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Verein Deutscher
Besitzertrainer e.V.

Ohne Erfolg am Montag-Renntag in München

Für Petra Sauter erzielte Vieille Sorciere (hier 2018 in Magdeburg) am 23. Juni in Dortmund den ersten Sieg 2019. Foto: privat

Ohne Treffer blieben die Besitzertrainer des Vereins am Montag, 24. Juni. beim After-Work-Renntag in München.

 

Drei Erfolge konnten die Besitzertrainer des Vereins am Sonntag, 23. Juni, feiert. Zweimal waren sie in Dortmund und einmal in Hannover siegreich.

 

In Dortmund kam zuerst Petra Sauter durch Vieille Sorciere zu ihrem ersten Saisontreffer. Im Sattel der 9-jährige Stute saß André Best. Dann schraubte Caroline Fuchs ihre Jahresbilanz auf vier Inlanderfolge (plus einen Sieg im Ausland). Baroncello sorgte unter Alexander Pietsch dafür.

 

Jördis-Ina Meinecke erzielte in Hannover ihren ersten Erfolg 2019. Verantwortlich zeichnete dafür der 7-jährige Wallach Dark Forrest, der von Bayarsaikhan Ganbat geritten wurde. In diesem Rennen gab es durch Heiko Kienemanns Voodoo (Martin Laube) und Isabell Kregers Queen Beauty (Lilli-Marie Engels) sogar eine Besitzertrainer-Dreierwette. 

 

Die Siegbilanz 2019 der Besitzertrainer des Verein hat am Samstag, 22. Juni, beim Renntag in Magdeburg die 100er-Marke übersprungen. Die Erfolge 100 und 101 wurden im Herrenkrug gefeiert.

 

In Magdeburg hat Marion Renggli doppelten Grund zur Freude. Zuerst gewann die Besitzertrainer des Vereins die Auftaktprüfung mit Gilbert. Der 4-jährige Wallach bescherte seinen Siegwettern fast das 28-fache Geld. Im Sattel saß Nicol Polli. Dann schraubte Marion Renggli nach einer mehrjährigen Durststrecke ihr Erfolgskonto 2019 nur gut eine Stunde später auf zwei Treffer. Zuständig dafür war diesmal der ebenfalls 4-jährige Wallach Dumas, der von Wladimir Panov geritten wurde.

 

Der nächste Renntag in Deutschland finden am Samstag, 29. Juni, mit dem Start des Meetings in Hamburg. Dortgeht es dann weiter am Sonntag, 30. Juni, am Montag, 1. Juli, am Mittwoch, 3. Juli, am Freitag, 5. Juli, am Samstag, 6. Juli, und am Sonntag, 7. Juli, (mit dem Deutschen Derby).

 

Alle Siege von Besitzertrainern des Vereins im Juni und Mai 2019 hier. Die Treffer im Januar, Februar, März und April sowie alle Erfolge im Jahr 2018 sind im Archiv (hier) nachzulesen.

 

Weitere Ergebnisse und die Renntermine 2019 sind unter www.german-racing.com zu finden. 

Dark Forrest (hier 2018 in Bremen) schaffte am 23. Juni in Hannover den ersten Saisontreffer für Jördis-Ina Meinecke. Foto: privat
Gilbert sorgte am 22. Juni in Magdeburg für den ersten Jahrestreffer von Marion Renggli. Foto: privat
Gleich noch ein Erfolg für Marion Renggli am 22. Juni in Magdeburg durch Dumas. Foto: privat

In Dortmund kein Führungswechsel im Besitzertrainer-Cup 2019

Matthias Schwinn ist auch nach dem 3. Wertungsrenntag am 23. Juni in Dortmund Spitzenreiter im Besitzertrainer-Cup 2019. Foto: privat

Matthias Schwinn führt den Besitzertrainer-Cup 2019 auch zur Halbzeit weiterhin mit 30 Punkten an. Beim dritten von sechs Wertungsrenntagen am Sonntag, 23. Juni, in Dortmund war der Coach aus Honzrath-Beckingen zwar nicht am Start, doch seine ärgste Verfolgerin Annick Gratz schafften es nicht, an ihm vorbeizuziehen.

 

Annick Gratz, die ebenfalls in Honzrath-Beckingen trainiert, sammelte lediglich fünf Zähler und steht jetzt bei 25 Punkten. In Dortmund wurde sie mit Bin Manduro Vierte (4 Punkte) und Contendit Sechste (1). Den größten Sprung nach vorne machte Lucien W. J. van der Meulen. Zu seinen bisherigen acht Zählern kamen 17 dazu. Zweite Plätze durch Impactful und Infamous Lawman sowie Rang zehn von Dutch Master sorgten dafür, dass der amtierende Champion der Besitzertrainer mit 25 Punkten mit Annick Gratz gemeinsam auf Platz zwei liegt.

