Zweibrücken Mit-Sponsor des ersten Rennens des Tages. Im Rahmen seiner jährlichen Unterstützungsmaßnahmen von deutschen Rennvereinen wurde 2019 auch der Pfälzischen Rennverein Zweibrücken bedacht. Den Preis von Lotto Rheinland-Pfalz und dem Verein Deutscher Besitzertrainer über 1.800 Meter gewann der 10-jährige Wallach Maningrey für den Stall Adelresort. Trainiert wird Maningrey von Matthias Jan Snackers und im Sattel saß Fabian Xaver Weißmeier.

Lehrgangsangebote beim Direktorium für Vollblutzucht und Rennen

Unter https://www.german-racing.com/gr/galopprennsport/jobs-im-rennsport/lehrgaenge.php# können die aktuellen Lehrgangsangebote des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen eingesehen werden. Zudem gibt es Informationen zu den Basismodulen der Besitzertrainerausbildung. 

 

Die Anmeldeformulare sind dort ebenfalls hinterlegt und können ausgefüllt per E-Mail (bianca.wagner(at)t-online.de) weitergeleitet werden.

 

Eine Lehrgang zum Thema "Erste Hilfe bei Reitunfällen" findet am Samstag, 7. September 2019, von 10 bis 17 Uhr im Schulungsraum des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen in der Rennbahnstraße 154 in Köln statt. Die Kosten dafür betragen 80,00 € inklusive Mehrwertsteuer und Getränken.

 

Inhalte: Erste Hilfe speziell bei Reitunfällen und Umgang mit dem Pferd im Stall, beim Verladen, etc. Umgang mit verletzten Personen im Allgemeinen, Tritte, Prellungen, Stauchungen, Verbrennungen (durch Stricke, Longen, etc.), Wundversorgung von leichten bis schweren Verletzungen, Verletzungen von Kopf und Halsbereich, Sturzverletzungen auf feste und bewegliche Hindernisse, Wirbelsäulenverletzungen (mit Bezug auf Sturzwesten), Kreislaufprobleme, stabile Seitenlage, Reanimation sowie individuelle Beispiele, die sich aus Teilnehmerfragen und -wünschen ergeben. Alle Themenbereiche werden mit praktischen Übungen durchgeführt!


 
Referent Christoph Geitz, seit ca. 15 Jahren im Rettungsdienst tätig, ist Rettungssanitäter mit Weiterbildung Intensivmedizin und Reitunfälle. Selbst aus dem Pferdesport stammend, hat er sich seit Jahren der Ersthelferausbildung bei Reitunfällen verschrieben. Seit ca. acht Jahren ist er u.a. Dozent für den Berufsreiterverband, PSV Westfalen, mehrere Landgestüte und Ausbildungsstätten in ganz Deutschland. Mehrfach im Jahr betreut er als Rettungssanitäter Pferdesportveranstaltungen. Kontakt und Anmeldung bei Bianca Wagner, Tel. 0152 33793214,E-Mail: bianca.wagner(at)t-online.de.

 

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Satteln im Stall jetzt gebührenfrei - Anmeldung weiterhin Pflicht

Der Vorstand des Vereins Deutscher Besitzertrainer weist alle Trainer noch einmal darauf hin, dass nach Beschluss der Mitgliederversammlung des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen vom 23. Januar 2019 das Sattel im Stall kostenlos ist. In der Rennordnung 454 heißt es jetzt: "Ein Pferd ist rechtzeitig auf dem Sattelplatz zu satteln. Auf Antrag bei der Rennleitung kann und auf Anordnung der Rennleitung und des Direktoriums muss ein Pferd in der Gastbox bzw. im Stall gesattelt werden." Der frühere Zusatz "Auf Antrag bei Rennleitung kann gegen eine Gebühr..." wurde gestrichen. Auch der Punkt 33 in der Kostenordnung wurde entsprechend gestrichen!

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Meist verschwinden Rennpferde nach ihrer Rennlaufbahn von der Bildfläche. Doch was passiert eigentlich mit den Ex-Galoppern?  Viele von ihnen werden unter fachlicher Begleitung zu Freizeit, Dressur-, Spring- oder Vielseitigkeitspferden umgeschult.

  
Das sich die Umschulung eines Rennpferdes in ein Reitpferd bzw. der Einsatz von Vollblütern und Pferden mit hohem Vollblutanteil im Reitsport bewährt, zeigen Erfolgsbeispiele wie Itʻs me XX (Reiter: Andreas Dibowski), La Biothestique Sam FBW (Reiter: Michael Jung) und Horseware Hale-Bob OLD (Reiterin: Ingrid Klimke) in der Vielseitigkeit sowie Shutterfly (Reiterin: Meredith Michaels-Beerbaum) im Springreiten oder Ahlerich (Reiter: Dr. Reiner Klimke) im Dressursport.


Um eine Anlaufstelle für alle Interessierten für "Rentnerpferde" zu bieten, gibt es eine Themenseite unter https://www.german-racing.com/gr/galopprennsport/pferde-forum/index.php. Im "Pferde-Forum" wurde eine kostenfreie Plattform geschaffen, die das Vermitteln von Vollblütern aus den Rennställen und Zuchtbetrieben in den Reit- und Freizeitsport erleichtern soll.