 

Ebenfalls auf dem Vormarsch ist Caroline Fuchs. Durch ihren Treffer mit Baroncello stehen bei ihr nun 20 Zähler zu Buche, was gemeinsam mit Horst Rudolph Rang vier bedeutet. Unter die ersten zehn Platzierten in der Zwischenwertung drei Wertungsrenntage vor Schluss des Wettbewerbs kletterten Petra Sauter und Martina Grünewald nach vorne. Petra Sauter steht durch den Treffer von Vieille Sorciere bei zehn und Martina Grünewald erhöhte durch Rang zwei von Karibana ihr Konto auf neun Punkte.

 

Der aktuelle Zwischenstand

 

Die weiteren Wertungsrenntage des diesjährigen Besitzertrainer-Cups sind am 21. Juli in Bad Harzburg,  am 1. September in Quakenbrück und am 31. Oktober in Halle. In Halle an der Saale werden dann die Siegerin oder der Sieger sowie die Platzierten des Besitzertrainer-Cups 2019 geehrt.

 

Wie gewohnt wird die Rangfolge über ein Punktsystem bei allen Galopprennen von Voll- und Halbblütern in Flach- und Hindernisrennen an diesen sechs Renntagen ermittelt. Pro Rennen sind je Platzierung von Pferden von Besitzertrainern folgende Punkte zu erzielen:

 

1. Platz – 10 Punkte; 2. Platz – 8 Punkte; 3. Platz – 6 Punkte; 4. Platz – 4 Punkte; 5. Platz – 2 Punkte; jeder weitere folgende Platz – 1 Punkt

 

Die gesammelten Punkte an den Wertungsrenntagen entscheiden über Sieger und Platzierte im Besitzertrainer-Cup. Platz eins ist mit 1000 € dotiert. Der Zweitplatzierte erhält 500 €, der Drittplatzierte 300 € und der Viertplatzierte 200 € als Prämie. Als Neuerung 2019 erhalten zudem die Besitzertrainer auf den Plätzen 5 bis 10 jeweils 100 €. 


Mit dem Besitzertrainer-Cup will der Verein Deutscher Besitzertrainer Startanreize für seine Mitglieder geben. Gleichzeitig werden auch die jeweiligen Rennvereine unterstützt, da durch die zusätzliche „Gewinnmöglichkeit“ mehr Starter von Besitzertrainern zu erwarten sind.

Potemkin gewinnt erneut den Großen Preis der Wirtschaft in Dortmund

Potemkin macht es wie 2016 und siegt am 23. Juni in Dortmund im Großen Preis der Wirtschaft. Foto: Marc Rühl

Der achtjährige Potemkin hat am Sonntag, 23. Juni, den 32. Großen Preis der Wirtschaft auf der Galopprennbahn Dortmund-Wambel gewonnen – es war nach 2016 sein zweiter Erfolg in dem mit 55.000 Euro dotierten Gruppe III-Rennen über 1.750 Meter. Vor rund 4.500 Zuschauern bei hochsommerlichen Bedingungen setzte sich Potemkin im Besitz von Klaus Allofs und der Stiftung Gestüt Fährhof, trainiert von Andreas Wöhler, sicher gegen Palace Prince und Kronprinz durch. Die Siegquote betrug 3,0:1.


Der Große Preis der Wirtschaft wird von mehr als 50 regionalen Unternehmen unterstützt, die in die umgebaute Wetthalle eingeladen waren. „Es ist unsere erste Großveranstaltung in der neuen Multifunktionshalle, die für Tagungen, kleine Messen und Familienfeiern dienen kann“, sagte der Präsident des Dortmunder Rennvereins, Andreas Tiedtke. Für die Sponsoren-Gäste wurde auch ein Lounge-Bereich im Führring und die erste Reihe der Glastribüne hergerichtet, um die Rennen besser verfolgen zu können.
Präsident Tiedtke hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Rennbahn in Wambel langsam zu verschönern und zu sanieren. „Mit der Halle haben wir einen weiteren wichtigen Schritt getan“, so Tiedtke.

„Es ist schon fast ein Wunder, dass Potemkin in diesem Alter noch so leistungsbereit ist“, sagte der frühere Fußball-Nationalspieler und Manager Klaus Allofs über den Sieger des Hauptrennens, in dem es eine Siegprämie von 32.000 Euro gab. „Dabei ist es noch nicht einmal seine Idealdistanz, über 2.000 Meter ist er noch besser. Über den Winter hat er sich auf seiner Zuchtstätte auf Fährhof erholt“, sagte er. „So lange er Freude am Laufen hat, werden wir passende Rennen für ihn finden, und wenn das mal vorbei ist, haben wir auch einen Platz für ihn.“ Siegreiter Eduardo Pedroza betonte: „Wir wussten, dass es kein Tempo geben wird, deshalb sollte ich offensiv von vorne reiten. Er hatte immer genügend im Tank, um die Angriffe abzuwehren.“


Die Trainer der platzierten Pferde zeigten sich auch zufrieden. „Er ist ein sehr treues Pferd, das noch immer in Gruppe-Rennen nach vorne läuft“, sagte Jean-Pierre Carvalho über den siebenjährigen Palace Prince. „Der Rennverlauf war etwas unruhig für ihn, er hätte vielleicht etwas weiter vorne landen können, ist aber sehr gut gelaufen“, so Peter Schiergen über Kronprinz.

 

Pressemitteilung von German Racing vom 23. Juni 2019

Eduardo Pedroza und der Derby-Favorit

Eduardo Pedroza. Foto: Marc Rühl

Am Sonntag, 7. Juli, steht ein großes Jubiläum an: Das Deutsche Derby, unter dem Patronat von IDEE Kaffee, wird zum 150. Mal ausgetragen. Seit 1869 messen sich in Hamburg-Horn dreijährige Hengste und Stuten im bekanntesten und wichtigsten Galopprennen des Landes. Das Preisgeld beträgt 650.000 Euro, allein für den Sieger gibt es 390.000 Euro. Die Gruppe I-Prüfung über die 2.400m-Distanz ist natürlich Teil der deutschen Rennserie German Racing Champions League, denn hier werden wirklich Champions gemacht. Es ist der vierte von insgesamt elf Wertungsläufen.


Der Favorit in diesem Jahr heißt Laccario, im Besitz und gezüchtet vom Gestüt Ittlingen, trainiert von Andreas Wöhler bei Gütersloh. Die weiß-roten Ittlinger Rennfarben triumphierten im Derby 1994 durch Laroche und 1993 durch Lando, dem Großvater von Laccario, sowie durch Tarim 1972. Bei einem Sieg kann sich Laccario an die Spitze der Champions League setzen und einen deutlichen Vorsprung zu French King und Itobo aufbauen.


„Eddie“ wartet auf ersten Derby-Sieg


Doch der Mann, der Laccario zum Sieg steuern soll, wartet noch auf seinen ersten Derby-Triumph. Mehrfach war Eduardo Pedroza, den viele nur „Eddie“ nennen, schon nah dran: Zwei Mal Zweiter, drei Mal Dritter in 16 Derby-Ritten seit 2000, bis auf einen alle für Andreas Wöhler. Im Vorjahr wurde er Dritter mit Royal Youmzain, doch besonders bitter war der zweite Platz auf dem haushohen Favoriten und späteren mehrfachen Gr. I-Sieger Novellist 2011. Pedroza wurde wegen der Niederlage zum Teil heftig kritisiert. Später stellte sich heraus, dass der Hengst im Rennen verschleimt war – ohne die Leistung des ebenfalls herausragenden Siegers Pastorius zu schmälern.

 
Der erste Eindruck war nicht gut


Der 1974 in Panama geborene Pedroza lernte sein Handwerk in seinem Heimatland, kam dann 1995 auf Vermittlung seines in Hamburg lebenden Onkels nach Deutschland. Der erste Eindruck war nicht gut: „Ich hatte noch nie Schnee gesehen und es war so kalt, dass ich am liebsten wieder nach Hause geflogen wäre“, erinnert er sich. Doch er lebte sich ein, 1996 wechselte er in den Wöhler-Stall und ist bis heute dort geblieben. Vier Jahre in Folge – von 2007 bis 2010 - wurde er Deutscher Championjockey mit den meisten Siegen.


„Er lässt sich steuern wie ein Auto“


Mehr als 1.500 Rennen hat er schon gewonnen, darunter viele große Rennen, zuletzt am Sonntag in Dortmund den Großen Preis der Wirtschaft (Gr. III) mit Potemkin für Mitbesitzer Klaus Allofs. Doch das Derby fehlt noch in der Titelsammlung. „Wenn ich ehrlich bin, habe ich nie groß darüber nachgedacht, dass ich das Derby unbedingt gewinnen will“, sagt Pedroza. „Eher andere Rennen wie das Zukunftsrennen in Baden-Baden oder der Preis der deutschen Einheit. Es wäre natürlich aber schön und Laccario ist ein sehr gutes Pferd – ähnlich gut wie Novellist.“


Laccario sei sehr flexibel, könne von vorne gehen, aber auch auf Abwarten geritten werden. „Er lässt sich steuern wie ein Auto“, lobte Pedroza den Hengst nach dem überzeugenden Sieg im Union-Rennen in Köln, dem 3. Lauf der German Racing Champions League Mitte Juni. Diese Flexibilität dürfte ein großer Vorteil sein, denn das Derby mit maximal bis zu 20 Startern birgt stets eine Reihe von Überraschungen, auf die ein Reiter oft in Sekundenschnelle reagieren muss. Da wird auch die 150. Auflage wohl keine Ausnahme sein.

 

Pressemitteilung von German Racing vom 25. Juni 2019

Vom Verein Deutscher Besitzertrainer mitgesponsertes Rennen an Alaris

Siegerrunde nach dem Erfolg von Alaris am 16. Juni in Rastede. Foto: privat

In Rastede fanden am Sonntag, 16. Juni, in einer gemischten Karte unter der Regie des Oldenburger Landesrennvereins auch drei Galopprennen statt. Im Rahmen seiner jährlichen Unterstützungsmaßnahmen war der Verein Deutscher Besitzertrainer Mitsponsor des Preises der Oldenburgischen Landesbank AG, einem Ausgleich IV für 3-jährige und ältere Pferde über die Distanz von 1.800 Meter.

 

Im Feld der sechs Vollbüter setzte sich letztlich der 5-jährige Wallach Alaris sicher durch. Alaris ist im Training bei Katja Gernreich in Neuss und wurde von Ronny Bonk geritten. Platz zwei ging an den bereits 15-jährigen Wallach Vesuv unter Alexander Weis. Dritte wurde die 4-jährige Stute Coralie (Marc Timpelan).

Lehrgangsangebote beim Direktorium für Vollblutzucht und Rennen

Unter https://www.german-racing.com/gr/galopprennsport/jobs-im-rennsport/lehrgaenge.php# können die aktuellen Lehrgangsangebote des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen eingesehen werden. Zudem gibt es Informationen zu den Basismodulen der Besitzertrainerausbildung. 

 

Die Anmeldeformulare sind dort ebenfalls hinterlegt und können ausgefüllt per E-Mail (bianca.wagner(at)t-online.de) weitergeleitet werden.

 

Eine Lehrgang zum Thema "Erste Hilfe bei Reitunfällen" findet am Samstag, 7. September 2019, von 10 bis 17 Uhr im Schulungsraum des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen in der Rennbahnstraße 154 in Köln statt. Die Kosten dafür betragen 80,00 € inklusive Mehrwertsteuer und Getränken.

 

Inhalte: Erste Hilfe speziell bei Reitunfällen und Umgang mit dem Pferd im Stall, beim Verladen, etc. Umgang mit verletzten Personen im Allgemeinen, Tritte, Prellungen, Stauchungen, Verbrennungen (durch Stricke, Longen, etc.), Wundversorgung von leichten bis schweren Verletzungen, Verletzungen von Kopf und Halsbereich, Sturzverletzungen auf feste und bewegliche Hindernisse, Wirbelsäulenverletzungen (mit Bezug auf Sturzwesten), Kreislaufprobleme, stabile Seitenlage, Reanimation sowie individuelle Beispiele, die sich aus Teilnehmerfragen und -wünschen ergeben. Alle Themenbereiche werden mit praktischen Übungen durchgeführt!
 
Referent Christoph Geitz, seit ca. 15 Jahren im Rettungsdienst tätig, ist Rettungssanitäter mit Weiterbildung Intensivmedizin und Reitunfälle. Selbst aus dem Pferdesport stammend, hat er sich seit Jahren der Ersthelferausbildung bei Reitunfällen verschrieben. Seit ca. acht Jahren ist er u.a. Dozent für den Berufsreiterverband, PSV Westfalen, mehrere Landgestüte und Ausbildungsstätten in ganz Deutschland. Mehrfach im Jahr betreut er als Rettungssanitäter Pferdesportveranstaltungen. Kontakt und Anmeldung bei Bianca Wagner, Tel. 0152 33793214, E-Mail: bianca.wagner(at)t-online.de.

 

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Um eine Anlaufstelle für alle Interessierten für "Rentnerpferde" zu bieten, gibt es eine Themenseite unter https://www.german-racing.com/gr/galopprennsport/pferde-forum/index.php. Im "Pferde-Forum" wurde eine kostenfreie Plattform geschaffen, die das Vermitteln von Vollblütern aus den Rennställen und Zuchtbetrieben in den Reit- und Freizeitsport erleichtern soll.